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Gott ist die Liebe - Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi

Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens und beschirmt unsere Kinder (nach Spr 14,26-27). Sie wächst aus der Liebe und Barmherzigkeit.

Wird mit Beginn der Zeit der Trübsal die Gnadenzeit zu Ende gehen? Oder

  bleibt Gottes Liebe auch dann, wenn das Maul, die
                                                                   Stimme des Drache ertönt?
   
Kann man ein angstbesetztes Gottesbild verlieren? Wie gelingt Vergebung? Wie wird man ein Kind Gottes mit Heilsgewißheit?
Spricht Gott nicht heute noch zu Zion: Du bist mein Volk!


"Ich werde nicht sterben, sondern leben und des HERRN Werke verkündigen."

Psalm 118,17
Inhalt Hauptseite Jesus Christus
jüd. Messiasbild Zeit des Endes
Der Antichrist
70. Jahrwoche Entrückung Wiederherstellung Hure Babylon apokalypt. Reiter Bedrängnis
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Und wenn es Gott doch gibt?


Psalm 66, 12
Du hast Menschen über unser Haupt dahinfahren lassen. Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du hast uns herausgeführt ins Weite.

Vor einigen Jahren wollten Gottlose mit missionarischem Eifer die Menschen davon überzeugen, daß es Gott nicht gibt. So organisierte der Internationale „Bund der Konfessionslosen und Atheisten“ in vielen deutschen und europäischen Städten eine Kampagne gegen Gott und führte diese dann mit Bussen durch.
Auf den Bussen standen, für jedermann gut sichtbar geschrieben, die folgenden Worte:
"Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott."

Zum Glück gab es eifernde Christen, die das nicht einfach hinnehmen wollten. Sie reagierten daraufhin mit ihrem Gott-kennen-Bus und fuhren den Atheisten einfach überall hinterher. Und auf ihrem Bus konnte man lesen:
"Und wenn es ihn doch gibt?"

Es freut mich sehr, daß Sie meine Homepage besuchen, um dieser Frage nach der Existenz eines Gottes persönlich nachzugehen.
Ich persönlich bin fest davon überzeugt, daß es einen Gott gibt, einen Schöpfer, dessen Söhne und Töchter wir als seine Geschöpfe doch alle sind.
Gibt es aber einen lebendigen Gott, liebt er uns Menschen dann auch wirklich? Oder überläßt er uns unserem verhängnisvollen Schicksal? Ich glaube: Nein.
Es gibt einen in das irdische Geschehen eingreifenden Gott im Himmel, und sein Name heißt: "Gott rettet". Denn der Christus Gottes trägt diesen großen Namen und ist selbst der verheißene Retter dieser Welt. Und sollen wir uns nicht auf Gottes heiligen Namen berufen?
Bernd Damisch, Oberwössen (Bayern)
Bernd Damisch aus Oberwössen
Achental-Region (Oberbayern)

Apostelgeschichte 4, 12; nach Schlachter 1951
Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!


Wie erreicht man mich?

Geboren bin ich und sehr viele Jahre habe ich gelebt in Plauen-Unterlosa im Vogtland / Sachsen.
Nach einiger Zeit in Niedersachsen (Nähe Bremen) im wohne ich aktuell in Oberbayern im Landkreis Traunstein.


Meine Kontaktadresse:

Anschrift von Bernd Damisch
Eine Homepage über Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi von Bernd Damisch



Ich bin auf den Namen des vom Tod auferstandenen und bald wiederkommenden Jesus Christus getauft, gebe darüber hiermit Zeugnis und gehöre der Evangelisch-Christlichen Kirche an. Mit meiner Familie besuche ich die Freie Evangelische Gemeinde (FEG Prien am Chiemsee).

Ursprünglich hatten mir meine Eltern bei meiner Geburt den Namen Bernhard zugedacht, den sie aber, da dies damals geläufiger war, letztendlich in Bernd umwandelten. So berichtete mir später meine Mutter.
Der Name Bernhard ist ein sehr alter deutscher Name, der im Mittelalter durch die Verehrung des heiligen Bernhard von Clairvaux (* um 1090 in Fontaines bei Dijon, + 20.8.1153 in Clairvaux) verbreitet war.
Wer war Bernhard von Clairvaux? Bernhard von Clairvaux gilt heute als der berühmtester Heilige und Ordensvater der Zisterzienser und wird auch der „letzte Kirchenvater“ genannt. Unter anderem ist er in der katholischen Kirche auch der Patron der klösterlichen Berufungen, der Patron der Prediger und der Imker.
So sehe ich es nicht als bloßen Zufall an, daß es schon viele Jahre in meinem Herzen wie ein Feuer brennt, und der Gott, der uns Menschen retten will, muß mich wohl dazu berufen haben, gerade im Internet von den großen Taten Gottes und der baldigen Wiederkunft Jesu Christi zu berichten. Und ...
"Muß ich (dann) nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt?"
(aus 4. Mose 23, 12; ergänzende Klammertexte durch den Verfasser dieser Homepage)

Und der von Bernhard von Clairvaux verwendete charakteristische Satz „Jesus ist Honig im Mund“ verbindet mich schon deswegen mit ihm, da ich von meinen Eltern nicht nur nach seinen Namen genannt wurde, sondern sogar selbst ein leidenschaftlicher Imker bin.
Bernhard von Clairvaux war zudem ein wichtiger Kirchenlehrer, geistlicher Schriftsteller und eine der großen Heiligengestalten des Mittelalters, der wie im Zisterzienserlexikon beschrieben dem Zisterzienserorden zu europäischer Bedeutung verhalf.
Von Dr. Martin Luther, der seiner Zeit den Glauben und die Sündenvergebung als eine geschenkte Gnade von Gott erkannte, erfuhr Bernhard von Clairvaux größte Wertschätzung. Denn er schrieb über ihn:
„Ist jemals ein gottesfürchtiger und frommer Mönch gewesen, so war's St. Bernhard, den ich allein viel höher halte als alle Mönche und Pfaffen auf dem ganzen Erdboden.“

Auch wenn meinen Eltern bei meiner Geburt der ursprüngliche Sinn und die Bedeutung meines Namens vielleicht unbekannt war, glaube ich heute fest daran, daß bereits in der Namensgebung eines Menschen seine Berufung verborgen ist. So fühle ich mich mit demjenigen, nach dessen großen Namen mich meine Elter einst bewußt oder unbewußt benannten, heute sehr verbunden. Denn Bernhard von Clairvaux predigte ein Christentum der Liebe. Und liegen nicht in der Liebe Gottes auch seine große Gnade und Gottes Güte darin verborgen.
Bernhard von Clairvaux war, und so ist es uns überliefert worden, voller Gottesfurcht und zudem ein bedeutender Theologe und berühmter Prediger, der seiner Zeit durch die Erneuerung des kirchlichen Geistes und mit seiner eifernden und glühenden Liebe zu Jesus Chrisus großen Einfluß ausübte. Bernhard von Clairvaux verstand es, mit meisterhafter Rhetorik in seinen Werken und Predigten, Glauben lebendig zu leben. Und sein wohl größter Verdienst war es, daß die Menschen nach Jahren der Verschlossenheit, Furcht und Distanz endlich wieder eine innige (Liebes-)Beziehung zu Ihrem Gott und Retter aufbauen und eine freie und glühende Liebe zu ihrem leidenden Heiland leben konnten. Erst durch Bernhard von Clairvaux und seiner autentisch gelebten Gottesfurcht, kam das Bewußtsein vom Nahesein Gottes zu den Menschern zurück.
Wie einst zur Zeit des Bernhard von Clairvaux so sind auch heute christlicher Glaube und Frömmigkeit oftmals mit Distanz, Furcht und Gesetzlichkeit verbunden. Sollte aber nicht auch in der heutigen Zeit die gelebte Liebe wieder der beherrschende Impuls des Glaubens werden? Denn allein die wechselseitige Beziehung der Liebe rückt Gott und seine Menschen wieder näher aneinander.


