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Gott ist die Liebe - Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi

Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens und beschirmt unsere Kinder (nach Spr 14,26-27). Sie wächst aus der Liebe und Barmherzigkeit.

Wird mit Beginn der Zeit der Trübsal die Gnadenzeit zu Ende gehen? Oder

  bleibt Gottes Liebe auch dann, wenn das Maul, die
                                                                   Stimme des Drache ertönt?
   
Kann man ein angstbesetztes Gottesbild verlieren? Wie gelingt Vergebung? Wie wird man ein Kind Gottes mit Heilsgewißheit?
Spricht Gott nicht heute noch zu Zion: Du bist mein Volk!

weitere Bibelzitate, Teil 2:

(Fall das Bibelzitat nicht im Teil 2 zu finden sein sollte, gehe zu weitere Bibelzitate, Teil 3

Falls nicht anders angegeben, werden die folgenden Bibelzitate aus der Übersetzung der Bibel durch Martin Luther, revidierte Fassung von 1984 in der alten deutschen Rechtschreibung verwendet.


2. Mose 3, 1-6
1 Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Steppe hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb.
2 Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, daß der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.
3 Da sprach er: Ich will hingehen und die wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt.
4 Als aber der HERR sah, daß er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.
5 Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!
6 Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


2. Makkabäer 10, 1-8
1 Gott aber trieb Makkabäus und seine Leute dazu an, den Tempel und die Stadt wieder
einzunehmen.

2 Und sie zerstörten die Altäre, die die Heiden auf dem Marktplatz errichtet hatten, und die
Götzenhaine.

3 Und nachdem sie den Tempel gereinigt hatten, bauten sie einen neuen Altar und nahmen Feuersteine, schlugen Feuer und brachten wieder Opfer dar - das war zwei Jahre lang nicht geschehen -, opferten Räucherwerk, zündeten die Lampen an und legten die Schaubrote auf.
4 Als nun das alles geschehen war, warfen sie sich mit dem ganzen Körper auf die Erde nieder und
baten den Herrn: er wolle sie ja nicht wieder in solchen Jammer kommen lassen, sondern, wenn sie sich auch einmal versündigen würden, sie in Milde züchtigen und nicht in die Hände der Gotteslästerer, der grausamen Heiden, geben.

5 Und Gott schickte es so, daß an dem gleichen Tage, an dem die Fremden den Tempel unrein gemacht hatten, nämlich am fünfundzwanzigsten Tage des Monats Kislew, der Tempel gereinigt wurde.
6 Und sie feierten mit Freuden acht Tage lang, wie beim Laubhüttenfest, und dachten daran, daß sie noch vor kurzer Zeit ihr Laubhüttenfest in der Wildnis und in den Höhlen wie wilde Tiere
 gehalten hatten.

7 Sie trugen laubumwundene Stäbe und schöne Zweige und Palmwedel und priesen mit
Lobgesängen den, der es gefügt hatte, daß seine heilige Stätte wieder gereinigt wurde.

8 Dann stimmten sie in der Gemeinde ab, faßten den Beschluß und ließen als Gebot für das ganze
 Volk der Juden ausgehen, daß man diese Tage jährlich feiern sollte.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Hosea 5, 13 - 6, 6
5, 13 Als aber Ephraim seine Krankheit und Juda seine Wunde fühlte, zog Ephraim hin nach Assur und schickte zum König Jareb. Aber der kann euch nicht helfen noch eure Wunde heilen.
6, 1 »Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.
2 Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden.
5 Darum schlage ich drein durch die Propheten und töte sie durch die Worte meines Mundes, daß mein Recht wie das Licht hervorkomme.
6 Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Mose 3, 22-24
22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!
23 Da wies ihn Gott der HERR (mit Worten der Zunge aus seinem Mund) aus dem Garten Eden, daß er die Erde bebaute, von der er genommen war.
24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Korinther 15, 54-57
54 Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht (Jesaja 25,8; Hosea 13,14): »Der Tod ist verschlungen vom Sieg.
55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?«[A]
A) Luther übersetzte Vers 54b.55 nach anderer Überlieferung: »Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?«
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.
57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Hiob 5, 8-18
8 Ich aber würde mich zu Gott wenden und meine Sache vor ihn bringen,
9 der große Dinge tut, die nicht zu erforschen sind, und Wunder, die nicht zu zählen sind,
10 der den Regen aufs Land gibt und Wasser kommen läßt auf die Gefilde,
11 der die Niedrigen erhöht und den Betrübten emporhilft.
12 Er macht zunichte die Pläne der Klugen, so daß ihre Hand sie nicht ausführen kann.
13 Er fängt die Weisen in ihrer Klugheit und stürzt den Rat der Verkehrten,
14 daß sie am Tage in Finsternis laufen und tappen am Mittag wie in der Nacht.
15 Er hilft dem Armen vom Schwert und den Elenden von der Hand des Mächtigen.
16 Dem Armen wird Hoffnung zuteil, und die Bosheit muß ihren Mund zuhalten.
17 Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist; darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen nicht.
18 Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Josua 1, 5
Jahreslosung 2006:
5 Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit
dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Markus 3, 28-30
28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Menschenkindern vergeben, auch die Lästerungen, wie viel sie auch lästern mögen;
29 wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger
Sünde schuldig.

30 Denn sie sagten: Er hat einen unreinen Geist.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Titus 2, 11
11 Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen
12 und nimmt uns in Zucht, daß wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben
13 und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus,
14 der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Psalm 81
1 Von Asaf, vorzusingen, auf der Gittit.
2 Singet fröhlich Gott, der unsre Stärke ist, jauchzet dem Gott Jakobs!
3 Hebt an mit Psalmen und laßt hören die Pauken, liebliche Zithern und Harfen!
4 Blaset am Neumond die Posaune, am Vollmond, am Tag unsres Festes!
5 Denn das ist eine Satzung für Israel und eine Ordnung des Gottes Jakobs.
6 Das hat er zum Zeugnis gesetzt für Josef, als Er auszog wider Ägyptenland. Eine Sprache höre ich, die ich bisher nicht kannte:
7 Ich habe ihre Schultern von der Last befreit und ihre Hände vom Tragkorb erlöset.
8 Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus und antwortete dir aus der Wetterwolke und prüfte dich am Haderwasser. SELA.
9 Höre, mein Volk, ich will dich ermahnen. Israel, du sollst mich hören!
10 Kein andrer Gott sei unter dir, und einen fremden Gott sollst du nicht anbeten!
11 Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat: Tu deinen Mund weit auf, laß mich ihn füllen!
12 Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme, und Israel will mich nicht.
13 So hab ich sie dahingegeben in die Verstocktheit ihres Herzens, daß sie wandeln nach eigenem Rat.
14 Wenn doch mein Volk mir gehorsam wäre und Israel auf meinem Wege ginge!
15 Dann wollte ich seine Feinde bald demütigen und meine Hand gegen seine Widersacher wenden!
16 Und die den HERRN hassen, müßten sich vor ihm beugen, aber Israels Zeit würde ewiglich währen,
17 und ich würde es mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Johannes 16, 7-11
7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht
weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch.
Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.

8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die
Gerechtigkeit und über das Gericht;

9 über die Sünde: daß sie nicht an mich glauben;
10 über die Gerechtigkeit: daß ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
11 über das Gericht: daß der Fürst dieser Welt (bereits) gerichtet ist.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)
 

Apostelgeschichte 19, 23
23 Es erhob sich aber um diese Zeit eine nicht geringe Unruhe über den neuen Weg.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)
 

Johannes 13, 34-35
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Jesaja 11, 1-5
1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.
2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist
des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.
3 Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren hören,
4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten.
5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner Hüften.



Sacharja 3, 9 + 4, 6-10
Kapitel 3, 9 Siehe, auf dem einen Stein, den ich vor Jeschua hingelegt habe, sind sieben Augen. Siehe, ich will auf ihm eine Inschrift eingraben, spricht der HERR Zebaoth, und will die Sünde des Landes wegnehmen an einem einzigen Tag.

Kapitel 4, 6 Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
7 Wer bist du, du großer Berg, der du doch vor Serubbabel zur Ebene werden musst? Er wird hervorholen den Schlussstein, sodass man rufen wird: Glück zu! Glück zu!
8 Und es geschah zu mir das Wort des HERRN:
9 Die Hände Serubbabels haben dies Haus gegründet, seine Hände sollen's auch vollenden, damit ihr erkennt, dass mich der HERR Zebaoth zu euch gesandt hat.
10 Denn wer immer den Tag des geringsten Anfangs verachtet hat, wird doch mit Freuden sehen den Schlussstein in Serubbabels Hand.

Jene sieben sind des HERRN Augen, die alle Lande durchziehen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 5, 6
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 16, 13-14
12 Und der sechste Engel goß aus seine Schale auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus, damit der Weg bereitet würde den Königen vom Aufgang der Sonne.
13 Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen;
14 es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen. -
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Apostelgeschichte 13, 21-23
21 Und von da an baten sie um einen König; und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre.
22 Und als er diesen verstoßen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte (1. Samuel 13,14): »Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der soll meinen ganzen Willen tun.«
23 Aus dessen Geschlecht hat Gott, wie er verheißen hat, Jesus kommen lassen als Heiland für das Volk Israel,
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 2, 5-6
5 Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1):
6 »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 19, 13-15
13 Da wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an.
14 Aber Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen gehört das Himmelreich.
15 Und er legte die Hände auf sie und zog von dort weiter.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Lukas 18, 15-17
15 Sie brachten auch kleine Kinder zu ihm, damit er sie anrühren sollte. Als das aber die Jünger sahen, fuhren sie sie an.
16 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.
17 Wahrlich, ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 5, 1-12
1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm.
2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
9 Selig sind die Friedfertigen;[A] denn sie werden Gottes Kinder heißen.
A) Andere Übersetzung: »die Frieden stiften«.
10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.
12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 11, 2-4
2 Aber den äußeren Vorhof des Tempels laß weg und miß ihn nicht, denn er ist den Heiden
gegeben
; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang.
3 Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen
tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 25, 31-46
31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit,
32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie
ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet
,

33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
35 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
36 Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?
38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben
dich gekleidet?

39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige
Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!

42 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
43 Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
44 Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
46 Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 20, 4-6
4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben. Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild und die sein Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre.
5 Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung.
6 Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 19, 28
28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Psalm 51, 7
Siehe, ich bin als Sünder geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Römer 3, 23
22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,[A]
A) Wörtlich: »Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte.«
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Johannes 4, 8+20
8 Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. ...
20 Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und haßt seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht?

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Johannes 3, 10+14
10 Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat. ...
14 Wir wissen, daß wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Johannes 2, 9-11
9 Wer sagt, er sei im Licht, und haßt seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis.
10 Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und durch ihn kommt niemand zu Fall.
11 Wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wo er hingeht; denn die Finsternis hat seine Augen verblendet.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Sacharja 2, 12
12 Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


5. Mose 32, 9-10
9 Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe.
10 Er fand ihn in der Wüste, in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


5. Mose 28, 8
8 Der HERR wird gebieten dem Segen, daß er mit dir sei in dem, was du besitzt, und in allem, was du unternimmst, und wird dich segnen in dem Land, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Psalm 23
1 Ein Psalm Davids.  Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.


