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Gott ist die Liebe - Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi

Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens und beschirmt unsere Kinder (nach Spr 14,26-27). Sie wächst aus der Liebe und Barmherzigkeit.

Wird mit Beginn der Zeit der Trübsal die Gnadenzeit zu Ende gehen? Oder

  bleibt Gottes Liebe auch dann, wenn das Maul, die
                                                                   Stimme des Drache ertönt?
   
Kann man ein angstbesetztes Gottesbild verlieren? Wie gelingt Vergebung? Wie wird man ein Kind Gottes mit Heilsgewißheit?
Spricht Gott nicht heute noch zu Zion: Du bist mein Volk!

weitere Bibelzitate, Teil 1:

(Fall das Bibelzitat nicht im Teil 1 zu finden sein sollte, gehe zu weitere Bibelzitate, Teil 2)

Falls nicht anders angegeben, werden die folgenden Bibelzitate aus der Übersetzung der Bibel durch Martin Luther, revidierte Fassung von 1984 in der alten deutschen Rechtschreibung verwendet.

3. Mose 26, 32-33
32 So will ich das Land wüst machen, daß eure Feinde, die darin wohnen werden, sich davor entsetzen.
33 Euch aber will ich unter die Völker zerstreuen und mit gezücktem Schwert hinter euch her sein, daß euer Land soll wüst sein und eure Städte zerstört.

Jeremia 9, 12-15
12 Und der HERR sprach: Weil sie mein Gesetz verlassen, das ich ihnen vorgelegt habe, und meinen Worten nicht gehorchen, auch nicht danach leben,
13 sondern folgen ihrem verstockten Herzen und den Baalen, wie ihre Väter sie gelehrt haben,
14 darum spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Siehe, ich will dies Volk mit Wermut speisen und mit Gift tränken.
15 Ich will sie unter Völker zerstreuen, die weder sie noch ihre Väter gekannt haben, und will das Schwert hinter ihnen her schicken, bis es aus ist mit ihnen.

Jeremia 32, 37-41
37 Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie verstoßen in meinem Zorn, Grimm und großem Unmut, und will sie wieder an diesen Ort bringen, daß sie sicher wohnen sollen.
38 Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.
39 Und ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben, daß sie mich fürchten ihr Leben lang, auf daß es ihnen wohlgehe und ihren Kindern nach ihnen.
40 Und ich will einen ewigen Bund mit ihnen schließen, daß ich nicht ablassen will, ihnen Gutes zu tun, und will ihnen Furcht vor mir ins Herz geben, daß sie nicht von mir weichen.
41 Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun, und ich will sie in diesem Lande einpflanzen, ganz gewiß, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.

Daniel 12, 1-7

1 Zu jener Zeit wird Michael, der große Engelfürst, der für dein Volk eintritt, sich aufmachen. Denn es wird eine Zeit so großer Trübsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Menschen gibt, bis zu jener Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen. (Hinweis zur geistlichlichen Wiederherstellung Israels nach Römer 11, 25-27, der auf die Zeit der Trübsal weist.)
2 Und viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.
3 Und die da lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen,
wie die Sterne immer und ewiglich.

4 Und du, Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit (mit der "letzten Zeit" ist diejenige Zeitepoche gemeint, welche Jesu zweitem Kommen in großer Macht und Herrlichkeit unmittelbar vorausgeht, das ist die Zeit der Trübsal bzw. die 70. danielischen Woche nach Daniel 9, 24-27). Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis finden.
5 Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Stroms, der andere an jenem Ufer.
6 Und er sprach zu dem Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand: Wann
sollen denn diese großen Wunder geschehen?

7 Und ich hörte den Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand. Er hob
seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwor bei dem, der ewiglich lebt, daß es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit währen soll;
und wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat, soll dies alles geschehen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Jesaja 11, 11-1211 Und der Herr wird zu der Zeit zum zweitenmal seine Hand ausstrecken, daß er den Rest seines Volks loskaufe, der übriggeblieben ist in Assur, Ägypten, Patros, Kusch, Elam, Schinar, Hamat und auf den Inseln des Meeres.
12 Und er wird ein Zeichen aufrichten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde.

Jesaja 43, 3-7 3 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner Statt,
4 weil du in meinen Augen so wertgeachtet und auch herrlich bist und weil ich dich liebhabe. Ich gebe Menschen an deiner Statt und Völker für dein Leben.
5 So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln,
6 ich will sagen zum Norden: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde,
7 alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe.

Hesekiel 37, 21
21 und sollst zu ihnen sagen: So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will die Israeliten herausholen aus den Heiden, wohin sie gezogen sind, und will sie von überall her sammeln und wieder in ihr Land bringen

Sacharja 8, 7-8
7 So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will mein Volk erlösen aus dem Lande gegen Aufgang und aus dem Lande gegen Niedergang der Sonne
8 und will sie heimbringen, daß sie in Jerusalem wohnen. Und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in Treue und Gerechtigkeit.

Sacharja 12, 10
10 Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.


1. Korinther 15, 51-53; Elberfelder Bibelübersetzung 1905
15.51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen (d. h. köperlich sterben bzw. den leiblichen Tod erleiden), wir werden aber alle (gemeint ist ob wir zum Zeitpunkt der Entrückung bereits gestorben sind oder dann noch leben) verwandelt werden,
15.52 in einem Nu, in einem Augenblick (griechisch "en atomo", das ist der unteilbare Moment), bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
15.53 Denn dieses Verwesliche (Bezug wird damit auf die bereits Entschlafenen genommen) muss Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche (angesprochen sind hier diejenigen, die zum Zeitpunkt der Entrückung dann noch leben) Unsterblichkeit anziehen.
(Hervorhebung und eingefügter Klammertext durch den Verfasser der Homepage)


1. Thessalonicher 4, 13 - 5, 11

1. Thessalonicher 4, 13 - 5, 11 nach der Zürcher Bibel 1860:

4.13. Wir wollen euch aber nicht in Unwissenheit lassen, ihr Brüder! über die, so entschlafen sind, damit ihr nicht trauert wie die Uebrigen,
die keine Hoffnung haben.
14. Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und wieder auferstanden ist, ebenso wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesum mit
ihm führen
.
15. Denn das sagen wir euch als Wort des Herrn, daß wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des Herrn, denen, die entschlafen sind, nicht zuvor kommen werden.
16. Denn der Herr selbst wird unter dem Feldherrnruf
(aufgrund des militärischen Befehlsrufes Gottes bzw. unter Kriegsgeschrei und), unter der (von jedermann deutlich vernehmbaren und lauten und gebieterischen) Stimme des (in einem Kampf befindlichen) Erzengels (das ist der Oberbefehlshaber der Militärstreitkräfte Gottes Michael, der speziell für Israels Sicherheit verantwortlich ist) und unter der Posaune Gottes (die dann mit mächtigem Klang überall auf der Erde zu hören sein wird) vom Himmel herabkommen, und die Todten in Christo werden zuerst auferstehen;
17. hernach werden wir, die Lebenden und übrig gebliebenen, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.
18. So tröstet nun einander mit diesen Worten.
(Wenn aber dieser Erzengel Michael, der auch der Botenfürst (griech. arch-aggelo) genannt wird, der Oberbefehlshaber der Militärstreitkräfte
Gottes ist, der vom Gott des Himmels speziell u. als „Oberster des Heeres des Herrn“ explizit für Israels Sicherheit verantwortlich ist, für Israels u. der Kinder Gottes Schutz eingesetzt wird u. er sich bei der Entrückung der Gemeinde gerade voll mit im Einsatz befindet, dann muß die Entrückung der Gemeinde tatsächlich in direktem Zusammenhang mit ihrem „in Sicherheit bringen“ stehen aber in Sicherheit bringen und schützen wovor, wenn nicht vor dem jetzt entbrennenden Zorn des auf die Erde gestürzten Satans und dem nun todbringenden Zugriff des Tieres, welches von ihm nun
seine ganze Macht u. sogar die »Gewalt über den Tod« erhält?)

5.1. Von den Zeiten und Stunden aber, ihr Brüder! habet ihr nicht nöthig, daß euch geschrieben
(bzw. dieses bekannt gemacht) werde.
2. Denn ihr wisset selbst genau, daß der Tag des Herrn also kommt wie ein Dieb in der Nacht.
3. Denn wann
(dann wenn) sie sagen werden: Es ist (auf der Erde) Friede und Sicherheit (und es bestehe keine Gefahr); dann überfällt sie (ein) plötzliches Verderben, wie die Wehen das schwangere Weib, und sie werden (im Gegensatz zu uns) nicht (mehr oder ebenso) entfliehen
können
.
4. Ihr aber ihr Brüder! seid nicht in Finsterniß, daß euch der Tag wie ein Dieb überrasche.
5. Ihr Alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages (des Herrn); wir gehören nicht der Nacht, noch der Finsterniß an.
6. Laßt uns also nicht schlafen wie die Andern, sondern wachen und nüchtern sein.
7. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die Trunkenen sind des Nachts trunken.
8. Wir aber, die wir dem Tage
(des Herrn) angehören, wollen nüchtern sein, gerüstet mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung des Heiles.
9. Denn Gott hat uns nicht zum Zorne bestimmt
(da hier ganz allgemein vom Begriff des Zorns die Rede ist, können hier sowohl die Zeit des Zornes das Satans als auch die des aggressiven u. die „Starken“ vernichtenden u. militärischen Wütens des Antichrist aber auch ebenso der darauf hin entbrennende heilige Zorn der Vergeltung Gottes gleichsam gemeint sein), sondern zur Erwerbung des Heiles durch unsern Herrn Jesum
Christum
(mit der Redewendung „Erwerbung des Heiles“ aber wird wieder der Bezug auf die uns vor dem zukünftigen Zorn rettende Entrückung hergestellt, demjenigen Zorn, u. damit gemeint sind die kommenden Siegel-, Posaunen- u. Schalen-Gerichte über diese Welt, für welche die Kinder Gottes wie auch in Joh 5,24 u. Jak 5,12 angeführt eben nicht bestimmt sind),
10. der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zugleich mit ihm leben
(werden).
11. Damit ermahnet einander und erbauet (im Sinne von einander stärken) Einer den Andern, wie ihr auch thut
(so wie ihr es in anderen Bereichen bereits praktiziert).
(Hervorhebung und eingefügter Klammertext durch den Verfasser der Homepage)


1.Thessalonicher 4, 13 - 5, 11; Elberfelder Bibelübersetzung 1905:
Auferstehung und Entrueckung.
4.13 Wir wollen euch aber, Brueder, nicht in Unkenntnis lassen ueber die Entschlafenen, damit ihr nicht betruebt seid wie die uebrigen, die keine Hoffnung haben.
4.14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen.
4.15 Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die uebrigbleiben bis zur Ankunft des
Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.
4.16 Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei [dem Schall] der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen;
4.17 danach werden wir, die Lebenden, die uebrigbleiben, zugleich mit ihnen entrueckt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein.
4.18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten.

Wachsamkeit im Blick auf die Wiederkunft Christi.
5.1 Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brueder, so habt ihr nicht noetig, dass euch geschrieben wird.
5.2 Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb
in der Nacht.
5.3 Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein ploetzliches Verderben ueber sie, wie die Geburtswehen ueber die Schwangere; und sie werden nicht
(mehr) entfliehen.
5.4 Ihr aber, Brueder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife;
5.5 denn ihr alle seid Soehne des Lichtes und Soehne des Tages; wir gehoeren nicht der Nacht noch
der Finsternis.
5.6 Also lasst uns nun nicht schlafen wie die uebrigen, sondern wachen und nuechtern sein.
5.7 Denn die da schlafen, schlafen bei Nacht, und die da betrunken sind, sind bei Nacht betrunken.
5.8 Wir aber, die dem Tag (des Herrn) gehoeren (und hier kann zweifelsfrei nur die Wegnahme bzw. Entrückung der wahren bzw. universellen Gemeinde gemeint sein), wollen nuechtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung des Heils.
5.9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorn
bestimmt (Und muß sich unter Bezugnahme auf Vers 5.8 dieser Zorn, soll das Ganze einen logischen Sinn ergeben, nicht zwingend auf das plötzliche Verderben aus Vers 5.3 beziehen?), sondern zum Erlangen des Heils (d.h. unserer Errettung) durch unseren Herrn Jesus Christus,
5.10 der fuer uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben.
5.11 Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut.
(Hervorhebung und eingefügter Klammertext durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 3, 7-13; Elberfelder Bibelübersetzung 1905
Sendschreiben an Philadelphia.
3.7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Dies sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schluessel Davids hat, der oeffnet, und niemand wird schliessen, und schliesst, und niemand wird oeffnen:
3.8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geoeffnete Tuer vor dir gegeben, die niemand schliessen kann; denn du
hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen
nicht verleugnet.
3.9 Siehe, ich uebergebe [dir] aus der Synagoge des Satans von denen, die sich Juden nennen und es
nicht sind, sondern luegen; siehe, ich werde sie dahin bringen, dass sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Fuessen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.
3.10 Weil du das Wort vom Harren (warten) auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren (griechisch "tereo";
die Kombination "tereo ek" kann nur bedeuten „bewahren vor“) vor (griechisch "ek", das "vor" oder "aus" bedeuten kann) der Stunde der Versuchung, die ueber den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, die auf der Erde wohnen.
3.11 Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz nehme!
3.12 Wer ueberwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Saeule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem,
das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
3.13 Wer ein Ohr hat, hoere, was der Geist den Gemeinden sagt!
(Hervorhebung und eingefügter Klammertext durch den Verfasser der Homepage)


Matthäus 24, 32-34
32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.
33 Ebenso auch: wenn ihr das alles seht (gemeint ist dasjenige, was Jesus zuvor vom Ende, der Zeit der Trübsal und seiner sich daran anschließenden Wiederkunft auf die Erde zu seinen Jüngern gesagt hatte, dies soll also erst dann geschehen, wenn sichtbar werden wird, daß die Zweige des Feigenbaums jetzt saftig werden und wieder Blätter treiben), so wißt, daß er (hier sind ebenfalls symbolisch das Ende und seine Wiederkunft gemeint, die dann, wenn die Zweige des Feigenbaums jetzt, d.h. also sichtbar bzw. vor aller Welt Augen saftig werden und wieder Blätter zu treiben beginnen, geschehen werden) nahe vor der Tür ist.
34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht (und Jesus Christus auf diese Erde zurückkommen wird).
(Hervorhebung und eingefügte Klammertexte durch den Verfasser der Internetseite)


Markus 13, 19-22
19 Denn in diesen Tagen wird eine solche Bedrängnis sein, wie sie nie gewesen ist bis jetzt vom Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, und auch nicht wieder werden wird.
20 Und wenn der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.
21 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!, so glaubt es nicht.
22 Denn es werden sich erheben falsche Christusse und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, so daß sie die Auserwählten verführen würden, wenn es möglich wäre.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Internetseite)


Markus 13, 26-33
26 Und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.
27 Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
28 An dem Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis: Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.
29 Ebenso auch: wenn ihr seht, daß dies geschieht, so wißt, daß er nahe vor der Tür ist.
30 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
31 Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.
32 Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
33 Seht euch vor, wachet! Denn ihr wißt nicht, wann die Zeit da ist.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Internetseite)

Lukas 21, 29-32
29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an:
30 wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wißt ihr selber, daß jetzt der Sommer nahe ist.
31 So auch ihr: wenn ihr seht, daß dies alles geschieht, so wißt, daß das Reich Gottes nahe ist.
32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Internetseite)

Joel 1, 7
7 Es verwüstet meinen Weinstock und frißt meinen Feigenbaum kahl, schält ihn ganz und gar ab, daß seine Zweige weiß dastehen.

Hosea 9, 10
10 Ich fand Israel wie Trauben in der Wüste und sah eure Väter wie die ersten Feigen am Feigenbaum; aber hernach gingen sie zum Baal-Peor und gelobten sich dem schändlichen Abgott und wurden so zum Greuel wie ihre Liebhaber.

Micha 4, 4
4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat's geredet.

Matthäus 24, 42
42 Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

Matthäus 25, 13
13 Darum wachet! Denn ihr wißt weder Tag noch Stunde. [A]
A) In der späteren Überlieferung finden sich zusätzlich die Worte: »in der der Menschensohn kommen wird« (vgl. 24,44).