Gott ist uns auf die Frage nach seiner Treue und Liebe keine Antwort schuldig geblieben

Bei einem sich liebenden Brautpaar, soll dieses Bestand haben, kommt es immer wieder neu darauf an, sich Beweise der Zuneigung und der innigen Liebe zu erweisen.
Die Frage nach der Treue und der Liebe Gottes stellt sich darum bei sehr vielen Menschen und nicht nur bei solchen, deren Glauben noch nicht bewährt ist.
So war diese Thematik auch in meinem Leben viele Jahre lang einer der zentralsten Fragen überhaupt.

Diese Homepage soll über dies zeigen, daß uns Gott auf die Frage nach der Treue und der Liebe Gottes keine Antwort schuldig geblieben ist. Sein Wort, die Bibel, gibt uns darüber hinreichend Auskunft und zeigt, wie man ein fröhliches Kind Gottes wird und seinen Glauben lebendig lebt (vgl. in den Kapiteln "Mit Jesus zum liebenden Vater zurückfinden und ein fröhliches Kind Gottes werden" und "Mit Jesus Christus geistiges Wachstum und Erneuerung der Gesinnung zulassen"). Und dabei spielen die Vergebung und die gegenseitige Annahme eine zentrale Rolle.

Römer 15, 5-7
5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, daß ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß,
6 damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
7 Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)

Denn zum ewigen Leben findet nur der, der seine Rettung und Erlösung in einer gelebten Beziehung zu einem lebendigen Gott sucht. Und diesen Gott wirklich finden kann nur derjenige, der dabei auf Jesus Christus blickt.
In ihm, seinem Sohn ist der Gott des Himmels
aus Liebe mit weit ausgestreckter Hand der Rettung den Menschen der Erde hautnah entgegengekommen.

Lassen Sie es doch zu, daß der uns Menschen in seinem Christus greifbar nahe gekommene Gottes des Himmels seine Worte des Trostes und der Liebe in unser Leben hineinsprechen kann. Und wird nicht genau dies die Rettung auch für den "in Fesseln Gekrümmten" nach Jesaja 51, 12-16 bewirken (vgl. im  Kapitel "Der "in Fesseln Gekrümmte" nach Jesaja 51, 12-16, ein Symbol der Gnade Gottes, oder Gott kommt und schweigt nicht")?

Seine Liebe macht uns hell und verändert unser ganzes Leben. Und da im Messias Jesus Christus das Wesen seines Vater im Himmel aufleuchtet, kann zu Recht gesagt werden: Unser Gott ist ein das Verlorene suchender Gott:
Denn Jesus Christus hat einmal von sich selbst gesagt: "... der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist." (Lukas 19, 10)

Jesus sucht das Verlorene. Denn er tut wohl.
"Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt."
(Matthäus 11, 5 nach der revidierten Elberfelder Bibel 1985)

Er sucht also auch Sie oder Dich. Denn Jesus Christus spricht:
"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Matthäus 11, 28)

Es ist fast unglaublich. Gott geht uns Menschen wirklich nach, und er macht dabei wirklich keinen Unterschied. Und das ist es auch, was den christlichen Glauben von allen anderen Religionen dieser Erde unterscheidet, was unseren Gott zum Vater und uns zu seinen Kindern werden läßt.
Er, der Schöpfer des Himmels und der Erden, zeigt sich gegenüber seinen Geschöpfen als ein verantwortungsbewußt handelnder Gott der Gnade und der Bewahrung. Gott, ein Gott der Liebe, dem Menschen, die sich gegen ihn entschieden haben, nicht einfach egal sind. Gottes Liebe zu seinen Menschen ist eine Liebe, die etwas aushält, die sogar ewigen Bestand hat! Wie kann also dann Gottes Zorn für immer währen?
Das Erbarmen und die Vergebung sind es doch erst, die Gottes ware Größe ausmachen und nicht sein Zorn!


Und wir dürfen es nie vergessen:

Gottes Liebe zu uns Menschen wird immer stärker sein, als alles, was das menschliche Leben kaputt machen kann, denn er ist immer für uns da.

Wie groß auch immer das persönliches Versagen sein mag, wie groß die Schuld eines Menschen auch ist. Er, der Barmherzige möchte jedem Menschen vergeben. Wenn wir aber bewußt weiterhin hartnäckig seine zu uns ausgestreckte Hand ausschlagen, dann legt er uns auf diese von uns selbst getroffene Entscheidung fest. Und er muß dies tun, weil er unseren freien Willen respektiert.
Warum betrüben wir also Gott damit, sein großartiges Angebot zu verwerfen. Dies bedeutet doch gleichsam Frevel am eigenen Leben zu üben.
Darum, weil wir auf Gottes Liebesangebot gerne eingehen möchten, sollen wir Gott daran erinnern, daß in Jesus Christus von ihm sein neuer Bund mit uns Menschen aufgerichtet worden ist. Denn es ist uns geboten, vor dem Gott des Himmels Jesu (Sühne)Opfer am Kreuz geltend zu machen, damit wir an seiner Auferstehung teilhaben können.
Und es ist durchaus im Sinne der Bibel (denn es ist die alttestamentarisch-jüdische Vorgehensweise eines Beters), wenn der Beter zuerst sich selbst und danach auch gleichzeitig seinen Gott daran erinnert, daß er, der Gott des Himmels, Israels Erlöser ist. Denn:
"Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat[A] willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
A) Abfall, Abtrünnigkeit."
(Jesaja 53, 4-5; Hervorhebung durch den Verfasser der Internetseite)

Wenn ein jüdischer Beter sich selbst diese Dinge bewußt gemacht hat und dies außerdem vor seinem Gott geltend macht, dann tritt eine Wende ein und sein Gebet ist erhört. Denn dafür verbirgt sich Gott mit seinem heiligen Namen.
Wir sollen also Gott auch daran erinnern, was er für uns Menschen tat, und er wird seines großen Namens gedenken. Denn Jesus, auf Hebräisch "Jeschua", der einst vom Engel Gabriel an seine Mutter Maria übermittelte Vorname des Messias Israels bedeutet doch "Gott-rettet".
Auf das Kreuz des auferstandenen Messias Gottes sollen wir blicken. Dann wendet sich unsere verfahrene Situation zum Guten. Und er wird sich als der Barmherzige erweisen und uns mit seiner Gnade und seinem Frieden beschenken.
Also nicht vergessen: Der Name unseres göttlichen Helfers "Jesus", auf Hebräisch "Jeschua", bedeutet "Gott-rettet". Und diesen und sonst keinen Namen dürfen und sollen wir auch in der Not anrufen, denn damit ehren wir unseren Gott und sprechen gleichzeitig die kürzeste Form des Evangeliums aus.
Und wir hoffen darauf: Der Gott des Himmels ist der einzige Gott und nur dieser eine "Gott-rettet"!