1. Samuel 16, 7
7 Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Apostelgeschichte 13, 22
22 Und als er diesen verstoßen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte (1. Samuel 13,14): »Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der soll meinen ganzen Willen tun.«
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 2, 20-23
20 Aber ich habe gegen dich, daß du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.
22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in Zeit der Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,
23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Könige 16, 31-33
31 Es war noch das Geringste, daß er wandelte in der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats; er nahm sogar Isebel, die Tochter Etbaals, des Königs der Sidonier, zur Frau und ging hin und diente Baal und betete ihn an
32 und richtete ihm einen Altar auf im Tempel Baals, den er ihm zu Samaria baute,
33 und machte ein Bild der Aschera, so daß Ahab mehr tat, den HERRN, den Gott Israels,
zu erzürnen, als alle Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren
.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 5, 13-14
13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 6, 19-21
19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 19, 1-2
1 Danach hörte ich etwas wie eine große Stimme einer großen Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!
2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, daß er die große Hure verurteilt hat, die die Erde
mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte gerächt, das ihre Hand vergossen hat.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 17, 15-18
15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen.
16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.
17 Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes.
18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)



Maleachi 3, 7-12
7 Ihr seid von eurer Väter Zeit an immerdar abgewichen von meinen Geboten und habt sie nicht gehalten. So bekehrt euch nun zu mir, so will ich mich auch zu euch kehren, spricht der HERR Zebaoth. Ihr aber sprecht: »Worin sollen wir uns bekehren?«
8 Ist's recht, daß ein Mensch Gott betrügt, wie ihr mich betrügt? Ihr aber sprecht: »Womit betrügen wir dich?« Mit dem Zehnten und der Opfergabe!
9 Darum seid ihr auch verflucht; denn ihr betrügt mich allesamt.
10 Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf daß in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.
11 Und ich will um euretwillen den »Fresser« bedrohen, daß er euch die Frucht auf dem Acker nicht verderben soll und der Weinstock auf dem Felde euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HERR Zebaoth.
12 Dann werden euch alle Heiden glücklich preisen, denn ihr sollt ein herrliches Land sein, spricht der HERR Zebaoth.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Johannes 16, 7-11
7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.
8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
9 über die Sünde: daß sie nicht an mich glauben;
10 über die Gerechtigkeit: daß ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
11 über das Gericht: daß der Fürst dieser Welt gerichtet ist.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


2. Mose 3, 13-15
13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt! und sie mir sagen werden:
Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen?

14 Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.
15 Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR[A], der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.
A) Im Hebräischen steht hier der Gottesname JHWH. Er wird in Vers 14 vom hebräischen Zeitwort für »sein« her gedeutet. Zu seiner Aussprache und dem Brauch, dafür »der Herr« einzusetzen, s. Sach- und Worterklärungen zu »HERR*«.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Lukas 11, 9-13
9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
11 Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn[A] um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete?
A) In der späteren Überlieferung finden sich zusätzlich die Worte: »... ums Brot bittet, dafür einen Stein biete? oder wenn er...« (vgl. Mt 7,9).
12 oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete?
13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


2. Timotheus 3, 14-17
14 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast
15 und daß du von Kind auf die heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.
16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
17 daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Epheser 5, 23
23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 21, 9
9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes. (mit dem Lamm ist Jesus Christus gemeint)
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Jesaja 16, 5
5 Dann wird ein Thron bereitet werden aus Gnaden, dass einer in Treue darauf sitze in der Hütte Davids und richte und trachte nach Recht und fördere Gerechtigkeit.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 18, 4
2 Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Tiere.
3 Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit.
4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!
5 Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

1. Mose 3, 1
1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Korinther 12, 6-10
6 Und wenn ich mich rühmen wollte, wäre ich nicht töricht; denn ich würde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit nicht jemand mich höher achte, als er an mir sieht oder von mir hört.
7 Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.
8 Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, daß er von mir weiche.
9 Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.
10 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Mißhandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Epheser 6, 10-18
10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.

12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit,
15 und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes (Der heilige Geist Gottes ist also unsere Waffe, mit der wir auch kämpfen sollen!), welches ist das Wort Gottes.
18 Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für
 alle Heiligen ...

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Joel 2, 11
11 Denn der HERR wird seinen Donner vor seinem Heer erschallen lassen; denn sein Heer ist sehr groß und mächtig und wird seinen Befehl ausrichten. Ja, der Tag des HERRN ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen?
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Joel 3, 4
4 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
5 Und es soll geschehen: wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Johannes 3, 8
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Lukas 17, 26-30
26 Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohns:
27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, an dem Noah in die
Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

28 Ebenso, wie es geschah zu den Zeiten Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
29 an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.
30 Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn der Menschensohn wird offenbar werden.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

1. Samuel 12, 22
22 Der HERR verstößt sein Volk nicht um seines großen Namens willen; denn es hat dem HERRN gefallen, euch zu seinem Volk zu machen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Römer 14, 10+17-19
10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden.
...
17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geist.

18 Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und bei den Menschen geachtet.
19 Darum laßt uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Römer 14, 10+17-19
10 Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Römer 15, 7-13
7 Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
8 Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Juden geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen zu bestätigen, die den Vätern gegeben sind;
9 die Heiden aber sollen Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht (Psalm 18,50): »Darum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.«
10 Und wiederum heißt es (5. Mose 32,43): »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!«
11 Und wiederum (Psalm 117,1): »Lobet den Herrn, alle Heiden, und preist ihn, alle Völker!«
12 Und wiederum spricht Jesaja (Jesaja 11,10): »Es wird kommen der Sproß aus der Wurzel Isais und wird aufstehen, um zu herrschen über die Heiden; auf den werden die Heiden hoffen.«
13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, daß ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Römer 8, 14-17
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, daß wir Gottes Kinder sind.
a) 2. Kor 1,22
17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Timotheus 1, 7
7 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Galater 4, 4-7
4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,
5 damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen.
6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hosea 6, 2
2 Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Lukas 15, 29-32
29 Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre.
30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verpraßt hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet.
31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.
(Warum hast du davon nie etwas genommen, um ein fröhliches Fest zu feiern, nie habe ich dich fröhlich feiernd und zufrieden gesehen, das war sehr, sehr schade! Sagte dem älteren Sohn über seinen Vorwurf bestürzt sein Vater)
32 Du solltest aber (endlich) fröhlich und guten Mutes sein (und öfters selbst einmal von der Arbeit ausspannen und ein Fest feiern, dann hast du auch wieder mehr Kraft für die tägliche Arbeit und tust sie viel fröhlicher und mit mehr Schwung); denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.
(Hervorhebung und persönliche Ergänzungen des nichtkursiven Teiles durch den Verfasser dieser Internetseite)

Matthäus 18, 1-3
1 Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist doch der Größte im Himmelreich?
2 Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie
3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Lukas 18, 9-14
9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies
Gleichnis:

10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.
13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Jeremia 7, 3-15
3 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Bessert euer Leben und euer Tun, so will ich bei euch wohnen an diesem Ort.[A]
A) Nach anderer Überlieferung: so will ich euch wohnen lassen an diesem Ort. (In gleicher Weise auch Vers 7.)
4 Verlaßt euch nicht auf Lügenworte, wenn sie sagen: Hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel!
5 Sondern bessert euer Leben und euer Tun, daß ihr recht handelt einer gegen den andern
6 und keine Gewalt übt gegen Fremdlinge, Waisen und Witwen und nicht unschuldiges Blut vergießt an diesem Ort und nicht andern Göttern nachlauft zu eurem eigenen Schaden,
7 so will ich immer und ewig bei euch wohnen an diesem Ort, in dem Lande, das ich euren Vätern gegeben habe.
8 Aber nun verlaßt ihr euch auf Lügenworte, die zu nichts nütze sind.
9 Ihr seid Diebe, Mörder, Ehebrecher und Meineidige und opfert dem Baal und lauft fremden Göttern nach, die ihr nicht kennt.
10 Und dann kommt ihr und tretet vor mich in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: Wir sind geborgen, - und tut weiter solche Greuel.
11 Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Räuberhöhle? Siehe, ich
sehe es wohl, spricht der HERR.

12 Geht hin an meine Stätte zu Silo, wo früher mein Name gewohnt hat, und schaut, was ich dort getan habe wegen der Bosheit meines Volks Israel.
13 Weil ihr denn lauter solche Dinge treibt, spricht der HERR, und weil ich immer wieder zu euch redete und ihr nicht hören wolltet und ich euch rief und ihr nicht antworten wolltet,
14 so will ich mit dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, auf das ihr euch verlaßt, und mit der Stätte, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, ebenso tun, wie ich mit Silo getan habe,
15 und will euch von meinem Angesicht verstoßen, wie ich verstoßen habe alle eure Brüder, das ganze Geschlecht Ephraim.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

1. Mose 16, 1+15 und 21, 20-21
16 1 Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.
...
15 Und Hagar gebar Abram einen Sohn, und Abram nannte den Sohn, den ihm Hagar gebar, Ismael.
...
21 17 Da erhörte Gott die Stimme des Knaben
(gemeint ist hier Ismael, der Sohn Hagars, der Ägypterin). Und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt.
18 Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk
machen.

19 Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.
20 Und Gott war mit dem Knaben. Der wuchs heran und wohnte in der Wüste und wurde ein guter Schütze.
21 Und er wohnte in der Wüste Paran und seine Mutter nahm ihm eine Frau aus Ägyptenland.
(Hervorhebung und Ergänzungen durch den Verfasser dieser Internetseite)

1. Mose 25, 25-28
25 Der erste, der herauskam, war rötlich, ganz rau wie ein Fell, und sie nannten ihn Esau.
26 Danach kam heraus sein Bruder, der hielt mit seiner Hand die Ferse des Esau, und sie nannten ihn Jakob. Sechzig Jahre alt war Isaak, als sie geboren wurden.
27 Und als nun die Knaben groß wurden, wurde Esau ein Jäger und streifte auf dem Felde umher, Jakob aber ein gesitteter Mann und blieb bei den Zelten.
28 Und Isaak hatte Esau lieb und aß gern von seinem Wildbret; Rebekka aber hatte Jakob lieb.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

1. Mose 36, 8
8 Daher wohnte Esau auf dem Gebirge Seïr. Esau ist Edom.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Maleachi 1, 1-4
1 Dies ist die Last, die der HERR ankündigt für Israel durch Maleachi.
2 Ich habe euch lieb, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Woran sehen wir, daß du uns liebhast?« Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR; und doch hab ich Jakob lieb
3 und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.
4 Und wenn auch Edom spricht: Wir sind zerschlagen, aber wir wollen das Zerstörte wieder bauen!, so spricht der HERR Zebaoth: Werden sie bauen, so will ich abbrechen, und man wird sie nennen »Land des Frevels« und »Ein Volk, über das der HERR ewiglich zürnt«.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Psalm 83, 6-7
6 Denn sie sind miteinander eins geworden
     und haben einen Bund wider dich gemacht:
7 die in den Zelten von Edom und Ismael wohnen, ...
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Mose 3, 13-15
13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt! und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen
 sagen?

14 Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.
15 Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR[A], der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.
A) Im Hebräischen steht hier der Gottesname JHWH. Er wird in Vers 14 vom hebräischen Zeitwort für »sein« her gedeutet. Zu seiner Aussprache und dem Brauch, dafür »der Herr« einzusetzen, s. Sach- und Worterklärungen zu »HERR*«.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Ester 9, 18-28
18 Aber die Juden in Susa waren zusammengekommen am dreizehnten und vierzehnten Tage und ruhten am fünfzehnten Tage, und diesen Tag machten sie zum Tage des Festmahls und der Freude.
19 Darum machen die Juden, die in den Dörfern und Höfen wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar zum Tag des Festmahls und der Freude und senden einer dem andern Geschenke.
20 Und Mordechai schrieb diese Geschichten auf und sandte Schreiben an alle Juden, die in allen Ländern des Königs Ahasveros waren, nah und fern,
21 sie sollten als Feiertage den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar annehmen und jährlich halten
22 als die Tage, an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat,
in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten: daß sie diese halten sollten als Tage des Festmahls und der Freude und einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke.

23 Und die Juden nahmen es an als Brauch, was sie angefangen hatten zu tun und was Mordechai an
sie geschrieben hatte:

24 wie Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter, der Feind aller Juden, gedacht hatte, alle Juden umzubringen, und wie er das Pur, das ist das Los, hatte werfen lassen, um sie zu schrecken und umzubringen;
25 und wie Ester zum König gegangen war und dieser durch Schreiben geboten hatte, daß die bösen Anschläge, die Haman gegen die Juden erdacht, auf seinen Kopf zurückfielen, und wie man ihn und
seine Söhne an den Galgen gehängt hatte.