Matthäus 24, 36
36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

Makus 13, 32
32 Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

Lukas 21, 34-36
34 Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme wie ein Fallstrick;
35 denn er wird über alle kommen, die auf der ganzen Erde wohnen.
36 So seid allezeit wach und betet, daß ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)

1. Thessalonicher 5, 9-10
9 Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus,
10 der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben.

Psalm 90, 10
10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

2. Thessalonicher 2, 1-12

2. Thessalonicher 2, 1-8; Zürcher Bibel 1860:
"1. Wir bitten euch aber, ihr Brüder! betreffend die Zukunft
(besser das Kommen) unsers Herrn Jesu Christi und unsere Vereinigung bei ihm (an dieser Stelle wird zweifellos Bezug auf die Entrückung der wahren bzw. universellen Gemeinde genommen),
2. daß ihr euch nicht bald von euerm Sinne entwegen, noch erschrecken lasset, weder durch einen Geist, noch durch eine Rede, noch durch einen Brief, als von uns kommend, als ob der Tag Christi vorhanden sei.
3. Niemand betrüge euch auf irgend eine Weise; denn zuvor
(»zuvor« bezieht sich darauf, daß die nun genannten Ereignisse zeitlich gesehen dicht vor Jesu nächster Wiederkunft zur Entrückung eintreten werden) muß der Abfall kommen und der Mensch der Sünde (muß) offenbar (gemacht) werden, der Sohn des Verderbens (besser: der »Messias des Verderbers«, also ein Mensch, der zwar als der Inbegriff der Rebellion gegen Gott zu verstehen, jedoch von Satan, dem Verderber klar zu unterscheiden ist. Der "Sohn des Verderbens" ist damit dem alten messianischen Würdetitel "der Sohn" Rechnung tragend der "Messias des Verderbers". Denn Gott spricht in Psalm 89, 27-28 über seinen Messias: »Er wird mich Vater nennen ... Und ich will ihn zum erstgeborenen Sohn machen ...«. Der "Messias des Verderbers" aber ist der Gegen- bzw. Antimessias des Christus Gottes und dem Bedeutungsspektrum bzw. der altchriechischen Übersetzung des Beiwortes "Anti" gemäß ein personenhafter »An-Stelle-von-Christus«.),
( [ ) 4. der Widersacher, der sich erhebt über Alles, was Gott oder Heiligthum genannt wird
(sein sich Widersetzen bezieht sich also nur und speziell auf den Gott Israels, vgl. Daniel 11, 36), so daß er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und vorgibt, er sei Gott (Satan, der Drache wird, weil er es im Himmel nicht vermochte und lt. Offenbarung 12, 7-12 nun auf die Erde gestürzt wurde, Gottes Platz im dann wieder neu errichteten jüdischen Tempel einnehmen und sich im »Sohn des Verderbens« verkörpert dort auf seinen Thron setzen; vgl. bei Hesekiel 28, 2 und Jesaja 14, 13-14).
5. Seid ihr nicht eingedenk
(d.h. erinnert ihr euch nicht), daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war? ( ] )
(
Die um 2. Thessalonicher 2, 4-5 vom Verfasser dieser Homepage gesetzten eckigen Klammern [ ] sollen verdeutlichen, daß die Verse 4+5 lediglich einen Einschub zur Erklärung seiner Person bilden und daß die Verse 3 und 6 erst im Zusammenhang gelesen den eigentlichen Sinn ergeben.)
6. Und nun (d.h. jetzt, mit dem in Vers 3 Gesagten) wisset ihr  (bereits), was ihn aufhält (und in erster Linie durch was dies geschieht; denn in Vers 6 ist hier unter Bezugnahme auf Vers 3 das vom demjenigen, der ihn aufhält, in einer Art Aufklärungsarbeit vorangetriebene Enthüllen seiner Person gemeint), damit (besser: nämlich indem) er zu seiner Zeit offenbar (gemacht) werde.
(Gemeint ist und dieses wird, nachdem es Paulus in Vers 3 den Thessalonichern bereits gesagt hatte, von ihm wohl wegen seiner großen Bedeutung in Vers 6 nochmals betont und wiederholt, nämlich daß der Sohn des Verderbens, und genau dasjenige muß es sein, was ihn aufhält, wenn die Zeit dafür gekommen ist, vom einem Menschen in der Öffentlichkeit enthüllt bzw. offengelegt werden wird. Dadurch gelangt nun die Realität des bereit verdeckt an seinem Machtaufstieg arbeitenden Antichrist nun in vollem Umfang in unser Bewußtsein hinein. Aber im Gegensatz zu den Ungläubigen lt. 1. Thessalonicher 5, 3 erkennt ihn jetzt, d.h. zu einem Zeitpunkt, noch bevor er offen hervorgetreten sein wird, bereits und nur die Gemeinde. Und diese weiß nun, daß sowohl ihre Entrückung als auch der in Kürze vom Antichrist gewaltsam bewirkte und von ihm strategisch bedingt mit einem globalen Verderben eröffnete Militärschlag mit der Folge des Untergangs der Nationen unmittelbar bevorstehen müssen. D.h. sein noch vor unserer Vereinigung mit Christus bereits verdeckt und im Verborgenen begonnenes und darauf hin ausgerichtetes Wirken auf der Erde wird jetzt, noch bevor der Antichrist offen als der erbitterte Feind von Gottes bestehender Weltordnung hervortreten wird, für alle auf ihren Retter wartenden Christen vom Lichte Gottes erleuchtet deutlich wahrnehmbar und klar erkannt werden.)
7. Denn das Geheimniß der Bosheit
(wie es Luther übersetzt, regt sich in der ersten Hälfte der »Zeit der Trübsal« schon und um noch deutlicher zu werden, wird demnach dann sogar bereits gelüftet, also der Antichrist zur "Zeit des Endes") wirkt schon jetzt; wenn nur erst der, so bis jetzt aufhält (Also womit hält er ihn auf bzw. hemmt er den Antichrist in seinem Tun und vereitelt er seine Pläne? Eben "so", d.h. auf die Art und Weise wie eingangs in Vers 7 beschrieben. Dies aber muß bedeuten: Das in Vers 6 angegebene Enthüllen bzw. Offenlegen der Person des Antichrist geschieht, wegen seines Verdecktseins, d.h. weil man zu diesem Zeitpunkt eben noch nicht mit dem Finger auf diesen Menschen zeigen kann, praktisch durch das "Lüften des Geheimnisses seiner Bosheit", d.h. durch das Offenlegen dessen, was er im Vergorgenen tut. D.h. das Enthüllen des mit dem "Sohn des Verderbens" gemeinten Antichrist zur "Zeit des Endes" wird von der ihn aufhaltenden Person, noch bevor der Bösewicht sie in die Tat umsetzen kann, im Detail durch das Verraten und Veröffentlichen des diesem Menschen wohl von Gott eingegebenen Wissens über die finsteren Absichten und Pläne und dunklen Machenschaften des Antichrist realisiert. Der ihn aufhaltende Mensch vereitelt also, weil er mit den Augen Gottes sehen darf, die Umsetzung seiner Pläne, noch bevor sie der Antichrist zur "Zeit des Endes" in die Tat umsetzen bzw. verwirklichen kann.), weggeschafft (d.h. weggenommen bzw. entrückt) wird.
(Bis zu diesem Punkt war also seine wahres und aggressiver Streben nach Macht noch (geheim) verhüllt geblieben, aber die kommenden furchtbaren Ereignisse bzgl. des schon bald geschehenden Untergangs der Nationen werfen bereits lange zuvor ihre Schatten voraus. Erst dann, wenn derjenige, der den Antichrist noch aufhält, im Zuge der Entrückung der Gemeinde mit ihr weggenommen werden wird, kann die bislang von ihm zu rückgehaltene Aggressivität des Antichrist, d.h. sein Zorn entbrennen und wird ab jetzt erst spürbar und sichtbar werden. Und seine Wut über sein Aufgehaltenwordensein wird nunmehr ungebremst bis zu einem verheerenden Ausmaß anwachsen. Weil dasjenige oder derjenige, was bzw. der ihn bislang noch zurück- bzw. festgehalten hatte, jetzt aus dem Weg geräumt ist, wird der gewaltsamen Machtergreifung des endzeitlichen Verderbers nunmehr ungehindert freien Lauf gelassen. D.h. die aus Offenbarung 6, 1-8 nun in Gang kommenden Geschehnisse werden ihn in einem rassanten Tempo an die Macht bringen. Denn ...)
8. Und dann
(erst danach, d.h. hinterher also nach der Wegnahme dessen, was bzw. der ihn bislang noch aufhielt) wird der (bislang verhüllt gebliebene) Bösewicht (und Kriegstreiber in ihm zur Gänze) offenbar (sichtbar) werden
(und um es mit den Worten von 2. Thessalonicher 2, 8 nach der Zürcher Bibel 2007 zu sagen: Er wird erst danach als der Feind der Menschen und der Nachahmer Jesu Christi "offen hervortreten". Muß er dann nicht lange zuvor bereits verdeckt unter uns gewesen sein? Denn er kann sich erst jetzt, nach der Wegnahme dessen, was ihn noch zurückhält, offen als ein böser Verderber erweisen, sein Gewaltpotential nun voll und ungehindert freisetzen. Und mit seiner nunmehr ungezügelten Zerstörungskraft wird er bei seinem nunmehr unverdecktem Kommen alles ihm noch im Weg Stehende beiseite stoßen. Denn er ist lt. Offenbarung 6, 1-2 sieghaft und wird nun wie in Daniel 8, 24 aufgezeigt die "Starken" zur Gänze vernichten und auf diese Weise seinem Machtaufstieg mit unwahrscheinlicher Härte freie Bahn verschaffen. Und erst dieses sein aggressives, zornerfülltes und von zügelloser Gewalt gekennzeichnetes Vernichten von Gottes Weltordnung wird ihn an die Macht bringen.), den der Herr (später) mit dem Hauche seines Mundes vertilgen und durch die Erscheinung seiner Zukunft (d.h. bei seinem Kommen mit der Gemeinde) vernichten wird." (Wie auch sonst, wenn es nicht etwas bzw. jemand geben würde, der die Entfaltung der Zerstörungskraft des Antichrist bis dahin noch aufhält bzw. was seine offene Aggression bis dorthin noch zügelt, könnte sich das in 1. Thessalonicher 5, 3; Matthäus 24, 37-42 und in Lukas 17, 26-36 Prophezeite in einer dort geschilderten Art und Weise erfüllen, würde das kommende Verderben die noch unerretteten Erdbewohner in einer derartigen Sorglosigkeit treffen und völlig überraschen, wenn nicht Gott selbst hierrüber den "Bösewicht", also den "Sohn des Verderbens" mindestens noch bis zur Entrückung der wahren bzw. universellen Gemeinde selbst zurückhalten würde?)
(Hervorhebung und eingefügte Klammertexte durch den Verfasser dieser Internetseite)


2. Thessalonicher 2, 1-12 nach der Lutherbibel, revidierte Fassung von 1984:
"1 Was nun das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsre Vereinigung mit ihm (an dieser Stelle wird zweifellos Bezug auf die Entrückung der wahren bzw. universellen Gemeinde genommen), so bitten wir euch, liebe Brüder,
2 daß ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken laßt - weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort oder einen Brief, die von uns sein sollen -, als sei der Tag des Herrn schon da.
3 Laßt euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muß der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden (offenbaren = enthüllen bzw. die Realität dessen Existenz gelangt in vollem Umfang in unser Bewußtsein hinein; in diesem Vers ist damit gemeint, daß noch vor unserer Vereinigung mit Christus im Zuge der Entrückung das bereits begonnenes Wirken des Antichrist auf der Erde für alle auf ihren Retter wartenden Christen deutlich erkennbar bzw. wahrnehmbar und gänzlich erkannt werden wird), der Sohn des Verderbens.
4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt (besser: der sich erheben wird) über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt (besser: so daß er sich in den Tempel Gottes setzen und vorgeben wird), er sei Gott.
5 Erinnert ihr euch nicht daran, daß ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war?
6 Und ihr wißt, was ihn noch (solange) aufhält (gemeint ist hier das vom demjenigen, der ihn noch aufhält, vorangetriebene Enthüllen seiner Person), bis er (für die, die Jesu 2. Kommen erwarten) offenbart wird zu seiner Zeit.
7 Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit (d.h. man kann bereits seine noch verborgene Gewaltbereitschaft erahnen, aber noch kann die Zerstörungskraft des Antichrist nicht voll zur Entfaltung kommen); nur muß der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, (besser solange, bis derjenige, der den Antichrist noch aufhält, weggenommen werden wird, kann die Zerstörungskraft des Antichrist noch nicht voll zu ihrer Entfaltung kommen)
8 und (erst) dann (bzw. daran anschließend oder unmittelbar danach) wird (jener Mensch der Bosheit als) der  Böse (bzw. Zerstörer) offenbart werden (d.h. er wird sich erst dann als der Böse bzw. Zerstörer offen erweisen und seine Vernichtungskraft gegen die "Starken" voll entfalten können). Ihn wird der Herr Jesus (später) umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt."
9 Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern
10 und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die
Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben
, daß sie gerettet würden.
11 Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, so daß sie der Lüge glauben,
12 damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.
(Hervorhebung und eingefügte Klammertexte durch den Verfasser dieser Internetseite)


2. Thessalonicher 2, 1-12 nach der Elberfelder Bibelübersetzung 1905:
2.1 Wir bitten euch aber, Brueder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm,
2.2 dass ihr euch nicht schnell in eurem Sinn erschuettern lasst noch erschreckt werdet, weder durch Geist, noch durch Wort, noch durch Brief, als [seien sie] von uns, als ob der Tag des Herrn da waere.
2.3 Lasst euch von niemand auf irgendeine Weise verfuehren, denn [dieser Tag kommt nicht], es sei denn, dass zuerst der Abfall gekommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit geoffenbart worden ist, der Sohn des Verderbens;
2.4 der sich widersetzt und sich ueberhebt ueber alles, was Gott heisst oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich ausweist, dass er Gott sei.
2.5 Erinnert ihr euch nicht, dass ich dies zu euch sagte, als ich noch bei euch war?
2.6 Und jetzt wisst ihr, was zurueckhaelt, damit er zu seiner Zeit geoffenbart wird.
2.7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur [offenbart es sich nicht], bis der, welcher jetzt zurueckhaelt, aus dem Weg ist;

2.8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft;
2.9 [ihn], dessen Ankunft gemaess der Wirksamkeit des Satans erfolgt, mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Luege
2.10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit fuer die, welche verloren gehen, dafuer, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Errettung nicht angenommen haben.
2.11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Luege glauben,
2.12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.