Dies alles galt nicht nur zur Zeit des Alten Testaments und bei den Juden, sondern gilt auch noch heute und für uns und wird auch morgen seine Gültigkeit nicht verlieren. Denn der Name des HERRN, sein hebräischer Name ist JHWH, ausgeschrieben Jahwe bedeutet:
"... Ich werde sein, der ich sein werde. ...

So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR (Im Hebräischen steht hier ursprünglich der Gottesname JHWH) ...
Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht."
(vgl. 2. Mose 3, 13-15)

Dr. Martin Luther definierte Gottes hebräischen Namen JHWH folgendermaßen:
"Ein »Gott« heißt etwas, von dem man alles Gute erhoffen und zu dem man in allen Nöten seine Zuflucht nehmen soll. Woran du dein Herz hängst und worauf du dich verlässt, das ist eigentlich dein Gott."

Für mich persönlich sinngemäß noch treffender und dabei gleichzeit noch aussagekräftiger wurde Gottes hebräischen Namen JHWH lt. 2. Mose 3, 13 von Pater Franz Edlinger interprädiert:
"Gott möchte unmißverständlich, daß man ihn bei seinem den Israeliten kundgetanen Namen anrufen soll, der da bedeutet: Ich bin derjenige, der immer für dich da ist."

Und es ist gut, für mich zu wissen, daß mein Gott derjenige ist, der immer für mich da ist. Und wenn er immer für mich da sein will, dann gibt er mich auch bestimmt nie auf:

"Ich glaube, dass Gott nie einen Menschen aufgibt und dass es darum auch im schlimmsten Fall gut mit ihm werden kann."
(Zitat von Sabine Naegeli)

Und in der Bibel in Römer 5, 20-21 finden wir dazu die Bestätigung:
"Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden, damit, wie die Sünde geherrscht hat zum Tode, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn."

Das Liebesangebot Gottes, welches er in seinem Messias Jesus Christus seinen Menschenkindern gegenüber offenbarte, kann kein einziger Mensch dieser Erde machen. Wir sollten darum Gott eine Chance, uns selbst eine Chance geben.
Gott wäre sicher sehr traurig, wenn wir zu unserem Leben nicht ja sagen und wenn wir diese, seine ausgestreckte Hand nicht ergreifen würden. Denn diejenige Hand, die uns ergriffen hat, ist stärker als jede Macht der Schuld. Und wir müssen und können uns nicht selbst aus dem Sumpf unseres Lebens ziehen. Das kann kein Mensch der Welt tun. Die Geschichte der Menschheit hat es bewiesen.
Wir müssen also diese, seine rettende Liebe in unserem Leben zulassen und den ersten Schritt auf ihn, unseren Retter zugehen. Für unsere Errettung genügt, seine rettende Liebe in unser Leben hineinzulassen, sein helfendes Eingreifen in unserer verfahrenen Situation zuzulassen und an ihn zu glauben.

Um gerettet zu werden, müssen wir unsere Schuld demjenigen übergeben, der allein sie auszulöschen vermag.
Darum sollten wir unbedingt diese Gerlegenheit beim Schopf ergreifen, das Leben ergreifen, um es nie wieder loszulassen, Gott unsere Schuld bekennen, diejenigen Menschen um Verzeihung bitten, die wir betrübt und verletzt haben und den Schaden wieder gut machen, der durch uns entstanden ist.
Vor uns selbst, vor Gott und vor unseren Mitmenschen unser Leben wieder in Ordnung bringen, kostet viel Kraft. Aber es ist der einzige Weg zum Heil. Und der uns in unserem Unglück gefunden hat, möchte und wird uns dazu genau diejenige Kraft, die wir gerade benötigen, geben. Derjenige, der uns dann bei der Hand nimmt, hat einen starken Arm. Er hält Sie und mich fest, so sehr, daß uns niemand mehr aus seinen Händen zu reißen vermag.

Sie haben oder Du hast Angst davor, Angst vor einem strafenden Gott, Angst vor dem eigenen Vergeben müssen?
Sie bzw. Du mußt keine Angst davor haben. Gott liebte uns doch bereits, als wir noch Sünder waren (vgl. Römer 5, 8). Würde dann seinem Kommen nicht seine Liebe zu seinem Volk vorauseilen?
Gott ist doch die Liebe (vgl. 1. Johannes 4, 8; 1. Johannes 4, 10; 1. Johannes 4, 16)! Dort wo Gott wirklich Einzug hält, halten auch immer die Liebe und der Frieden Gottes Einzug. Bitte nur Gott darum und vertraue auf ihn. Denn er ist der Vater. Wir dürfen darum auch seine Kinder sein. Und könnte unsere Sünde stärker oder größer als die Liebe Gottes sein? Würde ein wirklich liebender Vater sein Kind je ganz verstoßen können?

Dann, wenn wir es ehrlich meinen und vorbehaltlos zu ihm kommen, nimmt er uns freudig in seine Arme. Wie groß auch das Problem sein mag. Er kann es verstehen, und wichtig zu wissen, auch unsere Ängste und Zweifel hält er aus! Er hat es versprochen, in jeder persönlichen Not zu helfen, also auch dann, wenn wir zweifeln, auch dann, wenn wir verängstigt sind, auch dann, wenn wir alle Hoffnung bereits aufgegeben haben und auch dann, wen uns unsere Mitmenschen für einen hoffnungslosen Fall halten und auch dann, wenn wir unter der Last unserer Schuld nicht mehr freikommen.
Gerade dann, wenn niemand mehr zu uns hält, ist der liebende Vater im Himmel derjenige, der uns in unserer großen Not nachgeht uns durchträgt, uns herausholt, uns an der Wurzel unserer Verletzungen heilend berührt.
Wie kann man ein trotzdem angstbesetztes Gottesbild verlieren? Wie gelingt Vergebung? Sie finden dazu mehr im Kapitel "Mit Jesus das angsbesetzte Gottesbild verlieren, nur so gelingt Vergebung".

Sie haben oder Du hast als Christ immer noch keine Heilsgewißheit, Angst davor, trotzdem noch verloren zu gehen? Ja, warum vergißt man Gott zumindest zeitweise immer wieder? Warum kann er auch in unserem Alltag nicht bei uns sein?
Wie kann man das Heil Gottes sehen, und welcher Weg führt zu einem erfüllten Leben? Und wer ist daran Schuld, daß oftmals der Segen ausbleibt?
In dieser Homepage soll gezeigt werden, daß uns Gott uns darauf auch keine Antwort schuldig geblieben ist. Wir finden dazu in der Bibel eine klare Antwort und werden noch sehen, daß dabei die Dankbarkeit eine zentrale Rolle spielt. Denn Gott stellt seine Menschenkinder in die Verantwortung der Dankbarkeit (vgl. im Kapiteln "Psalm 50, 22-23: »Begreift es doch, die ihr Gott vergesset, ... Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.«").