26 Daher nannten sie diese Tage Purim nach dem Worte Pur. Und nach allen Worten dieses Schreibens und nach dem, was sie selbst gesehen hatten und was sie getroffen hatte,
27 beschlossen die Juden und nahmen es an als Brauch für sich und für ihre Nachkommen und für alle, die sich zu ihnen halten würden, daß sie nicht unterlassen wollten, diese zwei Tage jährlich zu halten, wie sie vorgeschrieben und bestimmt waren,
28 daß diese Tage nicht zu vergessen, sondern zu halten seien bei Kindeskindern, bei allen
Geschlechtern, in allen Ländern und Städten. Es sind die Purimtage, die nicht übergangen werden sollen unter den Juden, und ihr Andenken soll nicht untergehen bei ihren Nachkommen.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 11, 1-14
1 Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Meßstab gleich, und mir wurde gesagt: Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die dort anbeten.
2 Aber den äußeren Vorhof des Tempels laß weg und miß ihn nicht, denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang.
3 Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muß er so getötet werden.
6 Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen.
7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und wird sie überwinden und wird sie töten.
8 Und ihre Leichname werden liegen auf dem Marktplatz der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.
9 Und Menschen aus allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen sehen ihre Leichname drei Tage und einen halben und lassen nicht zu, daß ihre Leichname ins Grab gelegt werden.
10 Und die auf Erden wohnen, freuen sich darüber und sind fröhlich und werden einander Geschenke senden; denn diese zwei Propheten hatten gequält, die auf Erden wohnten.
11 Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie stellten sich auf ihre Füße; und eine große Furcht fiel auf die, die sie sahen.
12 Und sie hörten eine große Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steigt herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde.
13 Und zu derselben Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt stürzte ein; und es wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Menschen, und die andern erschraken und gaben dem Gott des Himmels (vorrübergehend) die Ehre.
14 Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt schnell.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)

Joel 3, 1-5
31 Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen.
2 Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen.
3 Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf.
4 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
5 Und es soll geschehen: wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn [b] auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hesekiel 40, 38-47
38 Und am Tor - gegen Osten - war eine Kammer, und ihr Eingang war bei der Vorhalle des Tores; dort wäscht man die Brandopfer.
39 Und in der Vorhalle des Tores standen auf beiden Seiten zwei Tische, auf denen man die Brandopfer, Sündopfer und Schuldopfer schlachtet.
40 Und außen, an der Seite, für den, der zum Tor hinaufgeht, nach Norden hin, standen zwei Tische
und an der andern Seite der Vorhalle des Tores auch zwei Tische.

41 So standen auf jeder Seite des Tores vier Tische; das sind zusammen acht Tische, auf denen man schlachtet.
42 Und vier Tische zum Brandopfer waren aus gehauenen Steinen, je anderthalb Ellen lang und breit
 und eine Elle hoch; darauf legt man die Geräte, mit denen man Brandopfer und Schlachtopfer schlachtet.

43 Und Gabelhaken, eine Hand breit, waren am Gebäude fest angebracht an beiden Seiten, und über
 den Tischen waren Dächer, um das Opferfleisch gegen Regen und Hitze zu schützen.

44 Und außen vor dem inneren Tor waren zwei Kammern im inneren Vorhof: die eine an der Seite
neben dem Nordtor, die schaute nach Süden; die andere an der Seite neben dem Südtor, die schaute
nach Norden.

45 Und er sprach zu mir: Die Kammer, die nach Süden schaut, gehört den Priestern, die im Hause
Dienst tun;

46 aber die Kammer, die nach Norden schaut, gehört den Priestern, die am Altar dienen. Dies sind die Söhne Zadok, die als einzige unter den Söhnen Levi vor den HERRN treten dürfen, um ihm zu dienen.
47 Und er maß den Vorhof: hundert Ellen lang und hundert Ellen breit im Geviert; und der Altar stand vor dem Tempel.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hesekiel 36, 26-27
26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.
27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hesekiel 39, 29
29 Und ich will mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen; denn ich habe meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen, spricht Gott der HERR.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 44, 3
3 Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deine Kinder gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen, ...
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Psalm 51, 12-14
12 Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.
13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
14 Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 11, 2
2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 42, 1-4
1 Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen.
2 Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen.

3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht
auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus.

4 Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Joel 3, 1-2
1 Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen.
2 Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Sacharja 4, 6
6 Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht
durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth
.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Sacharja 12, 10
10 Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 63, 10
10 Aber sie waren widerspenstig und betrübten seinen heiligen Geist; darum ward er ihr Feind und stritt wider sie.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 4, 5
5 Und von dem Thron gingen aus Blitze, Stimmen und Donner; und sieben Fackeln mit Feuer brannten vor dem Thron, das sind die sieben Geister Gottes.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Psalm 149, 5-6
5 Die Heiligen sollen fröhlich sein und preisen und rühmen auf ihren Lagern.
6 Ihr Mund soll Gott erheben; sie sollen scharfe Schwerter in ihren Händen halten, ...

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 2, 12+16
12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert:
...
16 Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 66, 12-16
12 Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Ihre Kinder sollen auf dem Arme getragen werden, und auf den Knien wird man sie liebkosen.
13 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.
14 Ihr werdet's sehen, und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.
15 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, daß er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen.
16 Denn der HERR wird durch Feuer die ganze Erde richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Daniel 7, 1-8+11-12
Daniels Gesicht von den ersten drei Tieren der (Regierungs-) Zeiten der Heiden (Daniel 7, 1-6)

1 Im ersten Jahr Belsazars, des Königs von Babel, hatte Daniel einen Traum und Gesichte auf seinem Bett; und er schrieb den Traum auf, und dies ist sein Inhalt:
2 Ich, Daniel, sah ein Gesicht in der Nacht, und siehe, die vier Winde unter dem Himmel wühlten das große Meer auf.
3 Und vier große Tiere stiegen herauf aus dem Meer, ein jedes anders als das andere.
4 Das erste war wie ein Löwe und hatte Flügel wie ein Adler
(gemeint ist das babylonische Reich unter dem König Nebukadnezar). Ich sah, wie ihm die Flügel genommen wurden. Und es wurde von der Erde aufgehoben und auf zwei Füße gestellt wie ein Mensch, und es wurde ihm ein menschliches Herz
gegeben.
5 Und siehe, ein anderes Tier, das zweite, war gleich einem Bären und war auf der einen Seite aufgerichtet und hatte in seinem Maul zwischen seinen Zähnen drei Rippen
(gemeint ist das medo-persische Reich, das auf Babylon folgte). Und man sprach zu ihm:
Steh auf und friß viel Fleisch!
6 Danach sah ich, und siehe, ein anderes Tier, gleich einem Panther, das hatte vier Flügel wie ein
Vogel auf seinem Rücken, und das Tier hatte vier Köpfe, und ihm wurde große Macht gegeben
(gemeint ist das Griechisch-Mazedonische Reich unter Alexander dem Großen).


Daniels Gesicht vom vierten Tier der (Regierungs-) Zeiten der Heiden (Daniel 7, 7-8)

7 Danach sah ich in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, ein viertes Tier war furchtbar und schrecklich und sehr stark und hatte große eiserne Zähne, fraß um sich und zermalmte, und was übrigblieb, zertrat es mit seinen Füßen. Es war auch ganz anders als die vorigen Tiere und hatte zehn Hörner.
8 Als ich aber auf die Hörner achtgab, siehe, da brach ein anderes kleines Horn (gemeint ist das erste Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10, d.h. der Antichrist zur "Zeit des Endes") zwischen ihnen hervor, vor dem drei der vorigen Hörner (durch das listreiche Einwirken des Antichristen zur "Zeit des Endes") ausgerissen wurden. Und siehe, das Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul; das (und hier wird vermutlich auf vermessenes prophetisches Reden bzw. auf falsche Prophetie abgezielt) redete (während der gesamten Zeit seines siebenjährigen bzw. 84 monatigen Wirkens über zukünftige) große Dinge.
[Wir müssen uns vergegenwärtigen, wen bzw. was der Prophet Daniel hier beschreibt: Die ersten drei Tiere aus Daniel 7, 1-6 konnte Daniel offensichtlich gut zuordnen. Es war das vierte Tier bzw. davon speziel das zuletzt hieraus hervorgegangene »andere kleine Horn«, das ihn so sehr beschäftigte und dessen Verständnis ihm offensichtlich Schwierigkeiten bereitete und weswegen er später den Engel in Daniel 7, 19-20 bat, ihm dessen Bedeutung näher zu erklären. Er erfuhr, daß das »andere kleine Horn« derjenige endzeitliche Weltherrscher ist, den bereits zuvor der Prophet Jesaja in Jesaja 14, 13-14 mit den folgenden Worten charakterisiert hatte:
"13 Du aber gedachtest in deinem Herzen: »Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden[A].
A) Dort dachten sich die Assyrer den Sitz ihrer Götterversammlung.
14 Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleichmachen"]
(Jesaja 14, 13-14 aus der revidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1985; Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)

Das vierte danielische Tier lt. Daniel 7, 7-8:
Das vierte Tier, das furchtbar war und schrecklich und sehr stark, welches um sich fraß und alles zermalmte, aber repräsentiert das antike Römische Reich, das seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. den Mittelmeerraum politisch und kulturell vereinte.
Das Römische Reich der Antike war jenes letzte der vier danielischen Weltreiche, welches zwar, wie die Geschichte bereits gezeigt hart, auseinanderfiel, sich also in seiner bisherigen Form auflöste, aber, da es im Gegensatz zu den drei zuvor aufgestiegenen Tieren nie wirklich besiegt bzw. vernichtet worden war, wie in Daniel 2, 43 beschrieben durch Heirat in den vielen Staaten Europas weiterlebte.
Dies war charakteristisch für die Beziehung der einwandernden Nationen zu Rom. Sie gründeten kein neues Reich, sondern sie setzten das Römische fort. Und so besteht es bis zum Ende aller irdischen Macht weiter, bis zu seiner endgültigen Verästelung in die »zehn Hörner«.

Das kompakte antike Römische Reich, welches einst den Mittelmeerraum politisch und kulturell vereinte, fiel so mit der Zeit einfach auseinander und lebt aber durch Vermengung infolge Heirat der Töchter von politischen Führern des antiken Römische Ost- und Westreiches mit denen der ehemals angrenzenden Länder wenn auch mit ganz anderen politischen Gesichtern in vielen und großen Staaten Europas und sogar Asiens weiter.
Und wie einst ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. das antike Römische Reich den Mittelmeerraum politisch und kulturell vereinte, finden wir ähnliches im vereinten Europa der heutigen Zeit wieder.

Das vierte Tier mit den »zehn Hörnern« verkörpert somit das letzte der vier Weltreiche nach Daniel 7, 1-8, welches durch die »zehn Hörner« symbolisiert, in seinem letzten Entwicklungsstadium sogar bis in die Gegenwart hineinreicht.
Und in der Bibel, so betont der Verfasser dieser Homepage, wird an dieser Stelle bis in unsere Gegenwart hinein immer noch vom existenten Römischen Reich gesprochen. So besteht das Römische Reich aus der Sicht der Bibel bis heute und soll bis zu seiner endgültigen Verästelung in die »zehn Hörnern« aus Daniel 7, 7, d.h. bis zum Ende aller irdischen Macht auch noch weiter bestehen bleiben. Denn die »zehn Hörnern« aus  Daniel 7, 7 wachsen nicht aus einem toten Tier.
Das Ende aller irdischen Macht aber das ist der Abschluß der in Lukas 21, 24 beschriebenen "(Regierungs-) Zeiten der Heiden". Und es ist die Zeit der großen Trübsal zur "Zeit des Endes", in welcher die in Lukas 21, 24 beschriebenen "(Regierungs-) Zeiten der Heiden" zu Ende gehen, was ja mit der in Daniel 10, 14 verwendeten Redewendung "Ende der Tage" gleichfalls gemeint ist.

Mit den »zehn Hörnern« des vierten danielischen Tieres aus Daniel 7, 7 ist die Vielfalt derjenigen Länder gemeint, die wir heute auch als die Nationen bezeichnen. Und so beschreibt die Zeit der »zehn Hörner« auch die »Zeit der Nationen«.

Viele Exegeten (damit sind Bibelausleger gemeint) sind der Auffassung, daß es sich bei den »zehn Hörnern« aus Daniel 7, 7, von den nach Daniel 7, 8 "drei der vorigen Hörner ausgerissen" werden sollen, um zahlenmäßig genau zehn zur "Zeit des Endes" bestehende ganz bestimmte Nationen handelt, die auf dem Gebiet des einstigen antiken Römischen Reiches vergleichbar z. Bsp. mit der EU einen Staatenbund eingehen werden.
Der Verfasser dieser Homepage aber vermutet dagegen, daß es sich bei den »zehn Hörnern« aus Daniel 7, 7 um eine zeitliche Zusammenschau von sehr vielen nach dem antiken Römischen Reich kommenden, ab dann bis in die Gegenwart aufeinanderfolgenden Einzelmächten handelt und daß die vom Propheten Daniel in Vers 7 gemachte Zahlenangabe mit der Zahl »zehn« lediglich symbolischen Charakter besitzt. Denn auch im Buch der Offenbarung des Johannes besitzen Zahlen in der Regel nur einen symbolischen Wert.