Daniel 7, 18-27
Beschreibung des "anderen Hornes" nach der Lutherbibel, revidierte Fassung von 1984
18 Aber die Heiligen des Höchsten werden das Reich empfangen und werden's immer und ewig besitzen.
19 Danach hätte ich gerne Genaueres gewußt über das vierte Tier, das ganz anders war als alle andern, ganz furchtbar, mit eisernen Zähnen und ehernen Klauen, das um sich fraß und zermalmte und mit
seinen Füßen zertrat, was übrigblieb;
20 und über die zehn Hörner auf seinem Haupt und über das andere Horn, das hervorbrach, vor dem
drei ausfielen; und es hatte Augen und
(für die gesamte Zeit seines Wirkens) ein Maul, das große Dinge redete, und war größer als die Hörner, die neben ihm waren.
21 Und ich sah das Horn kämpfen gegen die Heiligen, und es behielt den Sieg über sie,
22 bis der kam, der uralt war, und Recht schaffte den Heiligen des Höchsten und bis die Zeit kam,
daß die Heiligen das Reich empfingen.
23 Er sprach: Das vierte Tier wird das vierte Königreich auf Erden sein; das wird ganz anders sein als alle andern Königreiche; es wird alle Länder fressen, zertreten und zermalmen.
24 Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige, die aus diesem Königreich hervorgehen werden. Nach ihnen aber wird ein anderer aufkommen, der wird ganz anders sein als die vorigen und wird drei Könige stürzen.
25 Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich
unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern
. Sie werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.
26 Danach wird das Gericht gehalten werden; dann wird ihm seine Macht genommen und ganz und gar vernichtet werden.
27 Aber das Reich und die Macht und die Gewalt über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden, dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen.
(Jüdische Feiertage und das Gesetz Gottes wird der Antichrist ändern, siehe vom Verfasser dieser Internetseite Hervorgehobenes)

Beschreibung des "(anderen) Hornes" nach der revidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1985
18 Aber die Heiligen des Höchsten werden das Reich[A] empfangen, und sie werden das Reich[A] besitzen bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten.   A) w. Königtum, o. Königreich
19 Daraufhin wollte ich Genaueres wissen[A] über das vierte Tier, das von allen anderen verschieden war, außergewöhnlich schreckenerregend, dessen Zähne aus Eisen und dessen Klauen
aus Bronze waren, das fraß, zermalmte und den Rest mit seinen Füßen zertrat,   A) w. wollte ich zuverlässig feststellen

20 und über die zehn Hörner auf seinem Kopf und über das andere <Horn>, das emporstieg und vor
dem drei <andere Hörner> ausfielen. Und
das Horn hatte Augen und (für die gesamte Zeit seines Wirkens) einen Mund, der große Worte[A] redete, und sein Aussehen war größer als das seiner Gefährten.   A) w. Großes; d. i. prahlerisch, vermessen; so auch V. 11
21 Ich sah, wie dieses Horn gegen die Heiligen Krieg führte und sie besiegte,
22 bis der, der alt an Tagen war, kam und das Gericht den Heiligen des Höchsten gegeben wurde
und die Zeit anbrach, daß die Heiligen das Königreich in Besitz nahmen. -

23 Er sprach so: Das vierte Tier <bedeutet>: ein viertes Königreich wird auf Erden sein, das von allen <anderen> Königreichen verschieden sein wird. Es wird die ganze Erde auffressen und sie zertreten und sie zermalmen.
24 Und die zehn Hörner <bedeuten>: aus diesem Königreich werden sich zehn Könige erheben. Und
ein anderer wird sich nach ihnen erheben, und dieser wird verschieden sein von den vorigen, und er wird drei Könige erniedrigen.

25 Und er wird Worte reden gegen den Höchsten und wird die Heiligen des Höchsten aufreiben; und er wird danach trachten, Festzeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Hand gegeben werden für eine Zeit und <zwei> Zeiten und eine halbe Zeit[Ac].   A) o. sie werden ein Jahr und <zwei> Jahre und ein halbes Jahr in seine Hand gegeben werden. - Das hier verwendete Wort kann sowohl "Zeit", d.h. Zeitabschnitt, als auch "Jahr" heißen.
26 Aber das Gericht wird sich setzen; und man wird seine Herrschaft wegnehmen, um sie zu
vernichten und zu zerstören bis zum Ende
.
27 Und das Reich[A] und die Herrschaft und die Größe der Reiche[A] unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden. Sein Reich[A] ist ein ewiges Reich[Ab], und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen. -   A) w. Königtum, o. Königreich
(Hervorhebung und eingefügte Klammertexte durch den Verfasser dieser Internetseite)

Daniel 9, 24-27
24 Siebzig WochenA sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt; dann wird dem Frevel ein Ende gemacht und die Sünde abgetan und die Schuld gesühnt, und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung erfüllt und das Allerheiligste gesalbt werden.
A) Gemeint sind Jahrwochen; jede umfaßt sieben Jahre.

(Insgesamt siebzig symbolisch gemeinte Jahrwochen, von denen jede sieben Jahre dauern soll, sind über Jerusalem und das heilige Volk verhängt, bis der wahre Jesus Christus wiederkommt, um dem "Frevler" bzw. Antichrist der letzten Zeit ein Ende zu bereiten. Um sein Tausendjähriges Friedensreich in ewiger Gerechtigkeit zu errichten, muß der Messias also den zur "Zeit des Endes" aufkommenden letzten großen "Lügner" bzw. Betrüger der Menschheit fortnehmen und damit den Abfall zum endgültigen Abschluß bringen, den Sünden ein Ende machen und alle Ungerechtigkeit sühnen. Dann wird alle Prophetie der Bibel zu ihrer vollen Erfüllung gelangen können und sich voll und ganz bestätigen.
Und um das dann erneut existierende, durch den Antichrist bzw. Antimessias geschändete bzw. verunreinige Heiligtum wieder benutzen zu können, muß der damit gemeinte 3. Tempel zuerst gereinigt und danach wieder völlig neu geweiht bzw. gesalbt und geheiligt werden. Erst danach sollte also die kommende Heilszeit, das lang ersehnte Reich Gottes, in welchem ewige Gerechtigkeit wohnt, für Daniels Volk beginnen können.
Doch zuvor muß wie schon gesagt von Gott selbst dem "Frevler" bzw. Antichrist der letzten Zeit ein Ende gemacht, die Sünde von seinem Volk abgetan und seine Schuld voll und ganz gesühnt werden.
Bei der Weissagung bzgl. der siebzig Wochen handelt es sich also nicht um eine Vorausschau zu den kommenden Ereignissen der Welt- oder Kirchengeschichte, sondern vielmehr ausschließlich um die zukünftige Geschichte desjenigen Volkes, dem Daniel selbst angehörte und um die dessen Hauptstadt Jerusalem. Und es wird dabei unmißverstämdlich gesagt, daß es Gott selbst sein wird, der alle Übertretungen seines Volkes zu einem Ende bringt.
Israels Sünde und Ungehorsam wird also erst dann zu Ende sein, wenn der Gesalbte, der Christus Gottes erneut zu seinem Volk kommt bzw. zunächst einmal in ihren Herzen Einzug hält, bevor er wieder leiblich unter ihnen wohnen wird. Dann erst dann wird Israel umkehren und sich zu seinem Gott und seinem Messias und Retter wenden.
Das bedeutet aber nicht anderes, als daß Gott gemäß der Prophetie in Jesaja 53, 1-12 selbst die Schuld des Volkes Daniels bedecken und wiedergutmachen, d.h. aber auch bezahlen wird. Es bedeutet aber auch, daß die Juden bei Gottes endgültiger Versöhnung zu dem vor ca. 2000 Jahren zu ihnen gesandten Messias und Erlöser umkehren werden. Sie wenden sich erst dann zu ihrem Retter, zu demjenigen Erlöser, den sie bei seinem ersten Kommen zunächst abgelehnt und gekreuzigt hatten. Das aber mußte alles so geschehen, damit der selbst sündlose Christus Gottes durch sein völlig unschuldiges Leiden und Sterben einem Opferlamm Gottes gleich am Fluchholz und zwar sowohl für alle zurückliegende als auch für alle zukünftige Schuld seines Volkes bezahlen konnte. Denn nur dieses eine würdige Opferlamm gefiel Gott, und es ist auch heute noch dazu in der Lage, für den, der sich darauf beruft, alle Schuld für immer wegzunehmen, also ein einziges stellvertretendes Opfer für alle Menschen zur Versöhnung mit Gott.
Da nun Gott durch das unschuldig vergossene Blut Jesu Christi mit allen sündigen Menschen versöhnt ist, die ihre Schuld bereuen und sich dabei auf dieses eine Opfer berufen, kann er die Sünde und auch die große seines Volkes austilgen, aber wie schon gesagt erst dann, wenn es zu seinem Messias umgekehrt ist.
Gott wird, durch den Tod Christi nun mit seinem Volk wieder versöhnt, dann ein Zeitalter ewiger Gerechtigkeit kommen lassen. Und mit diesem Zeitalter, in welchem ewige Gerechtigkeit wohnt, ist nichts anderes als das Tausendjährige Reich bzw. das Zeitalter der kommenden Heilszeit gemeint, vergl bei Jeremia 23, 5-6.
Und mit der Formulierung in Daniel 9, 24: "und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung erfüllt" wird deutlich, daß es Gott selbst sein wird, der die Sünde seines Volkes fortnimmt. Und wer sonst könnte Sünden vergeben. Und darum, weil es Gott selbst sein wird, der die Sündes desjenigen Volkes, dem Daniel angehört, fortnimmt, erkennen wir deutlich, daß der Messias der Juden, durch den dies geschieht, sogar Gott selbst sein muß. Denn der Christus Gottes ist nach Jesaja 53, 9 selbst ohne Sünde und stellt damit den verlängerten Arm des heiligen Gottes der Barmherzigkeit dar, der bis auf diese Erde herabreicht, desjenigen Gottes, der sein Volk Israel tatsächlich wie einen Augapfel lieben muß.
Es muß also wirklich so sein: Der heilige Gott des Himmels und der Erde kam ins Fleisch, um es zu segnen und in der Nähe der unvollkommenen Menschen wohnen zu können. Doch dazu muß er sie erst vollkommen machen.
Wissen wir denn nicht mehr was in Psalm 132 13-18 geschrieben steht, daß der Gott Israels bereits vor ca. 3000 Jahren die heilige Stadt Jerusalem, die den früheren Namen Salem besaß, als einzige Stadt der Welt für sich bestimmt hat, zu seiner Wohnstätte bei den Menschen, zu seiner Ruhestätte für immer.
Wie kann dann der Gott Israels seine Stadt, sein auserwähltes Volk für immer und ewig verwerfen? Wer oder was für Umstände sollten seine Worte umstoßen können? Könnte ein Mensch oder ein Volk dazu in der Lage sein, den Willen des ewigen Gottes zu beeinflussen? Und ist seine Sünde noch so groß, wird er sich Jakob nicht wieder erbarmen? Und sagt man nicht über Jerusalem, daß sie die heilige und die ewige Stadt sei, weil der Psalmist in Psalm 132 13-18 tatsächlich für immer und ewig meint?)

25 So wisse nun und gib acht: Von der Zeit an, als das Wort erging, Jerusalem werde wiederaufgebaut werden, bis ein Gesalbter, ein Fürst (ein "Gesalbter" und König, also der Messias der Juden), kommt, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen lang wird es wieder aufgebaut sein mit Plätzen und Gräben, wiewohl in kummervoller Zeit.
(Man muß hier wissen: Das griechische Wort "Christos", aus dem ursprünglichen hebräischen Wort "Ha-Maschiach", wurde im Lateinischen zu "Christus" geformt (da sehr ähnlich dem Wort "chraestos", das mit mild, sanft, angenehm, ehrbar, lieblich, freundlich und gütig bedeutet und mit dem man Jesus Christus sehr gut charakterisieren konnte) und kann aus dem Griechischen auch mit "der Gesalbte" übersetzt werden, das Gleiche drückt auch das Wort Messias aus, ein besonderer Ehrentitel für den "Auserwählten Gottes".  Denn der im Judentum erwartete und von Gott gesandte Retter ist der Messias, wobei der Ausdruck "Messias" aus dem Griechischen übersetzt ebensoviel wie "der Gesalbte (Gottes)" bedeutet (vgl. Johannes 1, 41). Die Kombination des Vornamens "Jesus" mit seinem Titel "Christus" ergibt in Kurzform das christliche Glaubensbekenntnis „Dieser Jesus (durch den Gott rettet) ist der Messias (der Gesalbte, der Sohn Gottes)“, das auch von den messianischen Juden und Christen aus Jerusalem, die die hebräische Umgangssprache verwenden, mit "Jeschua HaMaschiach" ausgesprochen wird.)

26 Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und nicht mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum zerstören, aber dann kommt das Ende durch eine Flut, und bis zum Ende wird es Krieg geben und Verwüstung, die längst beschlossen ist.
(Ganz am Ende der insgesamt 7 + 62 = 69 verstrichenen Jahrwochen, soll nach der Prophetie Daniels lt. Daniel 9, 26 ein "Gesalbter" und König umgebracht werden und danach das Volk eines anderen Fürsten kommen, das die Stadt mit ihrem Heiligtum, gemeint ist Jerusalem mit ihrem jüdische Tempel zerstören wird. Aber erst in der letzten, der siebzigsten verbleibenden Jahrwoche, kommt die Verwüstung (der Verwüster), die längst beschlossen ist. Gemeint ist die durch den dann in Erscheinung tretenden Verwüster, so wird der Antichrist im Alten Testament auch bezeichnet, ausgelöste, eine (Jahr)woche bzw. umgerechnet sieben Jahre dauernde Verwüstung bzw. Zeit der Trübsal. Und zwischen dem Zeitpunkt des Abschlusses der insgesamt 7 + 62 = 69 verstrichenen Jahrwochen und dem Beginn der zur "Zeit des Endes" kommenden siebzigsten und letzten Jahrwoche der Verwüstung wird im Gebiet von Kanaan des Alten Testaments und heutigen Gebiet Palästinas ein nicht terminierter zeitlicher Einschub bzw. ein unbekannter Zeitabschnitt des Unterbruchs mit Krieg erwartet.)

27 Er wird aber vielen den Bund schwermachen eine Woche lang.

(Er, der Antichrist wird, nachdem neunundsechzig Jahrwochen plus ein nicht terminierter zeitlicher Einschub bzw. ein weiterer unbekannter Zeitabschnitt des Unterbruchs vergangen sind, eine ganze Jahrwoche lang, gemeint ist also die siebzigste und letzte der in Daniel 9, 24 angegebenen insgesamt siebzig symbolisch gemeinten Jahrwochen (das sind sieben Jahre und enspricht auch der Zeitdauer der Zeit der Trübsal) den neuen Bund Gottes sehr erschweren. Denn der endzeitliche Verwüster wird sich mittels seines personenhaften »An-Stelle-von-Christus« bekanntlich an die Stelle von Jesus Christus stellen und so den neuen Bund Gottes brechen. Dies bedeutet für die wahrhaftigen Christen eine noch nie zuvor dagewesene Verfolgungszeit, da sie den Antichrist am Ende der "(Regierungs-) Zeiten der Heiden" und seinen personenhafter »An-Stelle-von-Christus«, der mit betrügerischer Absicht als der Messias Gottes auftreten wird, ablehnen werden.)

Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum
wird stehen ein Greuelbild, das Verwüstung anrichtet
, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich
über die Verwüstung ergießen wird.

(Mit dem Heiligtum ist der wieder aufgebaute Tempel Gottes gemeint. Dort soll in der Zeit der großen Bedrängnis, die etwa in der Mitte der Zeit der Trübsal, d. h. die in der Mitte der sieben Jahre umfassenden Jahrwoche ausbricht, das wie lebendig erscheinende vom Antichrist, dem Verwüster, erschaffene Bild nach Matthäus 24, 15 und Offenbarung 13, 14-15 stehen. Es wird Gott deshalb ein Greuel sein, weil es alle Menschen anstelle vom Gott des Himmels anbeten müssen.
Mit dem in Wirklichkeit von Menschenhand geschaffenen, aber dennoch wie lebendig wirkenden und anscheinend der menschlichen Sprache mächtigen »Greuelbild der Verwüstung«, welches die Bibel in Offenbarung 13, 14-15; Matthäus 24, 15; Daniel 9, 27; Daniel 11, 31 beschreibt, wird sich der Antichrist zur "Zeit des Endes" als der auf die Erde herab wiedergekommene Gott und himmlische Weltherrscher in den zu diesem Zeitpunkt wieder aufgebauten Tempel Gottes setzen. Er wird dann von ihm vor aller Welt propagendiert vorgeben bzw. sich anmaßen, daß er selbst der lebendige Gott sei, derjenige Gott der Juden, den diese seither und zwar weil in den letzten Tagen des salomonischen Tempels die Shekinah, die Wolke der Herrlichkeit Gottes den Tempel verließ, den Gott des Himmels nennen.
Dieses "sich in den Tempel Gottes Setzen" des Antichristen zur "Zeit des Endes" dürfte also in einer mit technischen Mitteln bewirkten bzw. künstlich hergestellten, d.h. also trotz ihres göttlichen Anscheins dennoch nur von Menschenhand nachgemachten und angeblich wieder in das dann in Jerusalem stehende Heiligtum der Juden eingezogenen Wolke der Herrlichkeit Gottes tatsächlich zur Realisierung kommen.
Und die dieses den Gott des Himmels darstellende, wie lebendig wirkende und anscheinend der menschlichen Sprache mächtige »Greuelbild der Verwüstung« nicht anbeten, werden vom Antichrist getötet werden. Da also diesem Bild anscheinend Geist verliehen ist, wird es nach Außen hin so aussehen, als könnte das Bild selbst sprechen und sogar Menschen töten. Man beachte die Hervorhebungen des Verfassers dieser Internetseite)
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser dieser Internetseite)


Epheser 2, 8-9
8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

Römer 6, 23
23 Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Römer 11, 1-10
1 So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit,
vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.