Darum also ist der Gott Israels auf diese Erde gekommen und Mensch geworden, damit sein die Menschen liebendes Wesen für uns (be-)greifbar wird. Er lebte genau deshalb mitten unter uns, um zuerst seinem Volk und dann auch allen Menschen der Erde den Weg zu ihrer Rettung zu zeigen. Und er möchte, daß es alle erfahren sollen. Gott liebt uns.
Sie sollen erkennen, daß sie der Vergebung bedürfen, um zu leben. Und leben heißt lieben und barmherzig sein.
Weil er uns liebt, sollen wir unsere Mitmenschen lieben. Weil er uns in seiner Barmherzigkeit nicht verwirft, sollen wir auch unsere Mitmenschen nicht verwerfen. Weil er uns mit Freuden annimmt, sollen wir uns vor unseren Mitmenschen und ihren Nöten nicht verschließen.

Wußten dieses nicht auch die Israeliten durch die Propheten des Alten Testaments, bereits zu einer Zeit bevor ihr Messias zu ihnen kam?
"Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist."
(Hesekiel 34, 16)


Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir (Vergebung und) Frieden hätten

Auch der Prophet Jesaja beschrieb bereits lange vor seiner Ankunft das Wesen des kommenden Messias Israels, der von Gott gesandt werden sollte:

Jesaja 53, 4-5
4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
5 Aber er ist um unsrer Missetat[A] willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir (Vergebung und) Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
[A] Abfall, Abtrünnigkeit.
(Hervorhebung und eingefügten Klammertext durch den Verfasser dieser Internetseite)

Wie der in Jesaja 51, 12-16 von Gott angeredete "in Fesseln Gekrümmte" lebte auch ich jahrelang gebunden in Resignation, voller Menschenfurcht und ständiger Angst vor meinem Bedränger und dazu noch mit einem angsbesetzten Gottesbild. Aber mir wurden all diese großen Ängste und die Fesseln nach und nach bereits zu einem beträchtlichen Teil weggenommen und durch Vertrauen und eine nie zuvor gekannte Geborgenheit in Gott dem Vater und durch ein wieder kindliches agieren können ersetzt.
So darf ich mit dieser Homepage aktiv bezeugen, daß der lebendige Gott allen Menschen Gnade schenken will, die seinen Sohn Jesus Christus bezeugen, ihre Sünden bekennen und auf ihn werfen. So darf ich mit Freuden bekennen: "... es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen" (Titus 2, 11)
Und dieser Vers aus der Bibel wurde sogar zum Trauspruch meiner Ehe.

Unser Herr Jesus starb für die reumütigen Sünder der Welt, auf daß sie durch ihn gerettet und von ihrer Schuld erlöst werden, um für immer bei ihrem Erlöser und Gott leben zu können. Mit seinem stellvertretenden Tod am Kreuz hat er ihre Schuld eingelöst, auf daß allen vergeben wird, die ernstlich Buße tun und ihre ganze Hoffnung auf den Gekreuzigten und Auferstandenen setzen.

"Auch wenn ich mich gänzlich verlassen glaubte, so weiß ich doch heute, daß du, mein Gott, bei mir warst. Du bist nicht müde geworden, dem verstörten Herzen zu sagen: Du sollst leben. Wie wünschte ich, daß den Verzweifelten dies Wort vernehmbar werde, von dem du niemand je ausgeschlossen hast, daß Rettendes ausgehe von denen, die vorher Gebeugte waren."
Worte von Sabine Naegeli

Dies durfte auch ich erfahren. Denn der Herr war meine Hilfe in der Frühe und sein Wort half mir wieder auf:

Psalm 119, 147-148
Ich komme in der Frühe und rufe um Hilfe; auf dein Wort hoffe ich.
Ich wache auf, wenn's noch Nacht ist, nachzusinnen über dein Wort.

Ich wünsche Ihnen sehr, daß Sie mit mir voll Neugier und Freude aufwachen dürfen, um nachzusinnen über seine Worte der Liebe, welche uns allen gegeben sind mit dem Buch der Bücher, der Bibel, mit dem gedruckten heiligen Wort Gottes, welche er, der uns zuerst geliebt hat, über seinen lieben Sohn und guten Hirten in unsere Herzen einpflanzen möchte.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie die in dieser Internetseite befindlichen Worte wie damals Maria, die leibliche Mutter Jesu Christi, bei Jesu Geburt nach Lukas 2, 19 in Ihrem Herzen bewegen (Wobei Dr. Martin Luther das Verb "bewegen" eigentlich mit "zusammenfügen" übersetzt haben müßte). 
Denn in Griechenland war es damals Brauch, daß gute Freunde beim Auseinandergehen eine Tontafel in zwei Stücke zerbrachen und jeder sorgfältig eine Hälfte dieser Tonscheibe während der Zeit der Trennung aufbewahrte. Trafen sich nun die Freunde wieder, so setzte man voller Freude gemeinsam die beiden Tontafelhälften wieder zu einem Ganzen zusammen und wußte nun mit Gewißheit und voller Freude, daß man sich wiedergefunden hatte.
In diesen Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches Zusammenfügen, daß die Tontafelhälften nahtlos zu einem Ganzen zusammenpassen und natürlich auch eine ungezügelte Wiedersehensfreude in der Begegnung mit dem Herrn.


Gott kann das tatsächlich, selbst auf krummen Linien gerade schreiben

Der lebendige Gott Jahwe (JHWH), so stellte sich der Gott Israels jedenfalls seinem Volk vor (vgl. 2. Mose 3, 13-15), spricht über den Propheten Jesaja in Jesaja 51, 12-16 besondere Worte des Trostes aus, die mich sehr stark angesprochen und berührt haben und die ich gerne für mich persönlich in Anspruch nehme. Denn ich kann mich damit und mit der dort vom alttestamentarischen Propheten beschriebenen Person, da ich ähnliches erlebt habe und mein Gott mich bereits von vielen Fesseln gelöst hat und was seine Ängste betrifft, sogar sehr gut selbst identifizieren. Der lebendige Gott kann das tatsächlich, selbst auf krummen Linien gerade schreiben.

Psalm 119, 76-77
76 Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast.
77 Laß mir deine Barmherzigkeit widerfahren, daß ich lebe ...