Die Vision von den vier danielischen Tieren in Daniel 7, 1-8 entspricht übrigens voll und ganz dem Standbild mit den vier Metallen in Nebukadnezars Traum aus Daniel 2, 31-35.
Das Standbild mit den vier Metallen entspricht also ebenso der die Zeitepoche der heidnischen Weltreiche der Erde (gemeint ist das Zeitalter der in Lukas 21, 24 beschriebenen "Zeiten der Heiden") und stellt damit ebenfalls einen Abriß der dabei aufkommenden vier großen nichtjüdischen Reiche der Erde dar.
In der Deutung von Nebukadnezars Traum aus Daniel 2, 31-35 wird vom Prophen in Daniel 2, 43 angeführt, daß das Vermengen von Eisen mit Ton der Füße und Zehen bedeutet: "sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander vermischen, aber sie werden doch nicht aneinander festhalten, so wie sich Eisen mit Ton nicht mengen läßt."
Die »zehn Hörner« des vierten danielischen Tieres bzw. die Nationen sind demnach all diejenigen Länder, die nach dem Zerfall des Römischen Reiches der Antike auf römischen Boden vorstießen und deren einstige Fürsten im gleichem Atemzug in Familien aus römischem Adel einheirateten, die sich also ursprünglich durch Heirat mit dem antiken Römischen Reich vermengt hatten (vgl. die Deutung Daniels zum Traum vom Standbild mit den vier Metallen in Nebukadnezars Traum bei Daniel 2, 43).

Zu diesen Ländern, die den Nationen angehören und die sich durch Heirat mit dem antiken Römischen Reich vermengt hatten, und so vermutet es der Schreiber dieses Textes, gehört u.a. auch Rußland. Er lehnt sich dabei an eine vom deutschen Historiker Hoffman stammtende Aussage an, die u. a. besagt, daß der Russische Großfürst Wladimir eine Tochter des oströmischen Kaisers heiratete u. so eine wie in Daniel 2, 43 beschriebene Vermengung von "Eisen" und "Ton" durch Heirat zustande gekommen war.
Dieses besondere Weiterleben des vierten danielischen Tieres nach dem Auseinanderfallen des kompakten antiken Römischen Reiches wird eben durch jene »zehn Hörner« symbolisiert, die, wie wir soeben gesehen haben, also bis in die Gegenwart hineinreichen.

Zu den »zehn Hörnern« zählen auch solche nach dem Zerfall des antiken Römischen Reiches mächtig gewordenen Länder, die der Prophet Daniel in Daniel 8, 24 als die »Starken« bezeichnete und die der Verfasser dieser Homepage heute jenen Ländern zuordnen würde, welche eine wirtschaftliche, politische und militärische Vormachtstellung auf der Erde besitzen und zur Zeit der Trübsal gerade existent sind.
Mit den »Starken« aus Daniel 8, 24 sind also die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Großmächte der allerjüngsten Vergangenheit und heutigen Welt gemeint, die nun mit ihrem Machteinfluß schließlich die ganze Erde umspannen und unter sich aufteilen.
Die »Starken« aus Daniel 8, 24 sind also jene wirtschaftlich, politisch und militärisch starken Länder, die im Verlauf der Zeit der Trübsal im Zusammenhang mit dem Machtaufstieg des »anderen kleinen Hornes« zur letzten Zeit vom damit gemeinten Antichristen zur "Zeit des Endes" im Vorfeld seines Regierungsantritts von ihm vernichtet bzw. beseitigt werden. Und dieses Vernichten der »Starken« aus Daniel 8, 24, so jedenfalls die Meinung des Verfassers dieser Homepage, hat mit dem Zerfall des ehemals kommunistisch regierten Ostblockes mit der Sowjetunion an der Spitze heute bereits begonnen.  
Denn heute, lange Zeit nach dem Zerfall des antiken Römischen Reiches und dies ist das Besondere, bzw. wie es der Prophet Daniel in Vers 7 formulierte, das ganz Andere, umspannen also diese sogenannten Nationen sogar die ganze Welt.
Und daß die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Mächte der allerjüngsten Vergangenheit und heutigen Welt nun die ganze Erde umspannen und unter sich aufteilen, muß tatsächlich so sein. Denn die Bibel wendet hierbei, um die »zehn Hörner« zu charakterisieren, die darin enthaltene, symbolisch zu verstehende Zahl »zehn« an:
Die Zahl »zehn« finden wir im Alten Testament neben ihrer Verwendung im in Israel gebräuchlichen Zahlensystem beispielsweise bei den zehn ägyptischen Plagen oder auch den zehn Geboten Gottes wieder, oder bei demjenigen, was Gott von uns Menschen als Grundabgabe einfordert, gemeint ist der sogenannte Zehnte.
Die Zahl »zehn« bedeutet in der Bibel demnach soviel wie »allumfassend«, »alles mit in sich einschließend bzw. vereinend«, »vollständig« oder »komplett«. Auf den neuzeitlicheren Begriff Nationen angewandt kann die Zahl »zehn« damit auch als »weltumfassend« oder »global« bzw. in einer noch moderneren Sprache ausgedrückt als »auf internationale Ebene ausgeweitet« gedeutet werden.
Damit ist der Verweis Daniels in Daniel 7, 7 auf die »zehn Hörner« auch ein Hinweis darauf, daß die damit gemeinten aus dem ehemals antiken Römischen Reich hervorgegangen Nationen sich schließlich auf die ganze Erde also weltumspannend ausweiten werden.

Die »zehn Hörner« aus Daniel 7, 7, die die aus dem ehemals antiken Römischen Reich hervorgegangen Nationen symbolisieren, entsprechen übrigens auch den »zehn Hörnern« aus Offenbarung 13, 1 mit denen lt. Offenbarung 17, 12 »zehn Könige« gemeint sind.
Die »zehn Kronen« auf den »zehn Hörnern« des ersten Tieres aus Offenbarung 13, 1, welches sich mit diesen ziert, weisen außerdem darauf hin, daß es der mit dem ersten Tier aus dem Meer gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes" sein wird, der tatsächlich einmal über alle »zehn« Hörner des vierten Tieres aus Daniels Gesicht von den vier Tieren nach Daniel 7, 1-8 herrschen wird und daß es mit der Machtentfaltung des Antichrist zur "Zeit des Endes" mit der Selbstständigkeit dieser »zehn« Hörner vorbei sein wird.
Und da die »zehn Hörner« aus Daniel 7, 7 der symbolischen Bedeutung der Zahl »zehn« schlußfolgernd bzw. die damit gemeinten aus dem ehemals antiken Römischen Reich hervorgegangen Nationen sich schließlich auf die ganze Erde also weltumspannend ausgeweitet haben werden, muß auch die Herrschaft des ersten Tieres aus dem Meer aus Offenbarung 13, 1 dann tatsächlich nicht nur eine Femd- sondern sogar gleichzeitig eine wenn auch zeitlich nur begrenzte Weltherrschaft sein.
Während in Daniel 7, 8 das »andere kleine Horn« auf dem Tier den endzeitlichen Weltherrscher symbolisiert, welches alles zuvor Gewesene vernichtend aus den (letzten drei der) »zehn Hörner« des vierten danielischen Tieres hervorbricht, wird in Offenbarung 13, 1 mit den »zehn Kronen« auf seinen »zehn Hörnern« und da sie nun alle zehn dem einen einzigen Tier gehören, welches sich mit diesen ziert, symbolisch dargestellt, daß es sich bei dieser widergöttlichen Macht, die einmal über die »zehn Hörner« des vierten danielischen Tieres herrschen wird, um nur eine einzige Person handelt.
Es ist also ein einziger, letzter und dabei sehr mächtigen König, welcher nun alle Macht der zuvor gewesenen »zehn Hörner« des vierten danielischen Tieres ab jetzt in sich vereint und zwar eben weil diese jetzt nicht mehr zum vierten danielischen Tier gehören, sondern wie in Offenbarung 13, 1 durch die »zehn Kronen« auf den »zehn Hörnern« beschrieben wird, von dem ersten Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10 beherrscht werden.

Und wie wir wissen, stellt das symbolisch gemeinte Bild eines Hornes im Alten Testament einen Ausdruck für große Machtausübung oder auch für brutale Gewalt dar.
Damit gehören zu den »zehn Hörnern« aus Daniel 7, 7 also auch solche Länder der Erde, bzw. die »zehn Hörner« stehen auch für solche Machtsysteme, die nach dem Auseinanderfallen des antiken Römischen Reiches zu den Weltmächten der Erde aufgestiegen sind und die sich entweder durch ihre große Macht bzw. ihren großen Einfluß hervorheben oder die ihre große Macht auf einem menschenrechtsfeindlichen Weg schreitend mit brutaler Gewalt durchsetzen.
Das »andere kleine Horn« aus Daniel 7, 8 wird also die Nationen, wenn es erst einmal an die Macht gekommen sein wird, einmal alle beherrschen und wird damit wirklich für kurze Zeit als einziger mächtiger König der Erde übrigbleiben.


Auch der Seher Johannes beschrieb Jahrhunderte später in Anknüpfung an Daniel 7, 7-8 in Offenbarung 13, 1-10 die übernatürlich anmutenden Kräfte eines Tieres, das einmal alles zuvor Gewesene zum Schemel seines Thrones machen wird und so auch einmal über die zehn Hörner aus Daniel 7, 7 herrscht.
Zu den »zehn Hörnern« zählen auch solche nach dem Zerfall des antiken Römischen Reiches mächtig gewordenen Länder (auch Nationen genannt), die der Prophet Daniel in Daniel 8, 24 als die »Starken« bezeichnete und die der Verfasser dieser Homepage heute jenen Ländern zuordnen würde, welche eine wirtschaftliche, politische und militärische Vormachtstellung auf der Erde besitzen und zur Zeit der Trübsal gerade existent sind.
Alle diese drei Propheten sahen mit großem Entsetzen gleichermaßen auf ein und dieselbe Person, den Antichristen zur »Zeit des Endes« und dessen Machtaufstieg zum Weltherrscher.
Und sie sahen weiter, daß die übernatürlich anmutenden Kräfte dieses Tieres es neben Satan, dem Ursprung seiner Macht, zum Gegenstand der Anbetung der Menschen machen werden.
Und genau in diesem Zusammenhang fällt es beiden Propheten auf, daß bei der Machtenfaltung des Antichristen zur »Zeit des Endes« ein ganz bestimmter Aspekt eine sehr wichtige Rolle spielt und der diesen letzten hierdurch bis zur Weltmacht gelangenden König von allen anderen zuvor dagewesenen heidnischen Herrschen unterscheidet:
Sowohl Daniel als auch Johannes sahen diesbezgl. auf ein besonderes, sehr spezielles Merkmal. Dem »anderen kleinen Horn« aus Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 bzw. dem ersten Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10 wurde nämlich sowohl für die ganze Zeit seiner Machtentfaltung als auch Machtausübung ein "Maul" bzw. "Mund" gegeben, was mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einem speziellen, zu allermindest dem hörbaren Bereich zuzuordnenden Massenmedium gleichzusetzen ist (vgl. in Offenbarung 13, 5-6; Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20). Und es ist also von einem Massenmedium die Rede, das den Erdbewohnern uneingeschränkt und ohne jegliche Hilfsmittel zugänglich sein muß.
Dieses wohl allen Menschen auffällige Massenmedium wurde lange Zeit nach dem Propheten Daniel in neutestamentarischer Zeit vom Seher Johannes als ein genau ab dem Beginn der ersten Hälfte der Zeit der Trübsal in Erscheinung tretendendes, gotteslästerliches "Maul" beschrieben in der revidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1985 dort »Mund« genannt. Nach Offenbarung 13, 5-6 soll es die ganzen ersten symbolisch gemeinten 42 Monate bzw. 3,5 Jahre lang öffentlich, also offensichtlich erkennbar offen Gott lästernd und aufrichtig Gott liebende Menschen verspottend zu den Erdbewohnern sprechen.
Daß dieses dem hörbaren Bereich zuzuordnende Massenmedium in der Mitte dieser Zeit, also nach den ersten 42 Monaten seinen Charakter völlig wechselt, muß wohl damit zu tun haben, weil dessen Betreiber, nämlich der Antichrist zur »Zeit des Endes«, während der ersten Hälfte der Zeit der Trübsal darauf hinarbeitet, wie bei Daniel 8, 24 beschrieben, die »Starken« dieser Erde zu vernichten. Und erst ab der Mitte der auch als 70. Jahrwoche bezeichneten Trübsalszeit wird er dann öffentlich die »Gewalt« zu wirken beginnen. Und hier gemeint dürfte die »Gewalt über den Tod« lt. Hebräer 2, 14-15 sein.
Erst jetzt und genau deswegen »... kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit« (Daniel 12, 1 aus der Einheitsübersetzung), gemeint ist die endzeitliche Bedrängnis. Diese notvolle Zeit stellt dann den Abschluß der in Lukas 21, 24 beschriebenen "(Regierungs-) Zeiten der Heiden" dar.
Das anfänglich offen aufrichtige und Gott liebende Menschen verspottende Reden des ab dem Beginn der ersten Hälfte der Zeit der Trübsal in Erscheinung tretenden "Maules" nach Offenbarung 13, 5-6; Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 (das in der revidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1985 dort »Mund« genannt wird) hat, wie wir bereits hörten, lt. Offenbarung 13, 5-6 also während dieser Anfangszeit eine vordergründig gotteslästerliche Natur und zielt darauf hin ab, mit großer Hinterlist eben jene »Starken« zu zerstören. Es spricht nebenher vermutlich aber auch bereits prophetisch und lügenbehaftet über zukünftige "große Dinge". Und "große Dinge", das ist, wenn wir den Inhalt der Prophetie zu Daniel 10, 1 richtig verstehen, dort eine Botschaft von der prophetischen Zukunft Israels, d.h. eine Botschaft von der Wiederherstellung Israels unter der Herrschaft ihres Messias am Ende der Tage.