2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. Oder wißt ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er vor Gott tritt gegen Israel und spricht (1. Könige 19,10):
3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten mir nach dem Leben«?
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? (1. Könige 19,18): »Ich habe mir übriggelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal.«
5 So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, daß einige übriggeblieben sind nach der Wahl der Gnade.
6 Ist's aber aus Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade.
7 Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auserwählten aber haben es erlangt. Die andern sind verstockt,
8 wie geschrieben steht (Jesaja 29,10): »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen,
daß sie nicht sehen, und Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.«

9 Und David spricht (Psalm 69,23-24): »Laß ihren Tisch zur Falle werden und zu einer Schlinge und ihnen zum Anstoß und zur Vergeltung.
10 Ihre Augen sollen finster werden, daß sie nicht sehen, und ihren Rücken beuge allezeit.«

2. Korinther 3, 12-18
12 Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht
13 und tun nicht wie Mose, der eine Decke vor sein Angesicht hängte, damit die Israeliten nicht sehen konnten das Ende der Herrlichkeit, die aufhört.
14 Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird.
15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen.
16 Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn (und an dieser Stelle ist nur Jesus Christus gemeint), so wird die Decke abgetan.
17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
18 Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.
(Hervorhebung und Ergänzungen durch den Verfasser dieser Internetseite)

Hosea 3, 1-5
1 Und der HERR sprach zu mir: Geh noch einmal hin und wirb um eine buhlerische und
ehebrecherische Frau, wie denn der HERR um die Israeliten wirbt, obgleich sie sich zu fremden Göttern kehren und Traubenkuchen lieben.

2 Und ich kaufte sie mir für fünfzehn Silberstücke und fünfzehn Scheffel Gerste
3 und sprach zu ihr: Lange Zeit sollst du bleiben, ohne zu huren und ohne einem Mann anzugehören,
und auch ich will nicht zu dir eingehen.

4 Denn lange Zeit werden die Israeliten ohne König und ohne Obere bleiben, ohne Opfer, ohne Steinmal, ohne Efod und ohne Hausgott.
5 Danach werden sich die Israeliten bekehren und den HERRN, ihren Gott, und ihren König David suchen und werden mit Zittern zu dem HERRN und seiner Gnade kommen in letzter Zeit.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)

Jesaja 45, 16-18
16 Aber die Götzenmacher sollen alle in Schmach und Schande geraten und miteinander schamrot einhergehen.
17 Israel aber wird erlöst durch den HERRN mit einer ewigen Erlösung und wird nicht zuschanden noch zu Spott immer und ewiglich.
18 Denn so spricht der HERR, der den Himmel geschaffen hat - er ist Gott; der die Erde bereitet und gemacht hat - er hat sie gegründet; er hat sie nicht geschaffen, daß sie leer sein soll, sondern sie bereitet, daß man auf ihr wohnen solle: Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Römer 11, 25-26
25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist;
26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.


Jeremia 31, 9-11
9 Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, daß sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater, und Ephraim ist mein erstgeborener Sohn.
10 Höret, ihr Völker, des HERRN Wort und verkündet's fern auf den Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und  wird es hüten wie ein Hirte seine Herde;
11 denn der HERR wird Jakob erlösen und von der Hand des Mächtigen erretten.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)


Offenbarung 13, 14-15
14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, das dieWunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.
15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des
Tieres reden und machen könne, daß alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden
.
(Gemeint ist das vom Antichrist, dem Verwüster, erschaffene und anscheinend der menschlichen Sprache mächtige "Greuelbild der Verwüstung", das im wiederaufgebauten 3. Tempel Gottes in Jerusalem, also an heiliger Stätte stehen wird (vgl. Daniel 9, 27, Daniel 11, 31, Matthäus 24, 15 u. 2. Thessalonicher 2, 3-4). Es besitzt anscheinend Geist und erscheint somit den Menschen, die es überall auf der Erde alle sehen werden, so wie lebendig, d.h. es muß einen Menschen darstellen und wird sich darum auch scheinbar bewegen und atmen können, denn einen Geist besitzen nur Menschen. Aber es ist, wenn auch nicht offensichtlich erkennbar dennoch ohne echtes Leben, eben nur ein perfektes Abbild eines Menschen und wird Gott zusätzlich deshalb ein Greuel sein, weil es alle Menschen und auch die Juden anstelle ihres lebendigen Gottes im dann wieder aufgebauten Tempel von Jerusalem, dem Haus des lebendigen Gottes, anbeten müssen (vgl. Daniel 9, 27, Daniel 11, 31, Matthäus 24, 15 u.  2. Thessalonicher 2, 3-4). Denn sobald es in Erscheinung treten wird, wird wie vom Schreiber dieses Textes im Kapitel "Das tägliche Opfer weicht der Anbetung des "Götzenbildes des Verwüsters" - aber wer anbetracht dessen das tägliche Opfer einstellt, huldigt in Wahrheit den falschen Gott" erläutert das bis dahin wieder regelmäßig dem Gott Israels dargebrachte tägliche Opfer, d.h. das Schlachtopfer und Speisopfer abgeschafft werden (vgl. auch bei Daniel 8, 10-12; Daniel 9, 27 und Daniel 11, 31). Und der Verfasser dieser Homepage ist darum der Meinung, daß dieser Umstand, daß im dann wieder aufgebauten 3. Tempel das "Greuelbild der Verwüstung" angebetet werden muß, nur einen Schluß zuläßt:
Dieses von Menschenhand erschaffene Scheinkunstwerk der optischen Täuschung wird den auf die Erde zurückgekehrten Jesus Christus abbilden, denn nur dann würde das tägliche Opfer tatsächlich entfallen können und nur dann. Denn der Retter der Christen, bzw. der Messias der Juden, ist der einzige unter den Göttern, auch von solchen, die heidnischen Religionen angehören, der sich selbst um der Rettung der verlorenen Menschen willen als Opfer dargebracht hat. Damit erübrigt sich jedes weitere Opfer. Es gibt keine andere heidnische Religion ohne Opferdienst und keinen anderen heidnischen Gott, der ohne das tägliche Opfer auskommt. Ohne Opferdienst, d.h. ohne das tägliche Opfer, gibt es hier keine Sündenvergebung und kein Heil. Und daß das im dann wieder aufgebauten 3. Tempel befindliche "Greuelbild der Verwüstung" lt. Offenbarung 13, 15 unbedingt angebetet werden muß, schließt auf den Umstand, daß mit diesem Bild eine Gottheit gemeint sein muß.
Von diesem Bild wird für die Menschen wahrnehmbar anscheinend eine große, totalitäre Macht ausgehen, die nur ein Gott haben kann, so daß geglaubt werden soll, daß diejenigen, die es nicht anbeten, deshalb getötet werden
Was man unter diesen Umständen erwarten muß, und was wir bereits vermutet haben, steht dann in 2. Thessalonicher 2, 3-4 über den Jesus Christus nachahmenden Antichristen zur "Zeit des Endes" sogar explizit in der Bibel geschrieben:
"Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott."
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser dieser Homepage)

Matthäus 24, 3-31
3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage
 uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?
4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.
5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.
6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.
8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen.
9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.
10 Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.
11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
12 Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

Die große Bedrängnis
15 Wenn ihr nun sehen werdet das Greuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9,27; 11,31) - wer das liest, der merke auf! -,
16 alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist;
17 und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter, etwas aus seinem Hause zu holen;
18 und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück, seinen Mantel zu holen.
19 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!
20 Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.
21 Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis
jetzt und auch nicht wieder werden wird.

22 Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt.
23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! Oder: Da!, so sollt ihr's nicht glauben.
24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.
25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt.
26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht.
27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

Das Kommen des Menschensohns
29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)

Matthäus 24, 32-44
32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.
33 Ebenso auch: wenn ihr das alles seht
(gemeint sind die Endzeitzeichen bzw. die Zeichen des "Endes der Zeit"), so wißt, daß er nahe vor der Tür ist.
34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.
38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;
39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.
40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.
41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.
42 Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.
(Hervorhebung und Ergänzungen durch den Verfasser dieser Homepage)

Daniel 9, 26-27
26 Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und nicht mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum zerstören, aber dann kommt das Ende durch eine Flut, und bis zum Ende wird es Krieg geben und Verwüstung, die längst beschlossen ist.
27 Er wird aber vielen den Bund schwermachen eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Greuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)

Daniel 11, 30-45
30 Denn es werden Schiffe aus Kittim gegen ihn kommen, so daß er verzagen wird und umkehren muß. Dann wird er gegen den heiligen Bund ergrimmen und danach handeln und sich denen zuwenden, die den heiligen Bund verlassen.
31 Und seine Heere werden kommen und Heiligtum und Burg entweihen und das tägliche Opfer abschaffen und das Greuelbild der Verwüstung aufstellen.
32 Und er wird mit Ränken alle zum Abfall bringen, die den Bund übertreten. Aber die vom Volk, die ihren Gott kennen, werden sich ermannen und danach handeln.
33 Und die Verständigen im Volk werden vielen zur Einsicht verhelfen; darüber werden sie verfolgt werden mit Schwert, Feuer, Gefängnis und Raub eine Zeitlang.
34 Während sie verfolgt werden, wird ihnen eine kleine Hilfe zuteil werden; aber viele werden sich nicht aufrichtig zu ihnen halten.
35 Und einige von den Verständigen werden fallen, damit viele bewährt, rein und lauter werden für die Zeit des Endes; denn es geht ja um eine befristete Zeit.
36 Und der König wird tun, was er will, und wird sich überheben und großtun gegen alles, was Gott ist. Und gegen den Gott aller Götter wird er Ungeheuerliches reden, und es wird ihm gelingen, bis sich der Zorn ausgewirkt hat; denn es muß geschehen, was beschlossen ist.
37 Auch die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder den Lieblingsgott der Frauen noch einen andern Gott achten; denn er wird sich über alles erheben.
38 Dagegen wird er den Gott der Festungen verehren; den Gott, von dem seine Väter nichts gewußt haben, wird er ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen und Kostbarkeiten.
39 Und er wird die starken Festungen dem fremden Gott unterstellen. Denen, die ihn erwählen, wird er große Ehre antun und sie zu Herren machen über viele und ihnen Land zum Lohn austeilen.
40 Und zur Zeit des Endes wird sich der König des Südens mit ihm messen, und der König des Nordens wird mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen und wird in die Länder einfallen und sie überschwemmen und überfluten.
41 Und er wird in das herrliche Land einfallen, und viele werden umkommen. Es werden aber seiner Hand entrinnen Edom, Moab und der Hauptteil der Ammoniter.
42 Und er wird seine Hand ausstrecken nach den Ländern, und Ägypten wird ihm nicht entrinnen,
43 sondern er wird Herr werden über die goldenen und silbernen Schätze und über alle Kostbarkeiten Ägyptens; Libyer und Kuschiter werden ihm folgen müssen.
44 Es werden ihn aber Gerüchte erschrecken aus Osten und Norden, und er wird mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und zu verderben.
45 Und er wird seine prächtigen Zelte aufschlagen zwischen dem Meer und dem herrlichen, heiligen Berg; aber es wird mit ihm ein Ende nehmen, und niemand wird ihm helfen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)

Matthäus 1, 21
21 Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk
retten von ihren Sünden.



Offenbarung 19, 7-16
7 Laßt uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.
8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.
10 Und ich fiel nieder zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.
11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.

12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.
13 Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.
14 Und ihm folgte das Heer des Himmels auf weißen Pferden, angetan mit weißem, reinem Leinen.
15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen,
16 und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: König aller Könige und Herr aller Herren.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)


Offenbarung 6, 1-2
1 Und ich sah, daß das Lamm (das ist im Buch der Offenbarung der Christustitel, der dort insgesamt 18 mal für den Messias Gottes eingesetzt wird) das erste der sieben Siegel auftat, und ich hörte eine der vier Gestalten sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! (Was auch soviel wie "Los!" bedeuten kann)
2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen.
(Wer der allen vorandrängende Bogenreiter auf dem weißen Pferd ist, was er für Eigenschaften besitzt und wie dies begründet werden kann, ist dem Kapitel "Das globale Ausmaß und die große Wucht der ersten vier Siegelgerichte" ab hier zu entnehmen. Denn der Bogen des ersten apokalyptischen Reiters stellt nach alttestamentlichen Vorstellungen stets ein Zeichen irdischer, militärischer Macht dar, verkörpert aber auch gleichzeitig militärische Überlegenheit, stellt nicht aber himmlischer Stärke dar. Der Bogen ist aber auch ein Hinweis dafür, daß der Reiters in Offenbarung 6, 1-2 gleichzeitig ein unbeugsamer Kongurent und Gegner Israels und dessen Messias ist. Weiße Pferde, Siegeskränze und die Bewaffnung mit Bogen das sind demnach allesamt Zeichen einer siegreichen, zielgerichteten und aggressiven kriegerischen Eroberung.)
(Hervorhebung und eingefüger Klammertext durch den Verfasser dieser Homepage)

Daniel 11, 36-39
36 Und der König wird tun, was er will, und wird sich überheben und großtun gegen alles, was Gott ist. Und gegen den Gott aller Götter wird er Ungeheuerliches reden, und es wird ihm gelingen, bis sich der Zorn ausgewirkt hat; denn es muß geschehen, was beschlossen ist.
37 Auch die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder den Lieblingsgott der Frauen noch einen andern Gott achten; denn er wird sich über alles erheben.
38 Dagegen wird er den Gott der Festungen verehren; den Gott, von dem seine Väter nichts gewußt haben, wird er ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen und Kostbarkeiten.
39 Und er wird die starken Festungen dem fremden Gott unterstellen. Denen, die ihn erwählen, wird er große Ehre antun und sie zu Herren machen über viele und ihnen Land zum Lohn austeilen.
(Der hier ganz vortrefflich beschrieben Antichrist ist demnach aus dem jüdischen Volk hervorgegangen und wird sich sogar über den Lieblingsgott der Frauen, gemeint ist der erwartete Messias, d. h. an
dessen Stelle stellen, siehe Hervorhebung durch den Verfasser dieser Webseite)

Offenbarung 13, 11-18

Offenbarung 13, 11-18 aus der Elberfelder Bibel 1905:
13.11 Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen: und es hatte zwei Hoerner gleich einem Lamm, und es redete wie ein Drache.
13.12 Und die ganze Macht des ersten Tieres uebt es vor ihm aus, und es veranlasst die Erde und die auf ihr wohnen, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.
(Ab hier beginnt dasjenige, was zu den großen Zeichen und Wundern des Tieres gesagt wird:)
13.13 Und es tut grosse Zeichen, dass es selbst Feuer vom Himmel vor den Menschen auf die Erde herabkommen laesst;

13.14 und es verfuehrt die, welche auf der Erde wohnen, wegen der Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben wurde, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dem Tier, das die Wunde des Schwertes hat und [wieder] lebendig geworden ist, ein Bild zu machen.
13.15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Odem zu geben, so dass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getoetet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.
13.16 Und es (gemeint ist das aus der Erde heraufgestiegene zweite Tier aus Offenbarung 13 bzw. der in Offenbarung 16, 13 und Offenbarung 19, 20 erwähnte »falsche Prophet«) bringt alle dahin, die Kleinen und die Grossen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt (besser: es sorgt dafür, dass die Erdbewohner das als Mal auf der Haut erscheinende Zeichen des Namens des Tieres vom ersten Tier aus dem Meer, in dessen Dienst es sich stellt, annehmen, gemeint ist dasjenige Malzeichen, vor dem der dritte Engel aus Offenbarung 14, 9-11, es zu nehmen, eindringlich warnt);
13.17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

13.18 Hier ist die Weisheit. Wer Verstaendnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)

Offenbarung 13, 11-18 aus der Neuen Genfer Bibelübersetzung 2011:
Das Tier aus der Erde (besser: das aus der Erde heraufgestiegen sein will)
11 Dann sah ich ein zweites Tier. Es stieg nicht wie das erste aus dem Meer herauf, sondern aus der Erde, hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.
12 Dieses zweite Tier handelte unter der Aufsicht und mit der ganzen Autorität des ersten, und es brachte die Bewohner der ganzen Erde dazu, das erste Tier anzubeten, das Tier, das eine tödliche Wunde gehabt hatte und geheilt worden war.
13 Es tat große und Aufsehen erregende Dinge und ließ vor den Augen der Menschen sogar Feuer vom Himmel auf die Erde fallen.