Im Blick auf Gottes heiliges Volk und Gottes Nation Israel, dem heute wieder Gnade und Barmherzigkeit wiederfährt und das als Nation wieder lebt, lebe nun auch ich wieder.
Gottes Volk, Israel, liegt mir darum in ganz besonderer Weise auf dem Herzen, da gerade von diesem Volk bald wieder Rettung ausgehen soll, von einem Volk, das vorher gebeugt war, von dem viele behaupten, daß es ihr Gott gänzlich verworfen hätte. Als Grund wird dabei angegeben, daß das Volk Israel doch den zu ihnen gesandten Messias Jesus Christus gekreuzigt hatte.
Doch wie oft kreuzigten wir durch unsere eigenen Sünden den Heiland der Welt immer und immer wieder! Welch große Schuld hat sich die chistliche Kirche in der Vergangenheit aufgeladen. Was wurde gerade duch sie in den vergangenen Jahrhunderten für Unheil angerichtet. Wurde sie darum von Gott gänzlich und für immer verworfen. Nein, Gottes Erlösungswerk reinigte auch sie von ihrer Schuld! 
Ging doch das Heil ursprünglich zuerst von den Juden aus. Und erst danach kam dieses ursprünglich rein jüdische Evangelium auch zu den Heidenvölkern (gemeint sind die Nichtjuden) und schloß diese erst später mit ein!
Aber der Gott Israels kann sich selbst nicht untreu werden, denn seine Gnade soll nicht aufhören und sein Zorn nicht ewig währen. Denn Issrael war, ist und bleibt das Erbteil Gottes (vgl. Jeremia 10, 16 + 51, 19).
 
So spricht auch der Prophet Jesaja in Jesaja 54, 6-10 von der ewigen Gnade Gottes und Gott, dem Erlöser, dessen Gnade nach einem Versprechen des lebendigen Gottes nie von seinem Volk weichen wird, auch wenn er sein Gesicht vor diesem Volk (nur) eine Zeit bzw. einen Augenblick lang verbergen wird.
Der Prophet Amos kündigte in Amos 9, 8-9 die Zerstreuung Israels an, wenn das Volk Gottes die Sünden der Heiden übernehmen würde, versprach aber gleichzeitig, dieses Volk niemals ganz zu vertilgen. Damit wird es in der weltweiten Zerstreuung die ganze Zeit lang als Volk bewahrt bleiben und seine Identität als das Volk Gottes niemals verlieren. Denn die Zerstreuung die Juden war von Vorn herein nur auf einer bestimmte Zeit begrenzt.
D.h. das Volk Israel, die Juden, wird sich mit den Völkern, unter die sie Gott zerstreuen wird, nicht vermischen und würde einst wieder eine Nation werden und zwar im Heiligen Land.
Aber es wird, wenn es in alle Welt zerstreut unter den fremden heidnischen Völkern wohnen wird, viele Prüfungen erdulden müssen und von den Heiden teilweise sogar gehaßt und verfolgt werden. Dieses "Schütteln unter den Heidenvölkern" gehört heute bereits der Vergangenheit an und ist damit Geschichte und erfüllte Prophetie. Und Israel hat, und das ist beinahe unglaublich, tatsächlich seine Identität als das Volk Gottes die ganze Zeit der Zerstreuung hindurch nicht verloren, weil der Gott Israels es fast 2000 Jahre lang während dieser Zeit bewahrt hat:

Amos 9, 8-9
8 Siehe, die Augen Gottes des HERRN sehen auf das sündige Königreich, daß ich's vom Erdboden vertilge, wiewohl ich das Haus Jakob nicht ganz vertilgen will, spricht der HERR.
9 Denn siehe, ich will befehlen und das Haus Israel unter allen Heiden schütteln lassen, gleichwie man mit einem Sieb schüttelt und kein Stein zur Erde fällt.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Letztendlich schlugen sich dies Zusagen der Treue Gottes auch in den Klageliedern nieder (vgl. Klagelieder 3, 31-36):
"Denn der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte."


Kann ein liebender Vater seine eigenen Kinder aufgeben?

Kann ein liebender und das Verlorene suchender Vater seine eigenen Kinder aufgeben, seinen eigenen Augapfel hassen, weil er durch die Sünde krank wurde?
Bilden sich die Nichtjuden etwa ein, daß sie besser wären, als das von Gott auserwählte Volk? Was die Kirche Jesu Christi in seinem Namen bereits für Sünden beging, hat die Vergangenheit gezeigt. Und hat darum ihr Gott diese Kirche jemals ganz und für immer verworfen? Und hat nicht Jesus Christus persönlich seinem jüdischen Volk, von dem er selbst einer war, bereits am Kreuz vergeben und seinen himmlischen Vater darum gebeten, daß er dies auch tun soll (vgl. Lukas 23, 34)?
Wem wieder vergeben werden wird, der kann nicht für immer verworfen bleiben! Und daß diese göttliche Vergebung bereits begonnen hat, das sehen wir heute bereits ganz deutlich, denn der Feigenbaum, gemeint ist Israel, ergrünt wieder, die Wüste Palästinas, das Land ihrer Väter, wird, so wie es die Propheten vorhersagten, wieder fruchtbares Land und wurde den Juden wie vormals prophezeit von ihrem gnädigen Gott zurückgeschenkt. Selbst der Frühregen und der Spätregen, die beide Jahrhunderte lang ausgeblieben waren, beginnen wieder im heiligen Land einzusetzen. Damit ist Israel für alle Welt unübersehbar politisch und wirtschaftlich fast wiederhergestellt, und ihr Gott macht dieses, sein Land sogar wieder fruchtbar.
Gehört das Land Israel nicht Gott allein? Ist es nicht dasjenige Land, das ihr Gott ihnen selbst gegeben hat, in welchem die Juden demnach nur die Pächter (lt. 3. Mose 25, 23 Fremdlinge und Beisassen) sind (vgl. das in 3. Mose 25, 1-2+23 zum Erlaßjahr Gesagte)?
Und wird Israel, weil dies Land Eigentum ihres Gottes ist, nicht das Heilige Land genannt und zwar, weil Gott heilig ist und dieses Land ihm gehört? Und werden die Israeliten nicht das heilige Volk Gottes genannt und zwar genau darum, weil Gott heilig ist und sie ihm gehören? Wird Gott nicht irgendwann in sein Eigentum zurückkehren? Und daß er dies tun wird, hat er doch in seinem Messias Jesus Christus versprochen!
Gott hat zwar die Juden eine Zeit lang verlassen und verstoßen, aber sein Segen ruht heute wieder sichtbar auf seinem von ihm einstmals auserwählten Land. Und er wird mit Gewißheit dorthin zurückkommen. Und wer will diesen begonnenen Segen, der nur eine gewisse Zeitspanne lang unterbrochen war, aufhalten oder gar jemals wieder wegnehmen oder gar sein Kommen in sein Eigentum nach Israel aufhalten können?

Denn auch der Antichrist zur "Zeit des Endes", der nach den Prophetien der Bibel den kommenden Retter Gottes fälscht, derjenige zur letzten Zeit kommende, verführerische und nichtsnutzige Hirte des Volkes Gottes nach Sacharja 11, 15-17, der sich in seinem ihm diestbaren falschen Propheten (als solcher wird das zweite Tier von der Erde nach Offenbarung 13, 11-18 in Offenbarung 16, 13 und Offenbarung 19, 20 bezeichnet) schon bald mit betrügerischer Absicht für Jesus Christus ausgibt (vgl. im Kapitel "Zusammenfassung aller Gründe, die dafür sprechen, daß der Antichrist zur Zeit des Endes die himmlische Einsetzung des Gottessohnes in die Weltherrschaft vorwegnehmen wird und daß das ganz in seinem Dienst stehende zweite Tier von der Erde aus Offenbarung 13 genau darum mit betrügerischer Absicht als der Christus Gottes auftreten muß"), wird dies nicht wirklich und für immer zustande bringen.