Daß dieses dem hörbaren Bereich zuzuordnende Massenmedium des Antichrist zur "Zeit des Endes" (gemeint ist das Spottreden führende »Maul« aus Offenbarung 13, 5-6; Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20) genau in der Mitte der sieben jüdische (Sabbat-)Jahre währenden 70. danielischen Woche, also erst nach den ersten 42 Monaten bzw. dreieinhalb (Sabbat-)Jahren nun seinen Charakter völlig ändert und ab jetzt aufhört, zu spotten und nun nicht mehr von "großen Dingen" spricht, d.h. daß diese Dinge genau bis hierhin begrent sind, hat unseres Erachtens nach zwei gewichtige Gründe.
Erstens: Es muß wohl damit zu tun haben, weil dessen Betreiber, nämlich der Antichrist zur "Zeit des Endes", ausschließlich während der ersten Hälfte der Zeit der Trübsal darauf hinarbeitet, wie bei Daniel 8, 24 beschrieben, die »Starken« und federführenden Nationen dieser Erde zu vernichten. Denn dieses Vernichten von Gottes Weltordnung ist mit dem Erreichen der Mitte der Woche nun erfolgreich zum Abschluß gekommen. Und wir wissen und es gilt als so ziehmlich gesichert, daß der mit dem ersten Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10 gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes" bzw. das »andere kleine Horn« aus Daniel 7, 8, um sich im Vorfeld seiner Machtergreifung freie Bahn zu schaffen, u.a. mit einem lästerlichen »Maul« (das die revidierte Elberfelder Bibelübersetzung 1985 dort seinen »Mund« nennt) auf psychologischem Weg das in Daniel 7, 8 und Daniel 8, 24 beschriebene "Vernichten der Starken" bis zum Erreichen des Endes der ersten Hälfte der Trübsal realisieren und damit den Untergang der Nationen herbeiführen wird.
So muß während dieser Zeit doch im lästerlichen, nicht wertschätzenden Reden des "Maules" aus Offenbarung 13, 5-6 bzw. “Mundes” nach Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 seine Staatsfeindlichkeit mit der Absicht, die “Starken" und federführenden Nationen dieser Erde zu vernichten, in zunehmender Weise erkennbar werden. Denn der Antichrist geht dabei mit Lüge, Verführung, unglaublicher Brutalität und Betrug vor und setzt dabei sein Massenmedium mittels einer dafür speziell ausgeklügelten Gehirnwäsche der breiten Masse zur psychologischen Manipulation des Denkens und zur Erzeugung einer staatsfeindlichen Haltung der Menschen ein.
Zweitens: Und "große Dinge", das ist doch, wenn wir den Inhalt der Prophetie zu Daniel 10, 1 richtig verstehen, dort eine Botschaft von der prophetischen Zukunft Israels, d.h. eine Botschaft von der Wiederherstellung Israels unter der Herrschaft ihres Messias am Ende der Tage. Dieses jedoch wird punktgenau ab der Mitte der Woche bzw. ab diesem Zeitpunkt vom mit dem ersten Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10 gemeinten Antichrist zur "Zeit des Endes" bzw. »anderen kleinen Horn« aus Daniel 7, 8 mittels seines personenhaften »An-Stelle-von-Christus« und falschen Prophet aus Offenbarung 16, 13 und Offenbarung 19, 20 dann bereits aktiv tätig vorweggenommen (vgl. im Kapitel "Zusammenfassung aller Gründe, die dafür sprechen, daß der Antichrist zur Zeit des Endes die himmlische Einsetzung des Gottessohnes in die Weltherrschaft vorwegnehmen wird und daß das ganz in seinem Dienst stehende zweite Tier von der Erde aus Offenbarung 13 genau darum mit betrügerischer Absicht als der Christus Gottes auftreten muß").
Denn ab der Mitte der auch als 70. Jahrwoche bezeichneten Trübsalszeit wird der Antichrist zur "Zeit des Endes" dann seine Herrschaft sichtbar antreten und mittels seinem personenhaften »An-Stelle-von-Christus« und falschen Prophet aus Offenbarung 16, 13 und Offenbarung 19, 20 öffentlich die »Gewalt« zu wirken beginnen. Und hier gemeint dürfte die »Gewalt über den Tod« lt. Hebräer 2, 14-15 sein.
Erst jetzt und genau deswegen »... kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit« (Daniel 12, 1 aus der Einheitsübersetzung), gemeint ist die endzeitliche Bedrängnis. Diese notvolle Zeit stellt dann den Abschluß der in Lukas 21, 24 beschriebenen "(Regierungs-) Zeiten der Heiden" dar.  

Denn bereits mit dem Beginn der zweiten Hälfte der Trübsalszeit wird in der Bibel lt. Daniel 9, 27 sowie in der sogannten Endzeitrede von Jesus in Matthäus 24, 15 das anscheinend der menschlichen Sprache mächtige "Greuelbild der Verwüstung" erwähnt. Diesbzgl. wird in Offenbarung 13, 14-15 auf den Propheten Daniel in Daniel 9, 27 und Daniel 11, 31 Bezug genommen. Das "Greuelbild der Verwüstung", das für das "Götzenbild des Verwüsters" bzw. Antichristen steht, ist dem "Bild des Tieres" nach Offenbarung 13, 15 gleichzusetzen und soll nach Daniel 9, 27, Daniel 11, 31, Matthäus 24, 15 u. 2. Thessalonicher 2, 3-4 in der Zeit der Bedrängnis an heiliger Stätte, d.h. im zu dieser Zeit wieder aufgebauten Heiligtum bzw. Tempel Israels stehen. Es verkörpert somit das "sich in den Tempel Setzen" des Antichristen zur "Zeit des Endes", genauso also wie es gemäß 2. Thessalonicher 2, 3-4 beschrieben wird.)


Daniels Gesicht vom gewaltsamen Ende des vierten Tieres (Daniel 7, 11-12)
...
11 Ich merkte auf um der großen Reden willen, die das (andere kleine) Horn (mit dem ihm gegebenen »Maul«) redete, und ich sah, wie das (vierte) Tier (gemeint ist also dasjenige Tier, aus welchem ganz zuletzt das »andere kleine Horn« hervorgekommen war) getötet wurde (und zwar schaut Daniel im Zusammenhang mit dem Umkommen des vierten Tieres also interessanterweise auf die großen Reden, die das »andere kleine Horn« mit dem ihm gegebenen und in Daniel 7, 8 erwähnten »Maul« führt) und sein Leib umkam und ins Feuer geworfen wurde.
(Diese Aussage ist gleichbedeutend mit der jetzigen völligen und endgültigen Vernichtung des vierten und letzten der vier danielischen Tiere durch das »andere kleine Horn« zu sehen. Denn das vierte und letzte Tier konnte in den zehn Hörnen bis dahin noch weiterleben, war demnach in diesen zehn Hörnern bis zum Erscheinen des »anderen kleinen Hornes« in den Augen des Propheten Daniels immer noch existent gewesen.)
12 Und mit der Macht der andern (drei, zuvor erwähnten danielischen) Tiere war es auch aus; denn es war ihnen Zeit und Stunde bestimmt, wie lang ein jedes leben sollte.
(Dieser Satz weist eindeutigerweise und unmißverständlich auf denjenigen Aspekt hin und unterstreicht nochmals, daß das vierte der danielische Tiere wirklich das letzte aller vier in einer zeitlichen Abfolge nacheinander erschienenen Tiere gewesen ist, bzw. ist gleichbedeutend damit zu sehen, daß es tatsächlich das allerletzte von vier aufeinanderfolgenden Tiere sein muß, aus dessen Endstadium dann schließlich das »andere kleine Horn« hervorgegangen war. Und dieses konnte nur deshalb geschehen, weil das »andere kleine Horn« auch die allerletzten dem vierten Tier noch verbliebenen drei von zehn Hörnern, welche dieses vierte Tier also insgesamt besessen hatte, ausgerissen bzw. vernichtet hatte. Dies wiederum bedeutet, daß das »andere kleine Horn« erst im Endstadium des vierten danielischen Tieres auftauchen wird und daß zum Zeitpunkt seines Aufsteigens dem vierten Tier nur noch drei von insgesamt zehn dagewesenen Hörnern verblieben sind. Diese drei zu diesem Zeitpunkt noch existenten sind es also, die vom »anderen kleinen Horn« im Zuge seiner Machtentfaltung noch aus dem Weg geräumt werden müssen. Denn das eigentliche vierte danielische Tier lebte ja zuletzt nur noch in diesen zehn Hörnen weiter.)
(Hervorhebung und Klammerergänzungen durch den Verfasser dieser Webseite)

1. Mose 17, 18-21
18 Und Abraham sprach zu Gott: Ach daß Ismael möchte leben bleiben vor dir!
19 Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm.
20 Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen.
21 Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jeremia 49, 5-6
5 Siehe, spricht Gott, der HERR Zebaoth, ich will Schrecken über dich kommen lassen von allen, die um dich her wohnen; ihr sollt in alle Richtungen versprengt werden, und niemand wird die Flüchtigen sammeln.
6 Aber danach will ich wieder wenden das Geschick Ammons, spricht der HERR.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jeremia 30, 3
3 Denn siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich das Geschick meines Volks Israel und Juda wenden will, spricht der HERR; und ich will sie wiederbringen in das Land, das ich ihren Vätern gegeben habe, daß sie es besitzen sollen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

5. Mose 18, 15-19
15 Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen.
16 Ganz so wie du es von dem HERRN, deinem Gott, erbeten hast am Horeb am Tage der Versammlung und sprachst: Ich will hinfort nicht mehr hören die Stimme des HERRN, meines Gottes, und dies große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe.
17 Und der HERR sprach zu mir: Sie haben recht geredet.
18 Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.
19 Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich's fordern.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Daniel 7, 13-15
13 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht.
14 Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, daß ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
15 Ich, Daniel, war entsetzt, und dies Gesicht erschreckte mich.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Matthäus 16, 26-27
26 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?
27 Denn es wird geschehen, daß der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit
seinen Engeln
, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 19, 18-25
18 Zu der Zeit werden fünf Städte in Ägyptenland die Sprache Kanaans sprechen und bei dem HERRN Zebaoth schwören. Eine wird heißen Ir-Heres.
19 Zu der Zeit wird für den HERRN ein Altar mitten in Ägyptenland sein und ein Steinmal für den HERRN an seiner Grenze;
20 das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den HERRN Zebaoth in Ägyptenland. Wenn sie zum HERRN schreien vor den Bedrängern, so wird er ihnen einen Retter senden; der wird ihre Sache führen und sie erretten.
21 Denn der HERR wird den Ägyptern bekannt werden, und die Ägypter werden den HERRN erkennen
 zu der Zeit und werden ihm dienen mit Schlachtopfern und Speisopfern und werden dem HERRN Gelübde tun und sie halten.