14 Mit Hilfe solcher außergewöhnlicher Taten, zu denen es vom ersten Tier ermächtigt war und die es in seiner Gegenwart vollbrachte, gelang es ihm, die Bewohner der Erde irrezuführen. Es überredete sie, ein Standbild zu Ehren des Tieres zu errichten (gemeint ist das von Menschenhand erschaffene zweite "Greuelbild der Verwüstung" nach  Daniel 9, 27; Daniel 11, 31 und Matthäus 24, 15), das vom Schwert tödlich getroffen und trotzdem wieder lebendig geworden war (gemeint ist das erste Tier aus dem Meer, der Antichrist zur "Zeit des Endes", dem nach Hebräer, 2, 14-15 sogar die »Gewalt über den Tod« gegeben wurde, so daß er über sein Menschsein hinaus sehr wahrscheinlich in der Lage sein wird, seinen eigenen menschlichen Körper und diejenigen Menschen, die ihn anbeten, biologisch zu verjüngen. Damit sollte der Antichrist in der Lage sein, den Tod anscheinend weit hinauszuschieben und viele Krankheiten bei denen zu heilen, die ihn bzw. sein lügenbehaftetes, scheinbar wie lebendiges Bild, das er in das Heiligtum Israels stellen wird, anbeten und sein lügenbehaftetes "Zeichen seines Namens" nehmen werden).
15 Es wurde sogar dazu befähigt, dieser Nachbildung des ersten Tieres Leben einzuhauchen, sodass das Standbild reden konnte und alle töten ließ, die sich weigerten, es anzubeten.
16 Außerdem sorgte das zweite Tier dafür, dass alle – Kleine und Große, Reiche und Arme, Freie und Sklaven – sich ein Kennzeichen auf die rechte Hand oder auf die Stirn machen ließen.
17 Ohne dieses Kennzeichen – den Namen des ersten Tieres oder vielmehr
(besser oder aber) die Zahl, die für diesen Namen steht – war es unmöglich, etwas zu kaufen oder zu verkaufen.
18 Hier ist Weisheit ´gefragt`. Wer Verstand und Einsicht hat, der finde heraus, was die Zahl des Tieres bedeutet. Sie bezeichnet einen (ganz bestimmten oder aber beinhaltet allgemein die Zahl des) Menschen; es ist die Zahl sechshundertsechsundsechzig.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)

Offenbarung 19, 17-21
17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen, und er rief mit großer Stimme allen Vögeln zu, die hoch am Himmel fliegen: Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes
18 und eßt das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!
19 Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinem Heer.
20 Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das (Götzen-) Bild des Tieres angebetet hatten (gemeint sind diejenigen, die das von Menschenhand hervorgerufene "Zeichen des lügenbehafteten und sich selbstverliehenen Namens" des Antichristen genommen und die das dann im Heiligtum stehende, von Menschenhand erschaffene "Greuelbild der Verwüstung" nach  Daniel 9, 27; Daniel 11, 31 und Matthäus 24, 15 anstelle des lebendigen Gottes angebetet hatten). Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.
21 Und die andern (gemeint sind wieder diejenigen, die das "Zeichen des lügenbehafteten und sich selbst verliehenen Namens" des Antichristen genommen und die das dann im Heiligtum stehende "Greuelbild der Verwüstung" nach  Daniel 9, 27; Daniel 11, 31 und Matthäus 24, 15 anstelle des lebendigen Gottes angebetet hatten, also die mit seinem Hautmahl markierte Gefolgschaft des Antichrist zur "Zeit des Endes") wurden erschlagen mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen ging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)

Offenbarung 6, 1-17 und 8, 1-5
6 1 Und ich sah, daß das Lamm das erste der sieben Siegel auftat, und ich hörte eine der vier Gestalten sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm!
2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen.
3 Und als es das zweite Siegel auftat, hörte ich die zweite Gestalt sagen: Komm!

4 Und es kam heraus ein zweites Pferd, das war feuerrot. Und dem, der darauf saß, wurde Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, daß sie sich untereinander umbrächten, und ihm wurde ein großes Schwert gegeben.
5 Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich die dritte Gestalt sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.
6 Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!
7 Und als es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme der vierten Gestalt sagen: Komm!
8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die
Hölle folgte ihm nach. Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Tiere auf Erden.

9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.
10 Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11 Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, daß sie ruhen müßten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.
12 Und ich sah: als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,
13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.
14 Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort.
15 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen
und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge

16 und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!
17 Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns, und wer kann bestehen?

8 1 Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe
Stunde lang.
2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.
3 Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm
wurde viel Räucherwerk gegeben, daß er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.
4 Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott.
5 Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)

Offenbarung 14, 6-13
6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern.
7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
( [ ) 8 Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen (d.h. von Gottes gerechtem Urteil getroffen, gerichtet, gestraft und zu Boden geworfen worden), Babylon, die große Stadt (gemeint ist die Gefolgschaft des Tieres aus Offenbarung 13 während der Zeit der großen Drangsal, welche das "(Mal-)Zeichen des lügenbehafteten und mit betrügerischer Absicht sich selbstverliehenen Namens" des "aus der Erde heraufgestiegen" zweiten Tieres aus Offenbarung 13, 16-18 angenommen hat); denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker. ( ] )
(Die um Offenbarung 14, 8 vom Verfasser dieser Homepage gesetzten eckigen Klammern [ ] sollen verdeutlichen, daß dieser Vers ein Einschub bzw. eine ernst gemeinte und sehr eindringlich ausgesprochene Vorwegwarnung ist und daß der hier seinen Zeigefinger erhebende Verfasser des Buches der Offenbarung damit ein Achtungszeichen setzen will. Denn mit dem hier beschriebenen Endresultat des bereits geschehenen Fallens der großen Hure "Babylon" aus Offenbarung 17-19 werden die fatalen Folgen, die diejenigen treffen, welche das "(Mal-)Zeichen des lügenbehafteten und mit betrügerischer Absicht sich selbstverliehenen Namens" des "aus der Erde heraufgestiegen" zweiten Tieres aus Offenbarung 13, 16-18 angenommen haben, dem diesbzgl. anschließend in Offenbarung 14, 9-11 Gesagten zuvorkommend also bereits im Vorhinein sehr deutlich aufgezeigt.)
9 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild (gemeint ist das dann im Heiligtum stehende, von Menschenhand erschaffene und in Daniel 9, 27; Daniel 11, 31Matthäus 24, 15 und 2. Thessalonicher 2, 3-4 beschriebene "Greuelbild der Verwüstung" bzw. Götzenbild des Verwüsters oder auch Antichrist zur "Zeit des Endes") und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,
10 der wird von dem (gleichen) Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.
11 Und der Rauch von ihrer Qual (gemeint ist die zerschlagene und von Gottes Gericht schwer getroffene Gefolgschaft des Tieres aus Offenbarung 13 während der Zeit der großen Drangsal, welche in Offenbarung 17, 1-19, 3 als die große Hure "Babylon" dargestellt beschrieben und in Offenbarung 14, 8 als die Gefallene Stadt bezeichnet wird) wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit (das ist eine Parallele zu Offenbarung 19, 3); und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten
und sein Bild, und wer das Zeichen seines
(lügenbehafteten und sich selbst verliehenen) Namens annimmt.
12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!
13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem
Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 13, 1-18 nach der unrevidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1871

Das erste Tier aus dem Meer

1 Und ich sah aus dem Meere ein Tier aufsteigen, welches zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung.
2
 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Pardel, (Eig. weiblichen Pardel) und seine Füße wie die eines Bären, und sein Maul wie eines Löwen Maul. Und der Drache gab ihm seine Macht und seinen Thron und große Gewalt.
3 Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tode geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde verwunderte sich über das Tier. (W. hinter dem Tiere her)
4
 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Gewalt gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tiere gleich? Und wer vermag mit ihm zu kämpfen?
5
 Und es wurde ihm (gemeint ist der Antichrist zur "Zeit des Endes", der Sohn des Verderbens", besser der An-Stelle-von-Christus des Verderbers, dessen Kommen lt. 2. Thessalonicher 2, 9 nach der Zürcher Bibel 2007 das Werk des Satans ist, wie auch in Daniel 7, 8 ersichtlich) ein Mund gegeben, der große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm (die) Gewalt gegeben, (hier ist wahrscheinlich die »Gewalt über den Tod« gemeint und diese) zu wirken (ebenfalls) 42 Monate. (o. zu handeln; vergl. hierzu Dan. 8,24)
6
 Und es öffnete (also mindestens 42 Monate bzw. dreieinhalb (Sabbat-)Jahre lang) seinen Mund (und führte Spottreden) zu Lästerungen wider Gott, seinen Namen zu lästern und seine Hütte (o. sein Zelt) und die, welche ihre Hütte in dem Himmel haben. (o. welche in dem Himmel wohnen, zelten)
(Er, der mit dem Tier gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes", wird also, und dies ist seine klug eingefädelter Plan im Zuge seines psychologischen Kampfes im Verlaufe des bei Daniel 8, 23-25 beschriebenen Vernichtungsfeldzuges gegen die Starken - hier gemeint ist gegen die federführenden Nationen dieser Erde -, großen Unfrieden stiften, d.h. strategisch bedingt gegen christliche Werte ankämpfen und das Recht zu Boden werfen, Gottes Weltordnung damit gehörig anschwärzend provogatorisch Satan auf den Thron Gottes erheben, und Menschen, die ihre geistige Heimat im Himmel haben, psychologisch ausgeklügelt "verunglimpfen" und "in Verruf bringen", sie denunzieren, sowie in diskriminierender Art und Weise böswillig und ganz gezielt ärgernvgl. dazu auch das im Kapitel "Das gotteslästerliche »Maul« nach Offenbarung 13, 5-6 bzw. der »Mund« aus Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 oder warum sein Spottreden führendes Massenmedium für dessen Betreiber, den Antichrist zur »Zeit des Endes«, so unverzichtbar ist" Gesagte.)
7 Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; (Eig. Krieg geführt… überwunden zu haben; die Handlung wird als bereits vollendet betrachtet) und es wurde ihm Gewalt gegeben über jeden Stamm und Volk und Sprache und Nation.
8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, ein jeder, dessen Name nicht geschrieben ist in dem Buche des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an.
9
 Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er!
10
 Wenn jemand in Gefangenschaft führt , so geht er in Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwerte töten wird, so muß er mit dem Schwerte getötet werden. Hier ist das Ausharren und der Glaube der Heiligen.

Das zweite Tier, das aus der Erde aufsteigt

11 Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen (besser wie in der Neuen evangelistischen Bibel angegeben: "aus der Erde heraufsteigen"): und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamme, und es redete wie ein Drache.
12
 Und die ganze Gewalt des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es macht, daß die Erde und die auf ihr wohnen das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.
13
 Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen läßt vor den Menschen;
14
 und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, (Eig. indem es denen… sagt) ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte.
15
 Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem (O. Geist) zu geben, auf daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.
16 Und es bringt alle dahin, die Kleinen (d. h. die Geringen) und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, (O. Sklaven) daß sie ein Malzeichen annehmen (W. daß man ihnen… gebe) an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn;
17
 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18
 Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 13, 1-18 nach der Zürcher Bibel 2007

Das Tier aus dem Meer

1 Und ich sah ein Tier aus dem Meer aufsteigen, das hatte zehn Hörner und sieben Köpfe. Auf seinen Hörnern trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen standen Lästernamen.
2 Und das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füsse waren wie die eines Bären, und sein Maul war wie das Maul eines Löwen. Und der Drache übergab ihm seine Gewalt und seinen Thron und grosse Vollmacht.
3 Und einer seiner Köpfe sah aus wie hingeschlachtet zum Tode, doch seine Todeswunde wurde
geheilt
.
Da geriet alle Welt in Staunen und lief dem Tier hinterher.
4 Und sie beugten ihre Knie vor dem Drachen, weil er dem Tier die Vollmacht gegeben hatte; und sie beugten ihre Knie vor dem Tier und sagten: Wer ist dem Tier gewachsen, und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?

5 Und es wurde ihm (dem mit dem "Sohn des Verderbens" bzw. An-Stelle-von-Christus des Verderbers gemeinten Antichrist zur "Zeit des Endes", dessen Kommen lt. 2. Thessalonicher 2, 9 nach der Zürcher Bibel 2007 das Werk des Satans ist, wie auch in Daniel 7, 8 ersichtlich) ein Maul gegeben, (und) das (»Maul«) machte grosse Worte und hielt Lästerreden (d.h. es führte Spottreden); und es wurde ihm Macht gegeben, dies zweiundvierzig Monate lang zu tun.
(Denkbar wäre hier aber auch, daß sich die in Vers 5 angegebene Zeitangabe der 42 Monate auf das in Offenbarung 13, 2 beschriebene Wirken der Gewalt  bezieht, was wohl die größte aller Gotteslästerungen überhaupt darstellt: "... und es wurde ihm (die) Gewalt gegeben, (hier wahrscheinlich gemeint ist die »Gewalt über den Tod« und diese) zu wirken 42 Monate."; vgl. Offenbarung 13, 5 nach der unrevidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1871)
6 Und es tat
(also mindestens 42 Monate bzw. dreieinhalb (Sabbat-)Jahre lang) sein Maul auf zu Lästerreden gegen Gott (und führte Spottreden), zu lästern seinen (d.h. Gottes heiligen) Namen und seine Wohnung und alle (übrigen), die im Himmel wohnen.
(Interessanterweise berichtet uns die Bibel in Offenbarung 13, 5 nicht, daß das Tier dies tut oder seine Helfer zu den Menschen sprechen, sondern, daß es dieses »es«, also das »Maul«, das doch etwas Sächliches sein muß, was nicht lebendig sein kann und demnach kein Mensch ist, offensichtlich ganz eigenständig selbst tun kann. Denn das »Maul« war es doch, wie es in Offenbarung 13, 5 heißt, "... das machte ..." und damit eindeutig selbst der Macher ist und nicht dessen Betreiber.
Das »Maul« führt seine mitreißenden Spottreden folgerichtig recht selbständig aus, also ebenso dann, wenn sich das Tier und die zu ihm zählenden Mitarbeiter zum Schlafen gelegt haben. Auch wenn der Antichrist zur "Zeit des Endes" in diesem Punkt die Menschen sicher sehr geschickt täuscht, ist doch seine Sendung in keinster Weise tatsächlich eine Liveübertragung. Man hört also über dieses sein Massenmedium keine Menschen in lebensecht sprechen, auch wenn der Betreiber eventuell mittels mitübertragenen Bildern seine Zuhörer darüber hinwegzutäuschen versucht.
Werden hier also nur Tonbänder abgespielt? Sicherlich nicht. So ist doch beim »Maul« des Antichrist zur "Zeit des Endes" im heutigen Computerzeitalter mit Sprachgenerierung und Spracherkennung an bis zur Vollendung ausgereifte Technik, also etwas sehr viel Komplexeres zu denken, was weit über die Möglichkeiten eines handelsüblichen Apple iPhone und dessen Sprachassistenten »Siri«  hinausreicht. Muß doch das Spachmodul des Antichrist zur "Zeit des Endes" rund um die Uhr völlig eigenständig funktionieren, gegen alle Zufälle gewappnet sein und sollte noch dazu wie lebensecht wirken. Und wenn ihm dann doch ein Patzer passiert, dann geschieht dies bestimmt nicht zufällig!)
(Offenbarung 13, 2+5-6 nach der Zürcher Bibel 2007; Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)
7 Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen gegen die Heiligen und sie zu besiegen; und es wurde ihm Macht gegeben über jeden Stamm und jedes Volk, über jede Sprache und jede Nation.
8 Und anbeten werden es alle, die die Erde bewohnen, jeder, dessen Name nicht seit Anbeginn der Welt aufgeschrieben ist im Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.
9 Wer Ohren hat, merke auf:
(also mindestens 42 Monate bzw. dreieinhalb (Sabbat-)Jahre lang)
10 Wer in Gefangenschaft gerät, zieht fort in die Gefangenschaft.
Wer durch das Schwert fallen muss, wird durch das Schwert fallen.
Hier ist von den Heiligen Standhaftigkeit und Glaube gefordert!