Israel, dein Retter und König kommt bald, um sich für immer auf den Thron Davids zu setzen

Israel, dein wahrer Retter und König kommt schon bald, um sich dann für immer auf den Thron Davids zu setzen. Bereite ihm, der dich reinigt und das Unrecht von dir nimmt, dem Herrn der Herren den Weg:

Jesaja 54, 6-10 aus der Bibelübersetzung Hoffnung für Alle
6 Jerusalem, du bist wie eine verstoßene Frau – tief enttäuscht und betrübt, weil ihr Mann sie verlassen hat, der sie als junge Frau liebte. Doch der HERR, dein Gott, ruft dich zu sich zurück und sagt zu dir:
7 »Für eine kurze Zeit habe ich dich verlassen, aber voller Barmherzigkeit hole ich dich nun wieder heim.
8 Als der Zorn in mir hochstieg, habe ich mich für einen Augenblick von dir abgewandt. Doch ich habe Erbarmen mit dir, und ich höre nie auf, dich zu lieben. Das verspreche ich, der HERR, dein Erlöser.
9 Damals nach der großen Flut schwor ich Noah, dass nie mehr die ganze Erde überschwemmt werden sollte. Genauso schwöre ich nun dir (heute), dass ich nicht mehr zornig auf dich sein will. Nie mehr werde ich dir drohen!
10 Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der HERR, der sich (immer wieder) über dich erbarmt!«
(Hervorhebung und ergänzender Klammertext durch den Verfasser dieser Internetseite)

Können sich Menschen so etwas anmaßen, einander gute Wünsche zu verweigern oder sich gar gegenseitig zu verfluchen?
Wir sollen, und das ist der Auftrag ausnahmslos aller Christen, einander segnen. Und Segnen heißt doch, (unter Handauflegung) sich Gutes zusprechen!
Und wir wissen es doch: Alles, was der lebendige Gott segnet, wird auch zum Segen für andere werden. Denn der Segen Gottes ist immer etwas, was sich multipliziert.

Da den Juden die fünf Bücher Mose (Tora bzw. neuzeitlich auch Pentateuch genannt) sowie die Bücher der Propheten geläufig sind (man denke an den 24 Bücher umfassenden Tanach), suchte ich mit Gottes Hilfe besonders im Alten Testament nach seinen biblischen Verheißungen für dieses Volk und wurde dort auch fündig. So kann ich heute nach intensivem Studium der Schrift mit Freude verkünden: Gott wird sich seinem Volk sehr bald wieder sichtbar zuwenden, und es wird auch wieder mit Freude sein Volk, sein Eigentum, sein wollen.
Mir wurde, wie der Psalmist in Psalm 91, 4-5 betet, die Wahrheit des lebendigen Gottes zu meinem Schirm und Schild:

Psalm 91, 4-5
4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
5 daß du nicht erschrecken mußt vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,


Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes

Wer glaubt, daß der erwartete Retter Israels, der Christus, noch nicht da war und erst noch kommen müsse, irrt sehr. Denn auch das Tor im Osten der Stadtmauer in Jerusalem, das sogenannte Goldene Tor, das zum Ölberg hin gerichtet ist, ist heute verschlossen und das wird es lt. der Prophetie nach Hesekiel 44, 1-2 auch bleiben und es muß auch so sein, weil der Mensch gewordene HERR, der Gott Israels, bzw. der Messias der Juden, bereits durchgezogen ist (vgl. im Kapitel "Das Tor soll zugeschlossen bleiben, bis der wahre Gott und König wiederkommt oder was bleibt, das bleibt").
Und daß es heute verschlossen ist, dies ist bereits seit fast 500 Jahren der Fall.
Das zugemauerte Osttor der Stadtmauer Jerusalems sagt also heute allen Menschen, daß der Mensch gewordene HERR, der Gott Israels, bzw. der Messias, bereits durchgezogen sein muß, aber mit seiner Öffnung auch, wenn er tatsächlich zurückgekehrt sein wird (vgl. im Kapitel "Die beiden vom Himmel kommenden Zeugen aus Offenbarung 11, 1-4 sind die Wächter über das zugemauerte Osttor der Stadtmauer Jerusalems während der großen Drangsal bzw. Bedrängnis, bzw. trotz weiterhin verschlossenem Osttor zieht ein Messias in Jerusalem ein, der somit nicht echt sein kann").
Von Jesus Christus ist belegt, daß er das erste Mal am Palmsonntag durch dieses Tor auf einem Esel reitend in die Heilige Stadt eingezogen ist und damals vom Volk als der König Israels gefeiert wurde. Hesekiel 44, 1-2 hatte sich also bereits damals erfüllt. Denn das Volk der Juden hatte Jesus Christus bereits zu ihrem König erhoben (vgl.  Markus 10, 1-11; Johannes 12, 12-19). Worauf oder auf wen wird also dann heute noch gewartet?

Und seit demjenigen Zeitpunkt, an dem Jesus Christus mit seinem öffentlichen Auftreten im Jahr 30 n. Chr. in Israel von den damaligen religiösen Führen, wie den Hohenpriestern und Schriftgelehrten, abgelehnt worden war, wurde auch die Schuld des ganzen Landes nicht mehr vergeben (vergleiche im Kapitel "Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde" (Jeremia 31, 10)").
Die beiden Zeichen der Vergebung der Schuld Israels, das Los, das wieder in die rechte Hand gerät und der rote Faden, der wieder weiß wird, werden erst dann wieder eintreffen, wenn ganz Israel durch die Gnade ihres Gottes den zu diesem Volk gesandten Messias, den sie vor ca. 2000 Jahren gekreuzigt hatten, endlich annehmen wird  (vgl. im Kapitel "Der weiße Faden und das Los in der rechten Hand sind tatsächlich wieder die Zeichen der Vergebung der Schuld des ganzen Landes Israel"). Für ganz Israel soll es darum eine Mahnung und ein Hinweis auf die Ursache der viele Jahrhunderte andauernden Abwendung Gottes von diesem Land sein, während die Juden wie ihnen vorher von Gott angedroht ohne Opfer und ohne Opferaltar sein mußten.
Daß diese Zeit, eine Zeit von nunmehr über 1900 Jahren, eine Zeit des Ausbleibens der Opferung einmal kommen würde, dies prophezeiten bereits Propheten des Alten Testaments:
"Und ich will eure Opferhöhen vertilgen und eure Rauchopfersäulen ausrotten und will eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen und werde an euch Ekel haben." (3. Mose 26, 30)