22 Und der HERR wird die Ägypter schlagen und heilen; und sie werden sich bekehren zum HERRN, und er wird sich erbitten lassen und sie heilen.
23 Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, daß die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern Gott dienen.
24 Zu der Zeit wird Israel der dritte sein mit den Ägyptern und Assyrern, ein Segen mitten auf Erden;
25 denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Apostelgeschichte 2, 6-13
6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
8 Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
9 Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien,
10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom,
11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
12 Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?
13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jeremia 30, 3
3 Denn siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich das Geschick meines Volks Israel und Juda wenden will, spricht der HERR; und ich will sie wiederbringen in das Land, das ich ihren Vätern gegeben habe, daß sie es besitzen sollen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Daniel 8, 16-17+23-25, revidierte Elberfelder Bibel 1985
16 Und ich hörte eine Menschenstimme zwischen <den Ufern des> Ulai, die rief und sprach:
Gabriel, laß diesen das Gesehene verstehen!

17 Und er trat an den Ort, wo ich stand; und als er herantrat, erschrak ich und fiel nieder auf mein Angesicht. Er aber sprach zu mir: Merke auf, Menschensohn! Denn das Gesicht <gilt> für die Zeit des Endes.
...
23 Und am Ende ihrer Königsherrschaft (gemeint ist zuletzt nach dem Niedergang der Herrschaft der zuvor beschriebenen Tiere), wenn die Abgefallenen[A] das Maß vollgemacht haben, wird ein König aufstehen, mit hartem Gesicht und erfahren in Ränken.   A) o. Verbrecher; o. Frevler
24 Und seine Macht wird stark sein, jedoch nicht durch seine eigene Macht[A]; und er wird entsetzliches Verderben anrichten und wird erfolgreich sein und handeln. Und er wird die Starken und das Volk der Heiligen vernichten.   A) Andere üs. mit Textänderung: aber nicht so mächtig wie er (d.h. der erste König)  
25 Und wegen seines Verstandes wird er erfolgreich sein,
(jedoch) <mit> Betrug[A] in seiner Hand. Und er wird in seinem Herzen großtun, und unversehens[B] wird er viele vernichten. Und gegen den Fürsten der Fürsten[C] wird er sich auflehnen, aber ohne eine <Menschen>hand wird er zerbrochen werden.   A) o. Hinterlist  B) w. in Sorglosigkeit; d.h. im Frieden  C) d. i. Gott
(Hervorhebung und ergänzender Klammertext durch den Verfasser dieser Internetseite)

Daniel 8, 8-27
8 Und der Ziegenbock wurde sehr groß. Und als er am stärksten geworden war, zerbrach das große Horn, und es wuchsen an seiner Stelle vier andere Hörner nach den vier Winden des Himmels hin.
9 Und aus einem von ihnen wuchs ein kleines Horn; das wurde sehr groß nach Süden, nach Osten und nach dem herrlichen Land hin.
10 Und es wuchs bis an das Heer des Himmels und warf einige von dem Heer und von den Sternen
 zur Erde und zertrat sie
.
11 Ja, es wuchs bis zum Fürsten des Heeres und nahm ihm das tägliche Opfer weg und verwüstete
die Wohnung seines Heiligtums
.
12 Und es wurde Frevel an dem täglichen Opfer verübt, und das Horn warf die Wahrheit zu Boden. Und was es tat, gelang ihm.
13 Ich hörte aber einen Heiligen reden, und ein anderer Heiliger sprach zu dem, der da redete: Wie
lange gilt dies Gesicht vom täglichen Opfer und vom verwüstenden Frevel und vom Heiligtum, das zertreten wird?

14 Und er antwortete mir: Bis zweitausenddreihundert Abende und Morgen vergangen sind; dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden.
15 Und als ich, Daniel, dies Gesicht sah und es gerne verstanden hätte, siehe, da stand einer vor mir, der aussah wie ein Mann,
16 und ich hörte eine Menschenstimme mitten über dem Ulai rufen und sprechen: Gabriel, lege diesem das Gesicht aus, damit er's versteht.
17 Und Gabriel trat nahe zu mir. Ich erschrak aber, als er kam, und fiel auf mein Angesicht. Er aber sprach zu mir: Merk auf, du Menschenkind! Denn dies Gesicht geht auf die Zeit des Endes.
18 Und als er mit mir redete, sank ich in Ohnmacht zur Erde auf mein Angesicht. Er aber rührte
mich an und richtete mich auf, so daß ich wieder stand.
19 Und er sprach: Siehe, ich will dir kundtun, wie es gehen wird zur letzten Zeit des Zorns; denn auf die Zeit des Endes geht das Gesicht.
20 Der Widder mit den beiden Hörnern, den du gesehen hast, bedeutet die Könige von Medien und Persien.
21 Der Ziegenbock aber ist der König von Griechenland. Das große Horn zwischen seinen Augen ist der erste König.

22 Daß aber vier an seiner Stelle wuchsen, nachdem es zerbrochen war, bedeutet, daß vier Königreiche aus seinem Volk entstehen werden, aber nicht so mächtig wie er.
23 Aber gegen Ende ihrer Herrschaft, wenn die Frevler überhandnehmen, wird aufkommen ein frecher und verschlagener König.
24 Der wird mächtig sein, doch nicht so mächtig wie sie. Er wird ungeheures Unheil anrichten, und es wird ihm gelingen, was er tut. Er wird die Starken vernichten. Und gegen das heilige Volk
25 richtet sich sein Sinnen, und es wird ihm durch Betrug gelingen, und er wird überheblich werden, und unerwartet wird er viele verderben und wird sich auflehnen gegen den Fürsten aller
Fürsten
; aber er wird zerbrochen werden ohne Zutun von Menschenhand.

26 Dies Gesicht von den Abenden und Morgen, das dir hiermit kundgetan ist, das ist wahr; aber du
sollst das Gesicht geheimhalten; denn es ist noch eine lange Zeit bis dahin.

27 Und ich, Daniel, war erschöpft und lag einige Tage krank. Danach stand ich auf und verrichtete meinen Dienst beim König. Und ich wunderte mich über das Gesicht, und niemand konnte es mir auslegen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

3. Mose 25, 1-10
1 Und der HERR sprach zu Mose auf dem Berge Sinai:
2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde,
 so soll das Land dem HERRN einen Sabbat feiern.

3 Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und die Früchte einsammeln,
4 aber im siebenten Jahr soll das Land dem HERRN einen feierlichen Sabbat halten; da sollst du
dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden.

5 Was von selber nach deiner Ernte wächst, sollst du nicht ernten, und die Trauben, die ohne deine
Arbeit wachsen, sollst du nicht lesen; ein Sabbatjahr des Landes soll es sein.

6 Was das Land während seines Sabbats trägt, davon sollt ihr essen, du und dein Knecht und deine Magd, dein Tagelöhner und dein Beisasse, die bei dir weilen,
7 dein Vieh und das Wild in deinem Lande; all sein Ertrag soll zur Nahrung dienen.
8 Und du sollst zählen sieben Sabbatjahre, siebenmal sieben Jahre, daß die Zeit der sieben Sabbatjahre neunundvierzig Jahre mache.
9 Da sollst du die Posaune blasen lassen durch euer ganzes Land am zehnten Tage des siebenten Monats, am Versöhnungstag.
10 Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle,
die darin wohnen; es soll ein Erlaßjahr für euch sein. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und zu seiner Sippe kommen.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 12, 3-12
3 Und es erschien ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen,
4 und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße.
5 Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.
6 Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, daß sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.
7 Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,
8 und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.
9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.
10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das
Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder ist verworfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.
11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod.
12 Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Sacharja 11, 15-17
15 Und der HERR sprach zu mir: Nimm abermals zu dir das Gerät eines Hirten, aber eines nichtsnutzigen!
16 Denn siehe, ich werde einen Hirten im Lande erwecken, der nach dem Verlorenen nicht sehen, das Verlaufene nicht suchen, der das Zerbrochene nicht heilen und das Gesunde nicht versorgen wird; aber das Fleisch der Fetten wird er fressen und ihre Klauen zerreißen.
17 Weh über meinen nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verläßt! Das Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll verdorren und sein rechtes Auge erlöschen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hebräer 2, 14-15
14 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er's gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, (Der Teufel, gemeint ist der Drache aus Offenbarung 13, 2, überträgt diese »Gewalt über den Tod« in der letzten Zeit, d.h. am Ende der "(Regierungs-) Zeiten der Heiden", dem ersten Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10 bzw. dem damit gemeinten Antichrist zur "Zeit des Endes", so wie es in Offenbarung 13, 2 heißt » ... Und der Drache (d.h. der Teufel) übergab ihm seine Gewalt und (noch dazu) seinen Thron und (außerdem) große Vollmacht.«)
15 und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mußten.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Matthäus 24, 23-26
23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! Oder: Da!, so sollt ihr's nicht glauben.
24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.
25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt.
26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Daniel 11, 35-40
35 Und einige von den Verständigen werden fallen, damit viele bewährt, rein und lauter werden
für die Zeit des Endes
(mit der "Zeit des Endes" ist diejenige Zeitepoche gemeint, welche Jesu zweitem Kommen in großer Macht und Herrlichkeit unmittelbar vorausgeht, das ist die Zeit der Trübsal und des Wirkens des Anti- bzw. Endchrist bzw. die 70. danielischen Woche nach Daniel 9, 24-27); denn es geht ja um eine befristete Zeit.
36 Und der König wird tun, was er will, und wird sich überheben und großtun gegen alles, was Gott ist. Und gegen den Gott aller Götter wird er
(mit dem gotteslästerlichen "Maul" nach Offenbarung 13, 5-6, bzw. mit dem späteren falschen Propheten die gesamte Zeit der großen Tübsal) Ungeheuerliches reden, und
es wird ihm gelingen, bis sich der Zorn ausgewirkt hat; denn es muß geschehen, was beschlossen ist.
37 Auch die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder den Lieblingsgott der Frauen noch einen andern Gott achten; denn er wird sich über alles erheben.
38 Dagegen wird er den Gott der Festungen verehren (der Antichrist zur "Zeit des Endes" besitzt damit eindeutig eine zerstörerische und kriegerische Natur, und er wird klar und deutlich als genialer Feldherr und leidenschaftlicher Kriegsführer beschrieben); den Gott, von dem seine Väter nichts gewußt haben, wird er ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen und Kostbarkeiten (Was mit dem "Gott der Festungen" gemeint ist, können wir im Kapitel "Die Schändung des Heiligtums auf dem Berg Morija vom Antichrist zur Zeit des Endes durch sein "in den Tempel Gottes Setzen"- Wie der 3. Tempel mit dem Beginn der zweiten Hälfte der Zeit der Trübsal ein letztes Mal zum "Götzentempel" wird" ab hier nachlesen.).
39 Und er wird die starken Festungen dem fremden Gott unterstellen. Denen, die ihn erwählen, wird er große Ehre antun und sie zu Herren machen über viele und ihnen Land zum Lohn austeilen.
40 Und zur Zeit des Endes wird sich der König des Südens mit ihm messen, und der König des Nordens wird mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen und wird in die Länder einfallen und sie überschwemmen und überfluten.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Chronik 5, 12-14
12 und alle Leviten, die Sänger waren, nämlich Asaf, Heman und Jedutun und ihre Söhne und Brüder, angetan mit feiner Leinwand, standen östlich vom Altar mit Zimbeln, Psaltern und Harfen und bei ihnen hundertundzwanzig Priester, die mit Trompeten bliesen.
13 Und es war, als wäre es einer, der trompetete und sänge, als hörte man eine Stimme loben und danken dem HERRN. Und als sich die Stimme der Trompeten, Zimbeln und Saitenspiele erhob und man den HERRN lobte:  »Er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währt ewig«, da wurde das Haus des HERRN erfüllt mit einer Wolke,
14 so daß die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 22, 16
16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Matthäus 11, 2-6
2 Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger
3 und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten?
4 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht:
5 Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; [a]
a) Jes 35,5-6; 61,1
6 und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Psalm 110, 4
4 Der HERR hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: »Du bist ein Priester ewiglich nach der Weise Melchisedeks
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Könige 6, 15-17
15 Und der Diener des Mannes Gottes stand früh auf und trat heraus, und siehe, da lag ein Heer um die Stadt mit Rossen und Wagen. Da sprach sein Diener zu ihm: O weh, mein Herr! Was sollen wir nun tun?
16 Er sprach: Fürchte dich nicht, denn derer sind mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen
sind!