Das Tier aus der Erde

11 Und ich sah ein anderes Tier vom Land aufsteigen (besser wie in der Neuen evangelistischen Bibel angegeben: "aus der Erde heraufsteigen"); das hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, und es redete wie ein Drache.
12 Und die ganze Macht des ersten Tieres übt es aus vor dessen Augen. Und es bewirkt, dass die Erde und die sie bewohnen das erste Tier anbeten - das Tier, dessen Todeswunde geheilt worden ist.
13 Und es tut grosse Zeichen, sogar Feuer lässt es vor den Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde fallen;
14 und es verführt die Bewohner der Erde kraft der Zeichen, die es auf Geheiss des Tieres vor dessen Augen tat. Und es befiehlt den Bewohnern der Erde, ein Bild zu machen für das Tier, das die Wunde des Schwertes hat und wieder lebendig geworden ist.
15 Und es wurde ihm Macht gegeben, dem Bild des Tieres Leben einzuhauchen, ja das Bild des
Tieres begann sogar zu sprechen und bewirkte, dass alle getötet wurden, die ihre Knie nicht beugten vor dem Bild des Tieres
.

16 Und es bringt alle, die Kleinen und die Grossen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, dazu, sich auf die rechte Hand oder auf die Stirn ein Zeichen machen zu lassen,
17 so dass niemand mehr etwas kaufen oder verkaufen kann, es sei denn, er habe das Zeichen: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18 Hier ist Weisheit gefordert! Wer Verstand hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
(Hervorhebung und ergänzende Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 13, 1-10
Beschreibung des ersten Tieres nach der revidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1985
1 Und ich sah aus dem Meer ein (erstes) Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung.   A) Das Diadem, ein Stirnreif, war im Altertum das Zeichen der Königswürde.
2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie die eines Bären und sein Maul wie eines Löwen Maul. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht[A].   A) o. Vollmacht
3 Und <ich sah> einen seiner Köpfe wie zum Tod geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her.
4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht[A] gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich? Und wer kann mit ihm kämpfen?   A) o. Vollmacht
5 Und es wurde ihm (gemeint ist der Antichrist zur "Zeit des Endes", der Sohn des Verderbens", besser der An-Stelle-von-Christus des Verderbers, dessen Kommen lt. 2. Thessalonicher 2, 9 nach der Zürcher Bibel 2007 das Werk des Satans ist, wie auch in Daniel 7, 8 ersichtlich) ein Mund gegeben, der (bzw. mit dessen Hilfe er) große Dinge und Lästerungen redete (d.h. Spottreden führte); und es wurde ihm Macht[A] gegeben, (durch diesem Mund offen mit gegen Gott gerichteten lästerlichen Reden) 42 Monate zu wirken (Man beachte hier jedoch, daß er, der Betreiber dieses mit jenem "Maul" gemeinten Massenmediums, weil er lt. Vers 4 die Macht dazu vom Drachen erhält, ein unverfrorener „Lügner“ und raffinierter „Betrüger“, sozusagen ein hinterlistiger "Täuscher“ sein muß.).  
A) o. Vollmacht
6 Und es öffnete
(42 Monate bzw. dreieinhalb (Sabbat-)Jahre lang) seinen Mund zu Lästerungen gegen Gott (und führte Spottreden), um seinen Namen und sein Zelt <und> die, welche im Himmel wohnen, zu lästern.
(Er, der mit dem Tier gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes", wird also, und dies ist seine klug eingefädelter Plan im Zuge seines psychologischen Kampfes im Verlaufe des bei Daniel 8, 23-25 beschriebenen Vernichtungsfeldzuges gegen die Starken - hier gemeint ist gegen die federführenden Nationen dieser Erde -, großen Unfrieden stiften, d.h. strategisch bedingt gegen christliche Werte ankämpfen und das Recht zu Boden werfen, Gottes Weltordnung damit gehörig anschwärzend provogatorisch Satan auf den Thron Gottes erheben, und Menschen, die ihre geistige Heimat im Himmel haben, psychologisch ausgeklügelt "verunglimpfen" und "in Verruf bringen", sie denunzieren, sowie in diskriminierender Art und Weise böswillig und ganz gezielt ärgernvgl. dazu auch das im Kapitel "Das gotteslästerliche »Maul« nach Offenbarung 13, 5-6 bzw. der »Mund« aus Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 oder warum sein Spottreden führendes Massenmedium für dessen Betreiber, den Antichrist zur »Zeit des Endes«, so unverzichtbar ist" Gesagte.)
7 Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen (gemeint sind die Israeliten, besser gesagt gegen ihr Land) Krieg zu führen und sie zu überwinden (d.h. in der Folge dessen kommt es zu einer letzten Fremdherrschaft für das Land Israel); und es wurde ihm (im Zuge dessen) Macht[A] gegeben über jeden Stamm und jedes Volk und jede Sprache und jede Nation. (D.h. die Macht des ersten Tieres aus dem Meer weitete sich anschließend an die Besetzung Israels nun sogar auf die ganze Erde aus. Dies aber bedeutet, daß der damit gemeinte Antichrist zur »Zeit des Endes« im Anschluß an seine Machtübernahme Israels dann sogar noch weiter zum Weltherrscher aufsteigen wird.)
A) o. Vollmacht
(Das jetzt Folgende ist im Anschluß an die 42 Monate währenden und offen geführten Lästerreden gegen Gott zu erwarten und wird mit der dann kommenden Aufrichtung des scheinbar der menschlichen Sprache mächtigen, wie lebendig erscheinenden und sogenannten »Greuelbildes der Verwüstung« seinen Anfang nehmen:)
8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden ihn[A] (ab jetzt auf Grund des ihm gegebenen Mundes infolge der nun kommenden Verführung) anbeten (denn der dem ersten Tier gegebene Mund wird ab diesem Zeitpunkt aufhören, öffentlich Gott zu lästern und sein Volk zu beschimpfen und zu beschuldigen. So erfahren wir in Offenbarung 19, 20, daß dieser lt. Daniel 7, 8 für die ganze Zeit seines Wirkens dem ersten Tier aus dem Meer gegebene Mund ab jetzt als »falscher Prophet« bezeichnet wird), <jeder,> dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an.
(Denn aus 2. Thessalonicher 2, 4 erfahren wir: »Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, so daß er sich« mittels eines Götzenbildes »in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.« Denn sein - sich in den Tempel Gottes Setzen - das tut der Antichrist zur »Zeit des Endes« nicht höchstpersönlich. Zu diesen Zweck macht er das sogenannte »Greuelbild der Verwüstung« sichtbar.
Und der dem ersten Tier aus dem Meer gegebene und bereits vom Propheten Daniel in Daniel 7, 8 beschriebene Mund ist es, der nach den ersten 42 Monaten seines Hörbarwerdens nun sein Erscheinungsbild grundlegend wandelnd. Ab jetzt nämlich verherrlicht der Antichrist zur »Zeit des Endes« voller Unehrlichkeit damit sogar Gott, aber allein aus demjenigen Grund, weil er damit die Erdbewohner ab jetzt durch falsche Prophetie zur Anbetung des sich für den Messias Gottes ausgebenden ersten Tieres aus Abgrund verleitet und dazu mittels unglaublicher Verführung orientierungs- bzw. richtungslos machen wird. Denn er selbst wird lt. Offenbarung 13, 1 mit dem Tier aus dem Abgrund bzw. Meer identifiziert.
Und vor allen Dingen ist die Zeit nach dem Ablauf der ersten 42 Monate der Zeit der Trübsal ja auch diejenige Zeit, in der der mit dem ersten Tier aus dem Meer gemeinte Antichrist zur »Zeit des Endes« die ihm lt. Offenbarung 13, 2-3 gegebene »Gewalt« wirkt. Dies ist wohl als die größte Verführung in jener Zeit anzusehen. Denn vermurlich handelt es sich dabei um die in Hebräer 2, 14-15 beschriebene »Gewalt über den Tod«.
»... Und der Drache übergab ihm seine Gewalt . ... Dadurch geriet alle Welt in Staunen und lief dem Tier hinterher« Bibeltext hier aus Offenbarung 13, 2-3 nach der Zürcher Bibel
»Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Gewalt gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tiere gleich? ...«; Bibeltext hier aus Offenbarung 13, 4 der Elberfelder Bibelübersetzung 1871)
A) mit dem Tier ist eine männliche Person gemeint (Er, der mit dem Tier gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes", wird also, und dies ist seine klug eingefädelte Strategie im Zuge seines psychologischen Kampfes im Verlaufe des bei Daniel 8, 23-25 beschriebenen Vernichtungsfeldzuges gegen die Starken - hier gemeint ist gegen die federführenden Nationen dieser Erde -, großen Unfrieden stiften, d.h. psychologisch ausgeklügelt gegen christliche Werte ankämpfen, gezielt und provogatorisch Satan auf den Thron Gottes erheben, und Menschen, die ihre geistige Heimat im Himmel haben, "verunglimpfen" und "in Verruf bringen", sie denunzieren, verspotten sowie böswillig und ganz gezielt ärgernvgl. dazu auch das im Kapitel "Das gotteslästerliche »Maul« nach Offenbarung 13, 5-6 bzw. der »Mund« aus Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 oder warum sein Spottreden führendes Massenmedium für dessen Betreiber, den Antichrist zur »Zeit des Endes«, so unverzichtbar ist" Gesagte.)
9 Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er!
10 Wenn jemand in Gefangenschaft <geht>, so geht er in Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwert getötet wird, so muß er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist das Ausharren und der
Glaube der Heiligen.   A) andere gute Handschr. lesen: töten wird

Beschreibung des zweiten Tieres nach der revidierten Elberfelder Bibelübersetzung 1985
11 Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen (besser wie in der Neuen evangelistischen Bibel angegeben: "aus der Erde heraufsteigen"): und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, und es redete wie ein Drache.
12 Und die ganze Macht[A] des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es veranlaßt die Erde und die
auf ihr wohnen, daß sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.   A) o. Vollmacht
13 Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel vor den Menschen auf die Erde herabkommen läßt;
14 und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, wegen der Zeichen, die vor dem Tier zu tun
ihm gegeben wurde, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dem Tier, das[A] die Wunde des Schwertes hat und <wieder> lebendig geworden ist, ein Bild zu machen.   A) w. der; vgl. Anm. zu V. 8
15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Odem[A] zu geben, so daß das Bild des Tieres
sogar redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.   A) o. Geist
16 Und es bringt alle dahin, die Kleinen[A] und die Großen, und die Reichen und die Armen, und
die Freien und die Sklaven, daß man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;   A) d.h. die Geringen
17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18 Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis[A] hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666[B].   A) o. Verstand  B) Da in den alten Sprachen (Griech.,
(Er, der mit dem Tier gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes", wird also, und dies ist seine klug eingefädelter Plan im Zuge seines psychologischen Kampfes im Verlaufe des bei Daniel 8, 23-25 beschriebenen Vernichtungsfeldzuges gegen die Starken - hier gemeint ist gegen die federführenden Nationen dieser Erde -, großen Unfrieden stiften, d.h. strategisch bedingt gegen christliche Werte ankämpfen und das Recht zu Boden werfen, Gottes Weltordnung damit gehörig anschwärzend provogatorisch Satan auf den Thron Gottes erheben, und Menschen, die ihre geistige Heimat im Himmel haben, psychologisch ausgeklügelt "verunglimpfen" und "in Verruf bringen", sie denunzieren, sowie in diskriminierender Art und Weise böswillig und ganz gezielt ärgernvgl. dazu auch das im Kapitel "Das gotteslästerliche »Maul« nach Offenbarung 13, 5-6 bzw. der »Mund« aus Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 oder warum sein Spottreden führendes Massenmedium für dessen Betreiber, den Antichrist zur »Zeit des Endes«, so unverzichtbar ist" Gesagte.)
Hebr.) die Buchstaben auch als Zahlen verwendet wurden, hatte jedes Wort auch einen Zahlenwert. Welches Wort sich hinter der Zahl 666 verbirgt, ist, obwohl viel diskutiert, unbekannt.

Beschreibung des ersten Tieres nach der Lutherbibel, revidierte Fassung von 1984
1 Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.
2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.
3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,
4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an
und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kämpfen?

5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, (selbst) zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es (selbst) zu tun zweiundvierzig Monate lang.
6 Und es tat (42 Monate bzw. dreieinhalb (Sabbat-)Jahre lang) sein Maul (selbstständig) auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Haus und die im Himmel wohnen.
(Er, der mit dem Tier gemeinte Antichrist zur "Zeit des Endes", wird also, und dies ist seine klug eingefädelter Plan im Zuge seines psychologischen Kampfes im Verlaufe des bei Daniel 8, 23-25 beschriebenen Vernichtungsfeldzuges gegen die Starken - hier gemeint ist gegen die federführenden Nationen dieser Erde -, großen Unfrieden stiften, d.h. strategisch bedingt gegen christliche Werte ankämpfen und das Recht zu Boden werfen, provogatorisch Satan auf den Thron Gottes erheben, und Menschen, die ihre geistige Heimat im Himmel haben, psychologisch ausgeklügelt "verunglimpfen" und "in Verruf bringen", sie denunzieren, verspotten und dabei böswillig und ganz gezielt ärgernvgl. dazu auch das im Kapitel "Das gotteslästerliche »Maul« nach Offenbarung 13, 5-6 bzw. der »Mund« aus Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 oder warum sein Spottreden führendes Massenmedium für dessen Betreiber, den Antichrist zur »Zeit des Endes«, so unverzichtbar ist" Gesagte.)
7 Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde (schließlich) Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.
(Mit dem Ausdruck "die Heiligen" wird sich in der Bibel immer auf das ganze Land Israel bezogen, sind aber nicht gleichzeitig die in Jesus Christus Erlösten Heiden gemeint, d.h. also damit auch, daß demnach nicht nur der messianische Kern Israels gemeint sein kann.
So wird, wenn in Offenbarung 13, 7 steht: "... ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen." zum Ausdruck gebracht, daß der Antichrist bzw. Antimessias zur "Zeit des Endes" zuerst das Land Israel besiegen und einnehmen wird, d.h. zuerst in Israel an die Macht kommt und diese Macht sich schließlich sogar auf den gesamten Erdkreis ausweitet und die anfängliche Macht des ersten Tieres über nur ein einziges Land so zur Weltmacht werden wird.)
8 Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.

9 Hat jemand Ohren, der höre!
10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem
Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!
(Hervorhebung und angefügte veranschaulichende Wortergänzungen in Klammern durch den Verfasser der Homepage)

Johannes 14, 2-3
2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.
Offenbarung 20, 6+14
6 Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
...
14 Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl
(ein wahrhaft schrecklicher Ort der Qual).
(Hervorhebung und Ergänzung durch den Verfasser der Homepage)

Apostelgeschichte 1, 9-11
9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.
10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.
11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.


Lukas 21, 34-36
34 Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme wie ein Fallstrick;
35 denn er wird über alle kommen, die auf der ganzen Erde wohnen.
36 So seid allezeit wach und betet, daß ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn.


Offenbarung 3, 7-13; Elberfelder Bibelübersetzung 1905
3.8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geoeffnete Tuer vor dir gegeben, die niemand schliessen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.
3.9 Siehe, ich uebergebe [dir] aus der Synagoge des Satans von denen, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern luegen; siehe, ich werde sie dahin bringen, dass sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Fuessen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.
3.10 Weil du das Wort vom Harren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der
Versuchung, die ueber den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, die auf der Erde wohnen.