Denn lange Zeit werden die Israeliten ohne König und ohne Obere (d.h. ohne eigenen Staat) bleiben, ohne Opfer (d.h. ohne den biblisch-jüdischen Opferdienst im Tempel), ohne Steinmal, ohne Efod (d.h. ohne mosaischen Priesterdienst, denn mit Efod beschreibt Hosea das schürzenartige Kleidungsstück des Hohenpriesters) und ohne Hausgott.
(Hosea 3, 4; Hervorhebung u. ergänzende Klammertexte durch den Verfasser dieser Homepage)

"Lange Zeit" bedeutet aber keinesfalls für immer und weist eindeutig auf eine begrenzte Zeit hin. Und dies muß also auch für den mosaischen Priesterdienst und damit ebenfalls für das Fehlen eines Tempels in Israel gelten.
Und daß das Herz des lebendigen Gottes für dieses, sein einst auserwähltes Volk heute noch schlägt, macht er für alle Menschen der Welt durch seine bereits vollzogene politische Wiederherstellung dieses, seines gelobten Landes bereits jetzt sichtbar.
In Kürze ist darum auch die "Zeit ohne Opfer" vorbei, und schon sehr bald wird das heute bereits politisch wiedererstandene Land Israel wieder einen König aus dem Geschlecht Davids haben, den jüdischen Messias Jesus Christus, dann wenn er wiederkommt.
Es ist der bald zurückkehrende Messias Israels, der sich auf den heute noch leeren Thron Davids setzen wird, der wegen der direkten Verwandschaft zum alttestamentarischen König auch der Sohn Davids genannt wird. Es muß nach Jesaja 11, 2  derjenige sein, auf dem der Geist des heiligen Gottes, gemeint ist der heilige Geist, ruhen wird:
"Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN."


Christus ist auferstanden und wird als Sieger wiederkommen

Der Messias Jesus Christus, von dem ich persönlich fest glaube, daß er der bald kommende König der Juden ist, hat gemäß Römer 5, 8 und Jesaja 53, 1-5 selbst schuldlos sein Leben für unsere Sünden gegeben, als wir noch Sünder waren, damit wir im Blick auf ihn, den Gekreuzigten und am dritten Tage Auferstandenen, vor seinem Vater, dem heiligen Gott Israels bestehen können und ohne Schuld gefunden werden. Hierin erweist Gott uns seine vorbehaltlose und unserer Sünde vorausgehende Liebe.
Außerdem ruft uns der Apostel Johannes nach 1. Johannes 4, 19-21 mit guter Begründung und im Gehorsam zum Christus zur Bruderliebe auf, denn er, der in Jesus Christus Mensch gewordene Gott, hat uns zuerst geliebt und wurde uns aus Gnade geschenkt.

Die Liebe Gottes in uns zu bewahren, dies macht uns immun gegenüber den Verführungskünsten des Antichristus. Jesus Christus, unser Herr, warnte nicht umsonst vor einem Verführer, der genau zur "Zeit des Endes" ähnlich wie er aber in seinem eigenen Namen auftreten wird (vgl. Johannes 5, 43). Und wie wir weiter oben bereits gehört haben, wird dieser in Sacharja 11, 15-17 als der nichtsnutzige Hirte vorgestellt, der Israel als Land besiegen wird und dem logischerweise sehr viele nachfolgen werden (vgl. nochmals in Johannes 5, 43). Und nicht zu Unrecht: Dies geschieht nämlich nur, weil die dann lebenden Menschen nicht Gottes Liebe in sich haben (vgl. Johannes 5, 42).
Wir sollen aber auch zusätzlich nach Offenbarung 3, 10 an seinem Wort der Geduld festhalten, damit wir bewahrt werden vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. Laßt uns also so wie mit uns selbst auch mit unseren Mitmenschen geduldig sein und allein auf den Herrn vertrauen. So wird uns Christus bewahren.

Jesus ist nicht allein der Sohn des Zimmermanns Josef aus aus der Stadt Nazareth in Galiläa, sondern Christus, der von Gott gesandte Heiland für alle Menschen, der uns nicht nur unsere blind gewordenen geistigen Augen wieder sehend machen kann, sondern auch unsere kaputt gegangenes Verhältnis zum ewigen Gott wieder heilt.
Jesus Christus ist nicht nur allein ein sehr populärer jüdischer Wanderprediger. Er ist nicht nur ein großer Prophet der Israeliten, sondern kein Geringerer als der Mensch gewordene Gott. Er ist der Erstgeborene, derjenige, der ihn, seinen Gott, zuerst auch seinen Vater nannte und wollte, daß wir es auch tun, um richtige Kinder Gottes und seine Erben werden zu können.

In meiner Homepage habe ich auch versucht, einen Blick hinter die Kulissen und das Lügenkorsett des Antichristen zu werfen, bis hin zu seinen möglichen Zeichen und Wundern und einer eher spekulativen, auf Vermutungen basierenden Lokalisation seiner Person. Denn für mich steht fest:
Der Antichrist lebt bereits als ein Mensch auf dieser Erde, und seine Aktivitäten in der Gestalt des "Maules" nach Offenbarung 13, 5-6 wirken sich schon heute aus, und wer sich seiner inneren Stimme nicht ganz verschließt, weiß dies auch.

Darum laßt uns daran festhalten: Christus ist auferstanden und wird als Sieger wiederkommen und zwar
unmittelbar vor der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. Er wird das nächte Mal wiederkommen, nicht um seine Füße auf die Erde zu setzen, nein, sondern um die in Christus Entschlafenen aufzuwecken und um seine wahre Gemeinde zu sich zu holen, noch ehe der "Mensch der Bosheit" als der "Böse" offenbart werden wird (vgl. auf der Seite [Entrückung]).
Er ist nicht mehr bei den Toten, sondern er lebt und mit ihm leben auch seine Worte, die seiner Apostel, die des Königs Davids und die der Propheten des alten Testaments. Aber die Passion Christi, wie in Jesaja 53, 1-12 sehr gut wiedergegeben, die eng verbunden mit seinem Leben ist, muß dazu gehören.
Darum wird er ja erst zur uns von Gott geschenkten Gnade, und wir können alle zu dieser Gnade Gottes kommen. Denn sie war Fleisch und Blut geworden (vgl. Hosea 3, 5), das für uns alle zur Vergebung unserer Schuld dahingegeben wurde.

Diese wunderbare Nachricht möchte ich weitererzählen, in einer Zeit, in der es schon richtig finster um uns herum geworden ist und in welcher Jesus Christus, das für die Sünden geopferte und am dritten Tage auferstandene Lamm Gottes, schon bald wiederkommen wird.
Denn wir gehören zur Generation des wiederergrünenden Feigenbaumes. Wir sollen uns darum bereit machen und dem Bräutigam Jesus Christus mit dem hellen Schein unserer Lampen entgegengehn.

2. Mose 23, 25
Aber dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich
 will alle Krankheit von dir wenden. 


Ich meine: Gottes Liebe bleibt auf ewig bestehen!

Im fröhlichen Loben und Preisen des lebendigen Gottes liegt ein tiefes Geheimnis, das bereits in 2. Chronik 5, 12-14 die Anbeter in die Nähe Gottes versetzte und die Wolke der Herrlichkeit Gottes in den Tempel einziehen ließ.