17 Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen und er sah, und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 51, 11-16
die Vision zur Person des »in Fesseln Gekrümmten« aus der Elberfelder Bibel, revidierte Fassung 1985:
11 So werden (zu dieser von Jesaja beschriebenen Zeit) die Erlösten des HERRN heimkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude
werden sie ergreifen
, aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen.
(Die Zeit der Rückkehr nach Palästina nach der 70-jährigen babylonischen Gefangenschaft der Juden kann hier nicht gemeint sein. Denn diese Rückkehr der Israeliten ins gelobte Land unter der anfänglichen Führung von Serubbabel im Jahr 538 v. Chr. (Esra 1, 1-2, 2) stieß auf den erbitterten Widerstand der Samaritaner und erfolgte, wie uns die Geschichte gelehrt hatte, in seinem weiteren Verlauf nur sehr zögerlich. Als dann viele Jahre später eine zweite Gruppe von Juden, im Jahr 458 v. Chr. unter der Leitung von Esra nach Judäa zurückkehrte (Esra 7, 1-10), fanden diese bei ihrer Ankunft in Israel die Juden in einem Zustand des geistlichen und moralischen Niedergangs vor. Und bis im Jahr 444 v.Chr. auch Nehemia nach Jerusalem zurückkam, um unter seiner Leitung die Mauer von Jerusalem neu aufzubauen, befanden sich die Juden in Israel zudem ohne funktionierende Befestigungsanlagen ungeschützt und damit in ständiger Gefahr vor den drohernden Angriffen ihrer Feinde.
D.h. in Jesaja 51 muß der lebendige Gott demnach, wenn er in Vers 11 von  »heimkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen«, also von jubelnden Menschen in großer Freude redet, von der nationalen Wiederherstellung Israels und der Rückkehr der Israeliten in ihr Land nach ihrer weltweiten Zerstreuung ganz am Ende des Unterbruchs zwischen der 69. und der 70. danielischen Woche sprechen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an welchem sich die Verheißung Gottes erfüllen soll, daß zwar lt. Offenbarung 11, 2 in Verbindung mit Lukas 21, 24 noch der Vorhof des Tempels unter der Gewaltherrschaft des Antichristen eine kurze Zeit von den Heiden zertreten werden wird, aber Jerusalem von jetzt an nie wieder zerstört werden soll und schließlich die Ganzheit Israels gerettet bzw. ihren Erlöser finden werden wird. Und mit welch großer Freude der Berg Zion im vergangenen Jahrhundert zurückerobert wurde, hat uns ebenfalls und zwar die jüngste Geschichte bereits deutlich genug gezeigt.)
12 Ich, ich bin es, der euch tröstet (dieses Wort richtet sich noch an die Israeliten). Wer bist du, daß du
dich vor dem Menschen fürchtest, der hinstirbt, und vor dem Menschenkind, das [wie] Gras dahingegeben wird,
(dieses und die nun nachfolgenden Worte richtet Gott bereits an den »in Fesseln Gekrümmten«)
13 und daß du den HERRN vergißt, der dich macht, der die Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt, und daß du dich beständig, den ganzen Tag, vor dem Zorn des Bedrängers fürchtest, wenn er zielt, um [dich] zu vernichten? Wo ist denn der Zorn des Bedrängers?
(Mit dem Bedränger ist hier nach der Meinung des Verfassers dieser Homepage ein ganz bestimmter Tyrann gemeint, nämlich der in Daniel 7, 8 als das andere kleine Horn beschriebene noch kommende endzeitliche Weltherrscher, der lt. Daniel 12, 7 genau dann erscheint, "wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat". Mit ihm ist also der eigentliche Antichrist bzw. Antimessias zur "Zeit des Endes" gemeint, welcher später in Offenbarung 13, 1-10 das erste Tier aus dem Meer genannt wird, also derjenige am Ende der Regierungs-"Zeiten der Heiden" in Erscheinung tretende große Gottesfeind, dem nach Offenbarung 13, 5-6 und Daniel 7, 8 im Zuge seiner Machtentfaltung ein gotteslästerliches und große Dinge sprechendes "Maul" gegeben wird. Und dieser Bedränger ist schließlich auch derjenige, dem der Drache nach Offenbarung 13, 2-4 die in Hebräer 2, 14-15 beschriebene "Gewalt über den Tod" übergibt, um sie lt. den Angaben aus Offenbarung 13, 4-5 aus der Elberfelder Bibelübersetzung 1871 ab der Mitte der Woche nach Daniel 9, 27 symbolisch gemeinte 42 Monate lang öffentlich zu wirken.)
14 Der [in Fesseln] Gekrümmte (der alttestamentarische Ausdruck »in Fesseln« meint soviel wie gewaltsam bzw. etwas, was unter Gewalteinwirkung und gegen den Willen des Betroffenen geschehen sein muß und was ihn einspannt und festhält) wird (aber dennoch) bald losgelassen werden und wird nicht hinsterben ins Grab, und sein Brot wird ihm nicht mangeln.
15 Denn ich bin der HERR (und ich werde dich beschützen und bewahren und persönlich wie ein Pflegekind in meine Obhut nehmen), dein Gott, der das Meer erregt, daß seine Wogen brausen, HERR der Heerscharen ist sein Name. -
16 Und ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt (D.h. Gott wird den »in Fesseln Gekrümmten« als sein Werkzeug und Sprachrohr gebrauchen, um genau durch ihn sein Wort der Wahrheit zu verkünden und seine nicht aufgehörte Liebe zu den Juden zu bekunden. Der »in Fesseln Gekrümmte« wird demnach trotz seiner schwierigen persönlichen Lebensumstände sogar zu einem der Rufer und Boten Gottes werden, die, wie es aus dem Schluß dieses Verses hervorgeht, eine besondere Botschaft Gottes für Israel haben.) und dich bedeckt mit dem Schatten meiner Hand, um die Himmel [wie ein Zelt] aufzuschlagen und die Grundmauern der Erde (neu) zu legen und zu Zion (gemeint ist Israel) zu sagen: Mein Volk bist du!
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aus der Bibel nach dem Urtext übersetzt von Franz Eugen Schlachter, Version 2000:
12 Ich, ich bin es, der euch tröstet (dieses Wort richtet sich noch an die Israeliten).
Wer bist aber du, daß du dich vor dem sterblichen Menschen fürchtest, vor dem Menschenkind, das wie Gras dahingegeben wird
,
(dieses und die nun nachfolgenden Worte richtet Gott bereits an den
»in Ketten Gekrümmten«)
13 und daß du den Herrn vergißt, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgespannt und die Erde gegründet hat? Und allezeit, den ganzen Tag, fürchtest du dich vor dem Grimm des Bedrückers,
wenn er sich rüstet, um zu verderben. Wo ist denn nun der Grimm des Bedrückers?

14 Der in Ketten Gekrümmte wird schnell losgemacht, damit er nicht umkommt in der Grube,
noch an Brot Mangel leidet
.

15 Ich bin ja der Herr, dein Gott, der das Meer aufwühlt, daß seine Wellen brausen: Herr der Heerscharen ist sein Name.
16 Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt und dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, um den Himmel auszuspannen und die Erde zu gründen und zu Zion zu sagen: Du bist mein Volk!

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aus der Lutherbibel 1884:
12 Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, daß du dich vor Menschen gefürchtet hast, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,
13 und hast des HERRN vergessen, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und hast dich ständig gefürchtet den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, als er sich vornahm, dich zu verderben? Wo ist nun der Grimm des Bedrängers?
14 Der Gefangene wird eilends losgegeben, daß er nicht sterbe und begraben werde und daß er
keinen Mangel an Brot habe.

15 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer erregt, daß seine Wellen wüten - sein Name heißt HERR Zebaoth -;
16
ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen, auf daß ich den Himmel von neuem ausbreite und die Erde (durch dich ganz neu in meinem Messias) gründe und (über dich wieder) zu Zion spreche: Du bist mein Volk.
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aus der Bibelübersetzung »Neues Leben«:
12 Ich selbst, tröste euch. Warum fürchtet ihr euch vor Menschen, die sterben, vor Menschenkindern,
die wie Gras verwelken?

13
 Warum hast du den Herrn vergessen, deinen Schöpfer, der den Himmel ausgespannt hat und die
Erde schuf? Was ist mit dir, dass du dich den ganzen Tag immerzu vor dem wütenden Anblick deines Widersachers fürchtest? Wo ist denn jetzt der Zorn dessen, der dich bedrängt hat?
(dieses und die nun nachfolgenden Worte richtet Gott bereits an den »Gefesselten«)
14
 Der Gefesselte wird bald freikommen! Er soll weder hungern noch sterben und im Grab enden!
15
 Denn ich bin der Herr, dein Gott, der das Meer aufwühlt und seine Wellen tosen lässt. Mein Name
ist Herr der Heerscharen.

16
 Ich habe dir meine Worte in den Mund gelegt und dich sicher in meiner Hand geborgen, um den Himmel zu erschaffen und die Erde zu gründen und zu Israel zu sagen: ›Du bist mein Volk!‹
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
(alle Hervorhebungen und ergänzende Klammertexte in runden Klammern durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 3, 8-10
8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.
9 Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
10 Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 43, 3-7
3 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner Statt,
4 weil du in meinen Augen so wertgeachtet und auch herrlich bist und weil ich dich liebhabe. Ich gebe Menschen an deiner Statt und Völker für dein Leben.
5 So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln,
6 ich will sagen zum Norden: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde,
7 alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hebräer 11, 1-3
1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
2 Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen.
3 Durch den Glauben erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jeremia 23, 6
6 Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der HERR unsere Gerechtigkeit«
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Römer 3, 28-31
28 So halten wir nun dafür, daß der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
29 Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiß, auch der Heiden.
30 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben.
31 Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hosea 11, 7-9
7 Mein Volk ist müde, sich zu mir zu kehren, und wenn man ihnen predigt, so richtet sich keiner auf.
8 Wie kann ich dich preisgeben, Ephraim, und dich ausliefern, Israel? Wie kann ich dich preisgeben gleich Adma und dich zurichten wie Zebojim? Mein Herz ist andern Sinnes, alle meine Barmherzigkeit ist entbrannt.
9 Ich will nicht tun nach meinem grimmigen Zorn noch Ephraim wieder verderben. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch und bin der Heilige unter dir und will nicht kommen, zu verheeren.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

5. Mose 29, 22
22 - all ihr Land hat er mit Schwefel und Salz verbrannt, daß es weder besät werden kann noch etwas wächst noch Kraut darin aufgeht, gleichwie Sodom und Gomorra, Adma und Zebojim zerstört sind,
die der HERR in seinem Zorn und Grimm zerstört hat -,

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Klagelieder 3, 31-36
31 Denn der HERR verstößt nicht ewig;
32 sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.
33 Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschen.
34 Wenn man alle Gefangenen auf Erden unter die Füße tritt
35 und eines Mannes Recht vor dem Allerhöchsten beugt
36 und eines Menschen Sache verdreht, - sollte das der Herr nicht sehen?
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 54, 6-10 aus der Bibelübersetzung Hoffnung für Alle
6 Jerusalem, du bist wie eine verstoßene Frau – tief enttäuscht und betrübt, weil ihr Mann sie verlassen hat, der sie als junge Frau liebte. Doch der HERR, dein Gott, ruft dich zu sich zurück und sagt zu dir:
7 »Für eine kurze Zeit habe ich dich verlassen, aber voller Barmherzigkeit hole ich dich nun wieder heim.
8 Als der Zorn in mir hochstieg, habe ich mich für einen Augenblick von dir abgewandt. Doch ich habe Erbarmen mit dir, und ich höre nie auf, dich zu lieben. Das verspreche ich, der HERR, dein Erlöser.
9 Damals nach der großen Flut schwor ich Noah, dass nie mehr die ganze Erde überschwemmt werden sollte. Genauso schwöre ich nun dir (heute), dass ich nicht mehr zornig auf dich sein will. Nie mehr werde ich dir drohen!
10 Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der HERR, der sich (immer wieder) über dich erbarmt!«
(Hervorhebung und ergänzender Klammertext durch den Verfasser dieser Internetseite)