3.11 Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz nehme!
3.12 Wer ueberwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Saeule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem,
das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
3.13 Wer ein Ohr hat, hoere, was der Geist den Gemeinden sagt!
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)

1. Thessalonicher 1, 10
10 und zu warten auf seinen Sohn (kommend) vom Himmel, den er auferweckt hat von den Toten, Jesus, der uns von dem zukünftigen (endzeitlichen) Zorn (durch eine Entrückung nicht nur schützend bewahrt, sondern in dramatischer Weise kurz davor) errettet (besser: erretten wird)."
( Die "Zeit des endzeitlichen Zorns" beginnt damit lt. Thessalonicher 1, 10 erst bzw. unmittelbar nach der Entrückung der wahren bzw. universellen Gemeinde und zwar mit dem sich auf das Tier aus Offenbarung 13 übertragenden Zorn des lt. Offenbarung 12, 9+12 auf die Erde hinabgestürzten Drachen und wird nach Daniel 9, 27 wie in Zefanja 2, 1-3, Offenbarung 6, 17 und Micha 5, 8-14 beschrieben vom auf die Tempelschändung durch den Antichrist zur "Zeit des Endes" folgenden "Gottes Zorn der Vergeltung" überschattet.
So hat uns Gott nach 1. Thessalonicher 1, 10 nicht zum in Offenbarung 12, 9-12 beschrieben zukünftigen Zorn des Drachen bestimmt, sondern dazu, zuvor durch unseren Herrn Jesus Christus das Heil bzw. die Errettung zu erlangen, also dazu, vor diesem seinem Zorn errettet zu werden).
(Hervorhebung und eingefügte Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)

1. Thessalonicher 5, 9-10
9 Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus,
10 der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben.

Matthäus 7, 21-23
21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!

Matthäus 25, 1-13
1 Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen.
2 Aber fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug.
3 Die törichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit.
4 Die klugen aber nahmen Öl mit in ihren Gefäßen, samt ihren Lampen.
5 Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
6 Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen!

7 Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig.
8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen.
9 Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zum Kaufmann und kauft für euch selbst.
10 Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen.
11 Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!
12 Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
13 Darum wachet! Denn ihr wißt weder Tag noch Stunde.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)

Judas 14-15
14 Es hat aber auch von diesen geweissagt [a] Henoch, der siebente von Adam an, und gesprochen: Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen,
a) 1. Mose 5,21-24
15 Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet
haben.

Offenbarung  22,12-14
12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind.
13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, daß sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.

Offenbarung 19, 6-9
6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat das Reich eingenommen!
7 Laßt uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.
8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)


Römer 5, 5-9
5 Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist.
6 Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben.
7 Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben.
8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
9 Um wieviel mehr werden wir nun durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind!
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)

Jesaja 11, 6-9
6 Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.
7 Kühe und Bären werden zusammen weiden, daß ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder.
8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter.
9 Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.


Jesaja 53, 1-12
1 Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart?
2 Er schoß auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.
3 Er war der [a] Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
a) Ps 22,7-8; Mk 9,12
4 Fürwahr, [a] er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
a) Mt 8,17
5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und [a] um unsrer Sünde willen zerschlagen. [b] Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
a) Röm 4,25; b) 1. Petr 2,24
6 Wir [a] gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber [b] der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.
a) 1. Petr 2,25; b) 2. Kor 5,21
7 Als er gemartert ward, [a] litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein [b] Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. [c]
a) Mk 14,65; b) Joh 1,29; c) Apg 8,32
8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war.
9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und [a] kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.
a) 1. Petr 2,22; 1. Joh 3,5
10 So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er [a] sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, [b] wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen.
a) 3. Mose 5,15; Mt 20,28; b) Ps 22,31
11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und [a] durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn [b] er trägt ihre Sünden.
a) 1. Kor 1,30; b) Joh 1,29
12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben, und er soll die Starken zum Raube haben, dafür
daß er sein Leben in den Tod gegeben hat und
[a] den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und [b] für die Übeltäter gebeten.
a) Mk 15,28; Lk 22,37; b) Lk 23,33-34
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage, mit [] eingefügte Querverweise zur Erfüllung des prophetischen Wortes werden anschließend an jeden Vers angeführt)
Jesaja 49, 5-7
5 Und nun spricht der HERR, der mich von Mutterleib an zu seinem Knecht bereitet hat, daß ich Jakob zu ihm zurückbringen soll und Israel zu ihm gesammelt werde, - darum bin ich vor dem HERRN wertgeachtet, und mein Gott ist meine Stärke -,
6 er spricht: Es ist zu wenig, daß du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen, sondern
[a] ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, daß du seist mein Heil bis an die Enden der Erde.
a) Kap 42,6; 60,3; Lk 2,32; Apg 13,47
7 So spricht der HERR, der Erlöser Israels, sein Heiliger, zu dem, der verachtet ist von den Menschen
und verabscheut von den Heiden, zu dem Knecht, der unter Tyrannen ist: Könige sollen sehen und aufstehen, und Fürsten sollen niederfallen um des HERRN willen, der treu ist, um des Heiligen Israels willen, der dich erwählt hat.
(Querverweise zur Erfüllung des prophetischen Wortes [] werden anschließend an jeden Vers angeführt)

Offenbarung 17, 1-9
1 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt,
2 mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.
3 Und er brachte mich im Geist in die Wüste (... also an jenen vom Tier sicher gut ausgewählten und lebensfeindlichen Ort, an welchem die Menschen ganz und gar auf die Versorgung ihres Führers angewiesen sind und an dem sie in dessen völlige Abhängkeit geraten und von wo aus an Flucht zu denken, gänzlich unmöglich ist. Und wie um alles in der Welt kann in einer völlig ausgetrockneten und heißen Wüste das erfrischende Wasser des Lebens zu finden sein!).
Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen
(Wie anders dagegen hat der Träger der wahren Gemeinde, Jesus Christus, das seiner geliebten Braut zugedacht. Soll sie doch, dann wenn er zu ihr kommen wird, unter seiner Obhut nie wieder in der lebensfeindlichen Wüste ihr Dasein fristen müssen, sondern von da an und für immer auf fruchtbarem Land und in paradiesischen Verhältnissen wohnen, das erfrischende Wasser des Lebens trinken umsonst und nie endendes Leben in Fülle erhalten!), das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner
(In Vers 3 wird offensichtlich auf das lt. Offenbarung 13, 1 der Beschreibung nach identische erste Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10 Bezug genommen, das hier als der Träger diese mit der Frau umschriebenen menschlichen Gemeinschaft angeführt wird, und damit kann also nicht der wahre Christus Gottes gemeint sein, der doch der Träger seiner Braut und wahren Gemeinde ist).
4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Greuel und Unreinheit ihrer Hurerei,
5 und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.
6 Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und
ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.

7 Und der Engel sprach zu mir: Warum wunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis der Frau
und des Tieres, das sie trägt und sieben Häupter und zehn Hörner hat.
8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, daß es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.
9 Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben Könige.
10 Fünf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er eine kleine Zeit bleiben.
11 Und das
(noch kommende) Tier (aus Vers 3), das gewesen ist und jetzt nicht ist, das ist der achte und ist einer von den sieben und fährt in die Verdammnis.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Homepage)


Jeremia 51, 5-9
5 Aber Israel und Juda sollen nicht Witwen werden, verlassen von ihrem Gott, dem HERRN Zebaoth; denn das Land der Chaldäer hat sich sehr verschuldet am Heiligen Israels.
6 Flieht aus Babel, und rette ein jeder sein Leben, daß ihr nicht untergeht in seiner Schuld. Denn dies ist für den HERRN die Zeit der Rache, um ihm seine Taten zu vergelten.
7 Ein goldener Kelch, der alle Welt trunken gemacht hat, war Babel in der Hand des HERRN. Alle
Völker haben von seinem Wein getrunken; darum sind die Völker so toll geworden.

8 Wie plötzlich ist Babel gefallen und zerschmettert! Heult über Babel, bringt Balsam für seine Wunden, ob es vielleicht geheilt werden könnte.
9 Wir wollten Babel heilen; aber es wollte nicht geheilt werden. So laßt es fahren und laßt uns ein jeder
 in sein Land ziehen! Denn seine Strafe reicht bis an den Himmel und langt hinauf bis an die Wolken..



Hesekiel 43, 1-9
1 Und er führte mich wieder zum Tor im Osten.
2 Und siehe, die Herrlichkeit des Gottes Israels kam von Osten und brauste, wie ein großes Wasser braust, und es ward sehr licht auf der Erde von seiner Herrlichkeit.
3 Und es war ganz so wie das Gesicht, das ich geschaut hatte, als der Herr kam, um die Stadt zu zerstören, und wie das Gesicht, das ich gesehen hatte am Fluß Kebar. Da fiel ich nieder auf mein Angesicht.
4 Und die Herrlichkeit des HERRN kam hinein ins Tempelhaus durch das Tor, das nach Osten liegt.
5 Da hob mich der Geist auf und brachte mich in den inneren Vorhof; und siehe, die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus.
6 Und ich hörte einen mit mir reden vom Hause heraus, während der Mann neben mir stand.
7 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, das ist der Ort meines Thrones und die Stätte meiner Fußsohlen; hier will ich für immer wohnen unter den Israeliten. Und das Haus Israel soll nicht mehr meinen heiligen Namen entweihen, weder sie noch ihre Könige, durch ihren Götzendienst und durch die Leichen ihrer Könige, wenn sie sterben;
8 denn sie haben ihre Schwelle an meine Schwelle und ihre Pfosten neben meine Pfosten gesetzt, so daß nur eine Wand zwischen mir und ihnen war, und haben so meinen heiligen Namen entweiht durch die Greuel, die sie taten; darum habe ich sie auch in meinem Zorn vertilgt.
9 Nun aber sollen sie ihren Götzendienst und die Leichen ihrer Könige weit von mir wegtun, und ich will für immer unter ihnen wohnen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


1. Könige 8, 10-13
1 Und er führte mich wieder zum Tor im Osten.
2 Und siehe, die Herrlichkeit des Gottes Israels kam von Osten und brauste, wie ein großes Wasser braust, und es ward sehr licht auf der Erde von seiner Herrlichkeit.
3 Und es war ganz so wie das Gesicht, das ich geschaut hatte, als der Herr kam, um die Stadt zu zerstören, und wie das Gesicht, das ich gesehen hatte am Fluß Kebar. Da fiel ich nieder auf mein Angesicht.
4 Und die Herrlichkeit des HERRN kam hinein ins Tempelhaus durch das Tor, das nach Osten liegt.
5 Da hob mich der Geist auf und brachte mich in den inneren Vorhof; und siehe, die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus.


2. Mose 40, 34-38
34 Da bedeckte die Wolke die Stiftshütte, und die Herrlichkeit des HERRN erfüllte die Wohnung.
35 Und Mose konnte nicht in die Stiftshütte hineingehen, weil die Wolke darauf ruhte und die Herrlichkeit des HERRN die Wohnung erfüllte.
36 Und immer, wenn die Wolke sich erhob von der Wohnung, brachen die Israeliten auf, solange ihre Wanderung währte.
37 Wenn sich aber die Wolke nicht erhob, so zogen sie nicht weiter bis zu dem Tag, an dem sie sich
erhob.

38 Denn die Wolke des HERRN war bei Tage über der Wohnung, und bei Nacht ward sie voll Feuers vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange die Wanderung währte.


2. Mose 13, 21-22
21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.
22 Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.


2. Mose 14, 19
19 Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie

2. Mose 33, 9-10
9 Und wenn Mose zur Stiftshütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand in der Tür der Stiftshütte, und der HERR redete mit Mose.
10 Und alles Volk sah die Wolkensäule in der Tür der Stiftshütte stehen, und sie standen auf und neigten sich, ein jeder in seines Zeltes Tür.


Nehemia 9, 12+19
12 und hast sie geführt am Tage in einer Wolkensäule und des Nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten auf dem Wege, den sie zogen.
19 verließest du sie doch nicht in der Wüste nach deiner großen Barmherzigkeit, und die Wolkensäule wich nicht von ihnen am Tage, um sie auf dem Wege zu führen, noch die Feuersäule in der Nacht, um ihnen auf dem Wege zu leuchten, den sie zogen.


Offenbarung 6, 9-11
9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.
10 Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11 Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, daß sie ruhen müßten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.


Galater 6, 7
7 Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.


Johannes 5, 7
22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben,


Apostelgeschichte 10, 42
42 Und er hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen, daß er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.


Hebräer 4, 12-13
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.


Hebräer 9, 27-28
27 Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht:
28 so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.


Offenbarung 4, 2
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Hesekiel 1, 26
26 Und über der Feste, die über ihrem Haupt war, sah es aus wie ein Saphir, einem Thron gleich, und
auf dem Thron saß einer, der aussah wie ein Mensch.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 4, 2
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Psalm 47, 9
9 Gott ist König über die Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 4, 6
6 Und vor dem Thron war es wie ein gläsernes Meer, gleich dem Kristall, und in der Mitte am Thron und um den Thron vier himmlische Gestalten, voller Augen vorn und hinten.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Hosea 12, 7
7 So bekehre dich nun zu deinem Gott, halte fest an Barmherzigkeit und Recht und hoffe stets auf deinen Gott!
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 3, 3
3 So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und halte es fest und tue Buße! Wenn du aber nicht wachen wirst, werde ich kommen wie ein Dieb und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 2, 25
25 doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme.


Offenbarung 3, 11
11 Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!


Offenbarung 2, 10
10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


2. Mose 15, 1-2 und Verse 13-14
1 Damals sangen Mose und die Israeliten dies Lied dem HERRN und sprachen: Ich will dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Roß und Mann hat er ins Meer gestürzt.
2 Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil. Das ist mein Gott, ich will ihn preisen, er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben.
...
13 Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast, und hast sie geführt durch deine Stärke zu deiner heiligen Wohnung.
14 Als das die Völker hörten, erbebten sie; Angst kam die Philister an.


2. Mose 14, 13-15
13 Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird. Denn wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie niemals wiedersehen.
14 Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.
15 Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Israeliten, daß sie weiterziehen.


Jesaja 65, 24
24 Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.


Psalm 34, 18
18 Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not.

Jeremia 33, 3
3 Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.


Markus 13, 10
10 Und das Evangelium muß zuvor gepredigt werden unter allen Völkern.


Sprüche 15, 33
33 Die Furcht des HERRN ist Zucht, die zur Weisheit führt, und ehe man zu Ehren kommt, muß man Demut lernen.


1. Johannes 2, 5
5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.

Johannes 13, 35
35 Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.


1. Johannes 14, 21 u. 23
21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. ...
23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.


Markus 3, 29
29 wer aber den heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig.


2. Makkabäer 2, 5-9
5 als er auszog an den Berg, auf den Mose gestiegen war und von dem aus er das Erbland des Herrn gesehen hatte. Als Jeremia dorthin kam, fand er eine Höhle; darin versteckte er die Stiftshütte und die Lade und den Räucheraltar und verschloß den Eingang.
6 Aber einige Männer, die ihm nachgegangen waren, traten hinzu und wollten sich an dem Zugang ein Zeichen machen; sie konnten ihn aber nicht finden.
7 Als das Jeremia erfuhr, tadelte er sie und sagte: Diese Stätte soll kein Mensch kennen, bis Gott sein Volk wieder zusammenbringen und ihm gnädig sein wird.
8 Dann wird der Herr dies alles wieder ans Licht bringen; und dann wird die Herrlichkeit des Herrn und die Wolke erscheinen, wie sie sich zu Moses Zeiten gezeigt hat und damals, als Salomo bat, daß die Stätte über die Maßen geheiligt würde.
9 In dieser Schrift wird auch erzählt, wie weise Salomo gewesen ist und wie er zur Einweihung und Vollendung des Tempels geopfert hat.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Hesekiel 43, 9-11
9 Nun aber sollen sie ihren Götzendienst und die Leichen ihrer Könige weit von mir wegtun, und ich will für immer unter ihnen wohnen.
10 Und du, Menschenkind, beschreibe dem Haus Israel den Tempel, sein Aussehen und seinen Plan, damit sie sich schämen ihrer Missetaten.
11 Und wenn sie sich all dessen schämen, was sie getan haben, so zeige ihnen Plan und Gestalt des Tempels und seine Ausgänge und Eingänge und seinen ganzen Plan und alle seine Ordnungen und alle seine Gesetze. Schreibe sie vor ihren Augen auf, damit sie auf seinen ganzen Plan und alle seine Ordnungen achthaben und danach tun.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Mose 12, 3
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.


1. Mose 18, 17-18
17 Da sprach der HERR: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,
18 da er doch ein großes und mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?


1. Mose 22, 15-18
15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her
16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont,
17 will ich dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen;
18 und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


1. Mose 26, 4
4 und will deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und will deinen Nachkommen alle
 diese Länder geben. Und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden,



1. Mose 28, 14
14 Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden.


1. Mose 12, 3
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.


Psalm 72, 17
17 Sein Name bleibe ewiglich; solange die Sonne währt, blühe sein Name. Und durch ihn sollen gesegnet sein alle Völker, und sie werden ihn preisen.