Wenn Jesus Christus das nächste Mal erscheint, also vor der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen, wird er diejenige Gemeinde in Philadelphia nach Offenbarung 3, 7-13 bewahren die bis in die heutige Zeit fortgelebt hat. Sie heißt nun die wahre Gemeinde Jesu Christi.
Und wenn Jesus Christus das nächste Mal kommt, wird er seine wahre Gemeinde vor dieser Versuchung durch den Antichristus bewahren, indem er sie zu sich holt und von dieser Erde wegnimmt.
D.h.: Er wird uns, die wir Jesus Christus mit unserer kleinen Kraft von Herzen lieben, von der Erde mit sich hinwegnehmen, in seines Vaters Reich, um dort mit uns gemeinsam ein großes Fest zu feiern.
Und erst danach, d.h. nachdem der wirkliche Christus die wahre Gemeinde vor der "Stunde der Versuchung" bewahrt haben und auch erst nachdem sich der Antichrist nach 2. Thessalonicher 2, 3-4 in den wiederaufgebauten 3. Tempel Gottes setzen wird und vorgibt er sei Gott, wird Jesus seine Füße nochmals auf die Erde setzen, um dann den Erdenkreis in der Gerechtigkeit Gottes zu richten, zuerst die Lebenden und später auch die Toten. Und dann wird alles herrlich werden, alles Leid vergessen und der Tod nicht mehr sein.
Haben Sie auch eine so wunderbare Botschaft weiterzugeben?
Wer möchte freiwillig diese große Chance vergeben und durch die nach der Meinung des Verfassers dieser Homepage bereits begonnene Zeit der Trübsal, bzw. durch deren schlimmen Teil hindurchgehen oder gar die Ewigkeit in der Ferne Gottes verbringen? Macht doch der lebendige Gott durch den heiligen Geist in Jesus Christus die Menschen zu seinen Kindern und damit auch zu Erben des Himmelreiches.

Segnen heißt, (unter Handauflegung) sich Gutes zusprechen. Anderen den Segen des lebendigen Gottes wünschen heißt, für einen anderen Menschen Gottes an der Wurzel seines Übels ansetzendes, heilsames Eingreifen erbitten.
Beides wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen und dazu die persönliche Erfahrung seiner tiefen Vaterliebe. Kann ein Vater aufhören seine Kinder zu lieben? Ich meine: Gottes Liebe bleibt auf ewig bestehen!
Erwiedern Sie getrost, wie Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, ehemaligerr Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine es genannt hat, „Seinem (des Widersachers) Hohngeschrei zum Trutz“ diese, seine Vaterliebe. Gehen Sie so vom himmlischen Vater geborgen Ihren Weg ohne Furcht, in der Gewißheit, daß auch die Hochburgen des Teufels unter Gottes Oberhoheit stehen. Denn der Teufel hat uns als Christen nichts mehr zu sagen. Wir hören nur auf den, der uns wirklich liebt.
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Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre

Mein besonderer Dank gilt neben meiner lieben Ehefrau der freundlichen Unterstützung von Frank Heckers, Imker aus Oelsnitz i. Vogtl.- Inhaber von www.der-stockmeissel.de (ehemals www.manna-buchhandel.de, christlicher Online-Shop und Buchhandel "Manna" im Ort). Außerdem bin ich sehr froh und dankbar darüber, daß es den Evangeliumsrundfunk (ERF) gibt, der sowohl ein sehr ermutigendes als auch lehrreiches Rundfunkprogramm direkt ins Haus liefert.

Der lebendige Gott spricht das erste und das letzte Wort, auch wenn er zwischenzeitlich Menschen in seinen Heilsplan mit einbezieht. Was er einmal berufen hat, wird er auch dazu wieder herstellen und erneut einsetzen. Gott gibt und nimmt, aber er ist kein Räuber. Was er genommen hat, wird er mehrfach wieder zurückgeben.
Gott irrt sich in seinem Handeln nie. Der lebendige Gott ist der Anfang und das Ende aller Dinge.
So soll es auch bei dieser Seite der Hompage sein, auf der sein lebendiges Wort am Anfang und am Ende zu finden ist.
Niemand soll sich vor Gott oder den Menschen rühmen. Denn er antwortet bereits, noch bevor wir ihn bitten. Dem lebendigen Gott allein gehört darum die Ehre, die ihm gebührt:

Psalm 115, 1
Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen!

Meine Anliegen an Sie

Die Bibel spricht auch Ihnen heute Worte der Liebe, der Wahrheit und des ewigen Lebens zu. Ich bete für Sie, daß die Wahrheit auch für Sie zum persönlichen Schirm und Schild werden wird und daß Sie bei der Suche nach der einen Wahrheit Trost finden und nicht müde werden und daß der heilige Geist Sie dabei leitet und Sie fündig werden läßt. Mein Wunsch ist es außerdem, daß er Sie über das lebendige Wort Gottes diese eine Wahrheit finden läßt und Sie dann wie im eingangs abgedruckten Psalm 66, Vers 12 herausführt ins Weite.

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen persönliche, mutmachende Worte oder eine Kritik zu erhalten, da die vorliegende Ausarbeitung ohne eine theologische Vorbildung entstand und darum zu einem nicht mehr wegzudenkendes Stück meines Lebens wurde. Ihr widme ich neben meiner lieben Familie einen großen Teil der Freizeit. Falls sie Fehler jeder Art, so auch z. Bsp. tote Links entdeckt haben sollten oder wenn bei dieser Homepage Darstellungsprobleme mit Ihrem Internet-Browser aufgetreten sein sollten, wäre für mich ein diesbezgl. Hinweis von Ihnen auch sehr hilfreich.

Außerdem wäre es schön, wenn Sie andere Menschen auf meine Homepage aufmerksam machen könnten. Denn in Jesus Christus, dem Sohn Davids, ist "Gottes Helfer" allen Menschen nahegekommen. Sie tragen damit auch dazu bei, den Namen Jesus Christus und sein sehr baldiges Wiederkommen bekannter werden zu lassen, so daß viele Menschen mit seinem Leben, Wirken und seiner baldigen Wiederkunft vertraut werden.

Ich persönlich glaube, daß Jesus Christus, der Löwe aus dem Stamm Juda, ein Sohn aus dem Geschlecht bzw. die Wurzel Davids, der vor vielen Jahrhunderten dem heiligen Volk Israel versprochene Retter, von den Propheten Gottes angekündigte und erwartete Messias, d. h. der Gesalbte Gottes ist und daß es heute, fast 2000 Jahre nach seiner Geburt, keinen weiteren direkten Nachkommen aus der Linie Davids mehr gibt, aus denen ein Messias hervorkommen könnte. Und soll doch der Messias Israels lt. der prophetischen Vorhersagen ein direkter Nachkomme aus der Linie des Königs Davids sein (vgl. Jeremia 23, 5; Jeremia 33, 15-17 u. Psalm 89, 35-38; Psalm 132, 11)! Wer also kann heute, ca. 3000 Jahre nach dem Tod des Königs Davids, noch mit Recht und glaubhaft von sich behaupten, ein direkter Nachkomme dieses bekannten Königs Israels zu sein?


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