5. Mose 9, 4
4 Wenn nun der HERR, dein Gott, sie ausgestoßen hat vor dir her, so sprich nicht in deinem Herzen: Der HERR hat mich hereingeführt, dies Land einzunehmen, um meiner Gerechtigkeit willen -, da doch der HERR diese Völker vertreibt vor dir her um ihres gottlosen Treibens willen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

5. Mose 28, 63-64
63 Und wie sich der HERR zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen, und ihr werdet herausgerissen werden aus dem Lande, in das du jetzt ziehst, es einzunehmen.
64 Denn der HERR wird dich zerstreuen unter alle Völker von einem Ende der Erde bis ans andere, und du wirst dort andern Göttern dienen, die du nicht kennst noch deine Väter: Holz und Steinen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

1. Könige 9, 6-8
6 Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt habe, und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten,
7 so werde ich Israel ausrotten aus dem Lande, das ich ihnen gegeben habe, und das Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, will ich verwerfen von meinem Angesicht; und Israel wird ein Spott und Hohn sein unter allen Völkern.
8 Und dies Haus wird eingerissen werden (diese Stelle bezieht sich auf den Tempel Gottes), so daß alle,
die vorübergehen, sich entsetzen werden und höhnen und sagen: Warum hat der HERR diesem Lande
und diesem Hause das angetan?

(Hervorhebung und Anmerkung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Chronik 7, 19-21
19 Werdet ihr euch aber abkehren und meine Rechte und Gebote, die ich euch vorgelegt habe, verlassen und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten,
20 so werde ich Israel ausreißen aus meinem Lande, das ich ihnen gegeben habe, und dies Haus (diese Stelle bezieht sich auf den Tempel Gottes), das ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht verwerfen und werde es zum Hohn machen und zum Spott unter allen Völkern.
21 Und vor diesem Hause, das so hoch erhoben wurde, werden sich entsetzen alle, die vorübergehen,
und sagen: Warum ist der HERR mit diesem Lande und mit diesem Hause so verfahren?

(Hervorhebung und Anmerkung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Nehemia 1, 8
8 Gedenke aber doch des Wortes, das du deinem Knecht Mose gebotest und sprachst: Wenn ihr mir die Treue brecht, so will ich euch unter die Völker zerstreuen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Amos 9, 8-9
8 Siehe, die Augen Gottes des HERRN sehen auf das sündige Königreich, daß ich's vom Erdboden vertilge, wiewohl ich das Haus Jakob nicht ganz vertilgen will, spricht der HERR.
9 Denn siehe, ich will befehlen und das Haus Israel unter allen Heiden schütteln lassen, gleichwie man mit einem Sieb schüttelt und kein Stein zur Erde fällt.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Sacharja 7, 13-14
13 Und es ist so ergangen: Gleichwie gepredigt wurde und sie nicht hörten, so wollte ich auch nicht hören, als sie riefen, spricht der HERR Zebaoth.
14 Darum habe ich sie zerstreut unter alle Heiden, die sie nicht kannten, und das Land blieb verwüstet hinter ihnen liegen, so daß niemand mehr darin hin und her zog; so haben sie das liebliche Land zur Wüste gemacht.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Mose 4, 21-23
21 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird.
22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn;
23 und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

2. Korinther 6, 2
2 Denn er spricht (Jesaja 49,8): »Ich habe dich zur Zeit der Gnade erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.« Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

Jesaja 57, 14-19
14 Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn! Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks!
15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in
der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.

16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen; sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten und der Lebensodem, den ich geschaffen habe.
17 Ich war zornig über die Sünde ihrer Habgier und schlug sie, verbarg mich und zürnte. Aber sie gingen treulos die Wege ihres Herzens.
18 Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen, die da Leid tragen,
19 will ich Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.

Zefanja 1, 14-17
14 Des HERRN großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr. Horch, der bittere Tag des HERRN! Da werden die Starken schreien.
15 Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trübsal und der Angst, ein Tag des Wetters und des Ungestüms, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag der Wolken und des Nebels,

16 ein Tag der Posaune und des Kriegsgeschreis gegen die festen Städte und die hohen Zinnen.
17 Und ich will die Menschen ängstigen, daß sie umhergehen sollen wie die Blinden, weil sie wider den HERRN gesündigt haben. Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub, und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.
18 Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten können am Tage des Zorns des HERRN, sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Grimms verzehrt werden; denn er wird plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Sacharja 14, 2-12
2 Denn ich werde alle Heiden sammeln zum Kampf gegen Jerusalem. Und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die Frauen geschändet werden. Und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführt werden, aber das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden.
3 Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht.
4 Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, so daß die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird.
5 Und das Tal Hinnom wird verstopft werden, denn das Tal wird an die Flanke des Berges stoßen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs von Juda. Da wird dann kommen der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm.

6 Zu der Zeit wird weder Kälte noch Frost noch Eis sein.
7 Und es wird ein einziger Tag sein – er ist dem HERRN bekannt! –, es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den Abend wird es licht sein.
8 Zu der Zeit werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum Meer im Osten und die andere Hälfte zum Meer im Westen, und so wird es sein im Sommer und im Winter.
9 Und der HERR wird König sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige.
10 Und das ganze Land wird verwandelt werden in eine Ebene, von Geba bis nach Rimmon im Süden. Aber Jerusalem wird hoch liegen und an seiner Stätte bleiben, vom Tor Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors, bis an das Ecktor, und vom Turm Hananel bis an des Königs Kelter.
11 Und man wird darin wohnen; es wird keinen Bann mehr geben, denn Jerusalem wird ganz sicher wohnen.
12 Und dies wird die Plage sein, mit der der HERR alle Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem
in den Kampf gezogen sind: ihr Fleisch wird verwesen, während sie noch auf ihren Füßen stehen, und ihre Augen werden in ihren Höhlen verwesen und ihre Zungen im Mund
.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Sprüche 1, 29-33
29 Weil sie die Erkenntnis haßten und die Furcht des HERRN nicht erwählten,
30 meinen Rat nicht wollten und all meine Zurechtweisung verschmähten,
31 darum sollen sie essen von den Früchten ihres Wandels und satt werden an ihren Ratschlägen.
32 Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um;
33 wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und ohne Sorge sein und kein Unglück fürchten.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Psalm 23, 1-23
1 Ein Psalm Davids, zum Gedenkopfer.
2 HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
3 Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich.
4 Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe wegen deines Drohens und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
5 Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden.
6 Meine Wunden stinken und eitern um meiner Torheit willen.
7 Ich gehe krumm und sehr gebückt; den ganzen Tag gehe ich traurig einher.
8 Denn meine Lenden sind ganz verdorrt; es ist nichts Gesundes an meinem Leibe.
9 Ich bin matt geworden und ganz zerschlagen; ich schreie vor Unruhe meines Herzens.
10 Herr, du kennst all mein Begehren, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen.
11 Mein Herz erbebt, meine Kraft hat mich verlassen, und das Licht meiner Augen ist auch dahin.
12 Meine Lieben und Freunde scheuen zurück vor meiner Plage, und meine Nächsten halten sich ferne.
13 Die mir nach dem Leben trachten, stellen mir nach; und die mein Unglück suchen, bereden, wie sie mir schaden; sie sinnen auf Trug den ganzen Tag.
14 Ich bin wie taub und höre nicht, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.
15 Ich muß sein wie einer, der nicht hört und keine Widerrede in seinem Munde hat.
16 Aber ich harre, HERR, auf dich; du, Herr, mein Gott, wirst erhören.
17 Denn ich denke: Daß sie sich ja nicht über mich freuen! Wenn mein Fuß wankte, würden sie sich hoch rühmen wider mich.
18 Denn ich bin dem Fallen nahe, und mein Schmerz ist immer vor mir.
19 So bekenne ich denn meine Missetat und sorge mich wegen meiner Sünde.
20 Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die mich zu Unrecht hassen, derer sind viele.
21 Die mir Gutes mit Bösem vergelten, feinden mich an, weil ich mich an das Gute halte.
22 Verlaß mich nicht, HERR, mein Gott, sei nicht ferne von mir!
23 Eile, mir beizustehen, Herr, du meine Hilfe!
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 35, 1-7
Jauchzen sollen Wüste und Öde, frohlocken soll die Steppe und erblühen.
Stärkt die erschlafften Hände und festigt die wankenden Knie.
Sagt den verzagten Herzen: »Mut! Fürchtet euch nicht! Er selber kommt, um euch zu retten.«
Dann öffnen sich die Augen der Blinden und tun sich die Ohren der Tauben auf.
6 Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen jubelt. Denn in der Wüste brechen Wasser hervor und Ströme in der Steppe.
7 Der dürre Boden wird zum See und das lechzende Land zu Wasserquellen.
(wortwörtlich wiedergegeben aus dem Brief von Siegfried Müller)

1. Könige 22, 19
19 Micha sprach: Darum höre nun das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN sitzen auf seinem Thron und das ganze himmlische Heer neben ihm stehen zu seiner Rechten und Linken.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jesaja 40, 10-11
Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her.
11 Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hebräer 1, 1-4
1 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,
2 hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.
3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe
4 und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Daniel 12, 1-7
1 Zu jener Zeit wird Michael, der große Engelfürst, der für dein Volk eintritt, sich aufmachen. Denn es wird eine Zeit so großer Trübsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Menschen gibt, bis zu jener Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen.
2 Und viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.
3 Und die da lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen,
 wie die Sterne immer und ewiglich.

4 Und du, Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit (mit der "letzten Zeit" ist diejenige Zeitepoche gemeint, welche Jesu zweitem Kommen in großer Macht und Herrlichkeit unmittelbar vorausgeht, das ist die Zeit der Trübsal bzw. die 70. danielischen Woche nach Daniel 9, 24-27). Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis finden.
5 Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Stroms, der andere an jenem Ufer.
6 Und er sprach zu dem Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand: Wann sollen denn diese großen Wunder geschehen?
7 Und ich hörte den Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand. Er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwor bei dem, der ewiglich lebt, daß es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit währen soll; und wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat, soll dies alles geschehen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Jeremia 23, 3-4
3 Und ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie verstoßen habe, und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen, dass sie sollen wachsen und viel werden.
4 Und ich will Hirten über sie setzen, die sie weiden sollen, dass sie sich nicht mehr fürchten noch erschrecken noch heimgesucht werden, spricht der HERR.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

4. Mose 31, 16
16 Siehe, haben nicht diese die Israeliten durch Bileams Rat abwendig gemacht, daß sie sich versündigten am HERRN durch den Baal-Peor, so daß der Gemeinde des HERRN eine Plage widerfuhr?
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 2, 14
14 Aber einiges habe ich gegen dich: du hast Leute dort, die sich an die Lehre Bileams halten, der den Balak lehrte, die Israeliten zu verführen, vom Götzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Offenbarung 2, 12-14
12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert:
13 Ich weiß, wo du wohnst: da, wo der Thron des Satans ist; und du hältst an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch nicht in den Tagen, als Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet wurde, da, wo der Satan wohnt.
14 Aber einiges habe ich gegen dich: Du hast Leute dort, die sich an die Lehre Bileams halten, der den Balak lehrte, die Israeliten zu verführen, vom Götzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Hesekiel 44, 1-2
1 Und er führte mich wieder zu dem äußeren Tor des Heiligtums im Osten; es war aber zugeschlossen.
2 Und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll dort hineingehen. Denn der HERR, der Gott Israels, ist dort eingezogen; darum soll es zugeschlossen bleiben.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)










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| © Bernd Damisch, Plauen-Unterlosa (Vogtland), Bardenfleth (Weser), Bergen (Chiemgau), Oberwössen, Bad Steben 2005-2019 |