Apostelgeschichte 3, 25
25 Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott geschlossen hat mit euren Vätern, als er
zu Abraham sprach (1. Mose 22,18): »Durch dein Geschlecht sollen gesegnet werden alle Völker auf Erden.«



Galater 3, 8
8 Die Schrift aber hat es vorausgesehen, daß Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht. Darum verkündigte sie dem Abraham (1. Mose 12,3): »In dir sollen alle Heiden gesegnet werden.«


Johannes 14, 3
3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir
nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.


Johannes 17, 24
24 Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war.


Lukas 17, 26-37
26 Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohns:
27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, an dem Noah in die
Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

28 Ebenso, wie es geschah zu den Zeiten Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
29 an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.
30 Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn der Menschensohn wird offenbar werden.
31 Wer an jenem Tage auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, der steige nicht hinunter, um
sie zu holen. Und ebenso, wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um nach dem, was hinter ihm ist.

32 Denkt an Lots Frau!
33 Wer sein Leben zu erhalten sucht, der wird es verlieren; und wer es verlieren wird, der wird es gewinnen.
34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen,
der andere wird preisgegeben werden.

35 Zwei Frauen werden miteinander Korn mahlen; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben werden.[B]
B) Vers 36 findet sich erst in der späteren Überlieferung: »Zwei werden auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden« (vgl. Mt 24,40).
36 [siehe Anmerkung Vers 35]
37 Und sie fingen an und fragten ihn: Herr, wo? Er aber sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 24, 37-44
37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.
38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;
39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.
40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird (von Jesus) angenommen, der andere wird (dem Verderber) preisgegeben.
41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.
42 Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt (um euch vor dem Verderben zu retten).
43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Apostelgeschichte 8, 36-40
36 Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse?[A]
A) Vers 37 findet sich erst in der späteren Überlieferung: »Philippus aber sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen. Er aber antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.«
37 [siehe Anmerkung Vers 36]
38 Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.
39 Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.
40 Philippus aber fand sich in Aschdod wieder und zog umher und predigte in allen Städten das Evangelium, bis er nach Cäsarea kam.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 24, 37-44
37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.
38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;
39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.
40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.
41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.
42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.


Lukas 12, 37-40
37 Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen.
38 Und wenn er kommt in der zweiten oder in der dritten Nachtwache und findet's so: selig sind sie.
39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.
40 Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.


1. Thessalonicher 5, 1-3
1 Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben;
2 denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.
3 Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr –, dann wird sie das Verderben (bzw. der mit dem großen Drache bzw. Satan aus Offenbarung 12, 7-12" gemeinte Versucher" bzw. "Verderber" im Zuge seines Sturzes auf die Erde) schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen.
(Hervorhebung und eingefügte Klammertexte durch den Verfasser der Homepage)


Römer 11, 1-36
Nicht ganz Israel ist verstockt
1 So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit,
vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.

2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. Oder wißt ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er vor Gott tritt gegen Israel und spricht (1. Könige 19,10):
3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten mir nach dem Leben«?
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? (1. Könige 19,18): »Ich habe mir übriggelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal.«
5 So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, daß einige übriggeblieben sind nach der Wahl der Gnade.
6 Ist's aber aus Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade.
7 Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auserwählten aber haben es erlangt. Die andern sind verstockt,
8 wie geschrieben steht (Jesaja 29,10): »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen,
daß sie nicht sehen, und Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.«

9 Und David spricht (Psalm 69,23-24): »Laß ihren Tisch zur Falle werden und zu einer Schlinge und ihnen zum Anstoß und zur Vergeltung.
10 Ihre Augen sollen finster werden, daß sie nicht sehen, und ihren Rücken beuge allezeit.«
Die Berufung der Heiden als Hoffnung für Israel
11 So frage ich nun: Sind sie gestrauchelt, damit sie fallen? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, damit Israel ihnen nacheifern sollte.
12 Wenn aber schon ihr Fall Reichtum für die Welt ist und ihr Schade Reichtum für die Heiden, wieviel mehr wird es Reichtum sein, wenn ihre Zahl voll wird.
13 Euch Heiden aber sage ich: Weil ich Apostel der Heiden bin, preise ich mein Amt,
14 ob ich vielleicht meine Stammverwandten zum Nacheifern reizen und einige von ihnen retten könnte.
15 Denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt ist, was wird ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten!
16 Ist die Erstlingsgabe vom Teig heilig, so ist auch der ganze Teig heilig; und wenn die Wurzel heilig
 ist, so sind auch die Zweige heilig.

Warnung an die Heidenchristen vor Überheblichkeit
17 Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums,
18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, daß
 nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

19 Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde.
20 Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch
 den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!

21 Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er dich doch wohl auch nicht
 verschonen.

22 Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.
23 Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott kann
 sie wieder einpfropfen.

24 Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wieviel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum.
Israels endliche Errettung
25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil
 gelangt ist;

26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.
27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen.
29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.
30 Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams,[A]
A) Luther übersetzte in Vers 30-32 »ungehorsam sein« bzw. »Ungehorsam« mit »nicht glauben« bzw. »Unglaube«.
31 so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren
 ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.

32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.
Lobpreis der Wunderwege Gottes
33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!
34 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen?« (Jesaja 40,13)
35 Oder »wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß Gott es ihm vergelten müßte?« (Hiob 41,3)
36 Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Johannes 12, 1-8
1 Sechs Tage vor dem Passafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den Jesus auferweckt
hatte von den Toten.

2 Dort machten sie ihm ein Mahl, und Marta diente ihm; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen.
3 Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls.
4 Da sprach einer seiner Jünger, Judas Iskariot, der ihn hernach verriet:
5 Warum ist dieses Öl nicht für dreihundert Silbergroschen verkauft worden und den Armen gegeben?
6 Das sagte er aber nicht, weil er nach den Armen fragte, sondern er war ein Dieb, denn er hatte den Geldbeutel und nahm an sich, was gegeben war.
7 Da sprach Jesus: Laß sie in Frieden! Es soll gelten für den Tag meines Begräbnisses.
8 Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Markus 14, 3-9
3 Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Glas mit unverfälschtem und kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Glas und goß es auf sein Haupt.
4 Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls?
5 Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.
6 Jesus aber sprach: Laßt sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
7 Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt
 ihr nicht allezeit.

8 Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im voraus gesalbt für mein Begräbnis.
9 Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das
sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie jetzt getan hat.

(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Jesaja 35, 8-10
8 Und es wird dort eine Bahn sein, die der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren.
9 Es wird da kein Löwe sein und kein reißendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erlösten werden dort gehen.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Jesaja 51, 10-11
10 Warst du es nicht, der das Meer austrocknete, die Wasser der großen Tiefe, der den Grund des
Meeres zum Wege machte, dass die Erlösten hindurchgingen?

11 So werden die Erlösten des HERRN heimkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen, aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 12, 6-14
6 Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, daß sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.
7 Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,
8 und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.
9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.
10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder ist verworfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.
11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod.
12 Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.
13 Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte.
14 Und es wurden der Frau gegeben die zwei Flügel des großen Adlers, daß sie in die Wüste flöge an ihren Ort, wo sie ernährt werden sollte eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit fern von dem Angesicht der Schlange.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Jesaja 66, 19-22
19 Und ich will ein Zeichen unter ihnen aufrichten und einige von ihnen, die errettet sind, zu den Völkern senden, nach Tarsis, nach Put und Lud, nach Meschech und Rosch, nach Tubal und Jawan und zu den fernen Inseln, wo man nichts von mir gehört hat und die meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; und sie sollen meine Herrlichkeit unter den Völkern verkündigen.
20 Und sie werden alle eure Brüder aus allen Völkern herbringen dem HERRN zum Weihgeschenk auf Rossen und Wagen, in Sänften, auf Maultieren und Dromedaren nach Jerusalem zu meinem heiligen Berge, spricht der HERR, gleichwie Israel die Opfergaben in reinem Gefäße zum Hause des HERRN bringt.
21 Und ich will auch aus ihnen Priester und Leviten nehmen, spricht der HERR.
22 Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir Bestand haben, spricht der HERR, so soll auch euer Geschlecht und Name Bestand haben.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Philipper 3, 20-21
20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus,
21 der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, daß er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 1, 7
7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)



Hebräer 3, 7-11
7 Darum, wie der heilige Geist spricht (Psalm 95, 7-11): »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet,
8 so verstockt eure Herzen nicht, wie es geschah bei der Verbitterung am Tage der Versuchung in der Wüste, (beim Auszug aus Ägypten)
9 wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch meine Werke gesehen vierzig Jahre lang.
10 Darum wurde ich zornig über dieses Geschlecht und sprach: Immer irren sie im Herzen! Aber sie verstanden meine Wege nicht,
11 so daß ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.« (siehe dazu auch Kap 4,3 und 4. Mose 14,21-23)
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Lukas 24, 44-49
44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muß alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.
45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, so daß sie die Schrift verstanden,
46 und sprach zu ihnen: So steht's geschrieben, daß Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;
47 und daß gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem,
48 und seid dafür Zeugen.
49 Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)



2. Samuel 23, 1-5
1 Dies sind die letzten Worte Davids. Es spricht David, der Sohn Isais, es spricht der Mann, der hoch erhoben ist, der Gesalbte des Gottes Jakobs, der Liebling der Lieder Israels:
2 Der Geist des HERRN hat durch mich geredet, und sein Wort ist auf meiner Zunge.
3 Es hat der Gott Israels zu mir gesprochen, der Fels Israels hat geredet: Wer gerecht herrscht unter den Menschen, wer herrscht in der Furcht Gottes,
4 der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, am Morgen ohne Wolken. Und wie das Gras nach dem Regen aus der Erde bricht,
5 so ist mein Haus fest bei Gott; denn er hat mir einen ewigen Bund gesetzt, in allem wohl geordnet und gesichert. All mein Heil und all mein Begehren wird er gedeihen lassen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 7, 1-8
1 Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über die Erde blase noch über das Meer noch über irgendeinen Baum.
2 Und ich sah einen andern Engel aufsteigen vom Aufgang der Sonne her, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief mit großer Stimme zu den vier Engeln, denen Macht gegeben war, der Erde und dem Meer Schaden zu tun:
3 Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen.
4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren aus allen Stämmen Israels:
5 aus dem Stamm Juda zwölftausend versiegelt, aus dem Stamm Ruben zwölftausend, aus dem Stamm Gad zwölftausend,
6 aus dem Stamm Asser zwölftausend, aus dem Stamm Naftali zwölftausend, aus dem Stamm Manasse zwölftausend,
7 aus dem Stamm Simeon zwölftausend, aus dem Stamm Levi zwölftausend, aus dem Stamm Issachar zwölftausend,
8 aus dem Stamm Sebulon zwölftausend, aus dem Stamm Josef zwölftausend, aus dem Stamm Benjamin zwölftausend versiegelt.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 7, 9-17
9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen,
10 und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm!
11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Gestalten und fielen nieder vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an
12 und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
13 Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen?
14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus der Zeit der Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.
15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.
16 Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze;
17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Offenbarung 14, 1-5
1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm Hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.
2 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines großen Wassers und wie die Stimme
eines großen Donners, und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.

3 Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Gestalten und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen außer den Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
4 Diese sind's, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich; die folgen dem
Lamm nach, wohin es geht. Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge für Gott und das Lamm,

5 und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie sind untadelig.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Markus 11, 12-22
12 Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn.
13 Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen.
14 Da fing Jesus an und sprach zu ihm: Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit! Und seine Jünger hörten das.
15 Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an, auszutreiben die Verkäufer und Käufer im Tempel; und die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um
16 und ließ nicht zu, daß jemand etwas durch den Tempel trage.
17 Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker«? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.
18 Und es kam vor die Hohenpriester und Schriftgelehrten, und sie trachteten danach, wie sie ihn umbrächten. Sie fürchteten sich nämlich vor ihm; denn alles Volk verwunderte sich über seine Lehre.
19 Und abends gingen sie hinaus vor die Stadt.
20 Und als sie am Morgen an dem Feigenbaum vorbeigingen, sahen sie, daß er verdorrt war bis zur Wurzel.
21 Und Petrus dachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, sieh, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Römer 11, 1-8
1 So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein
Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.

2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. Oder wißt ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er vor Gott tritt gegen Israel und spricht (1. Könige 19,10):
3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten mir nach dem Leben«?
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? (1. Könige 19,18): »Ich habe mir übriggelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal.«
5 So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, daß einige übriggeblieben sind nach der Wahl der Gnade.
6 Ist's aber aus Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade.
7 Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auserwählten aber haben es erlangt. Die andern sind verstockt,
8 wie geschrieben steht (Jesaja 29,10): »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen,
daß sie nicht sehen, und Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.«

(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Sacharja 9, 9
9 Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Jeremia 30, 4-11
4 Und dies sind die Worte, die der HERR redete über Israel und Juda.
5 So spricht der HERR: Wir hören ein Geschrei des Schreckens; nur Furcht ist da und kein Friede.
6 Forscht doch und seht, ob dort Männer gebären! Wie kommt es denn, daß ich sehe, wie alle Männer ihre Hände an die Hüften halten wie Frauen in Kindsnöten und alle Angesichter so bleich sind?
7 Wehe, es ist ein gewaltiger Tag, und seinesgleichen ist nicht gewesen, und es ist eine Zeit der
Angst für Jakob; doch soll ihm daraus geholfen werden.

8 Es soll aber geschehen zu dieser Zeit, spricht der HERR Zebaoth, daß ich das Joch auf deinem Nacken zerbrechen will und deine Bande zerreißen. Sie werden nicht mehr Fremden dienen,
9 sondern dem HERRN, ihrem Gott, und ihrem König David, den ich ihnen erwecken will.
10 Darum fürchte du dich nicht, mein Knecht Jakob, spricht der HERR, und entsetze dich nicht, Israel. Denn siehe, ich will dich erretten aus fernen Landen und deine Nachkommen aus dem Lande ihrer Gefangenschaft, daß Jakob zurückkehren soll und in Frieden und Sicherheit leben, und niemand soll ihn schrecken.
11 Denn ich bin bei dir, spricht der HERR, daß ich dir helfe. Denn ich will mit allen Völkern ein Ende machen, unter die ich dich zerstreut habe; aber mit dir will ich nicht ein Ende machen. Ich will dich mit Maßen züchtigen, doch ungestraft kann ich dich nicht lassen.
(Hervorhebung durch den Verfasser der Homepage)


Lukas 23, 27-31
27 Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und Frauen, die klagten und beweinten ihn.
28 Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.
29 Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben!
30 Dann werden sie anfangen, zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns! und zu den Hügeln: Bedeckt uns!
31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden?
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Johannes 10, 14-16
14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,
15 wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
16 Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Matthäus 23, 37-39
37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!
38 Siehe, »euer Haus soll euch wüst gelassen werden« (Jeremia 22,5; Psalm 69,26).
(Mit dem "Haus" in diesem Vers ist wahrscheilich das Heiligtum, der Tempel Gottes in Jerusalem gemeint.)
39 Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Lukas 2, 19
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


1. Johannes 4, 19-21
19 Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
20 Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und haßt seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht?
21 Und dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Lukas 8, 27-31
27 Und als er ans Land trat, begegnete ihm ein Mann aus der Stadt, der hatte böse Geister; er trug seit langer Zeit keine Kleider mehr und blieb in keinem Hause, sondern in den Grabhöhlen.
28 Als er aber Jesus sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und rief laut: Was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes des Allerhöchsten? Ich bitte dich: Quäle mich nicht!
29 Denn er hatte dem unreinen Geist geboten, aus dem Menschen auszufahren. Denn der hatte ihn lange Zeit geplagt; und er wurde mit Ketten und Fesseln gebunden und gefangengehalten, doch er zerriß seine Fesseln und wurde von dem bösen Geist in die Wüste getrieben.
30 Und Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Legion. Denn es waren viele böse Geister in ihn gefahren.
31 Und sie baten ihn, daß er ihnen nicht gebiete, in den Abgrund zu fahren.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Jeremia 23, 5-8
5 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich dem David einen gerechten [a] Sproß
erwecken will. Der soll [b] ein König sein,
der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird.
a) Sach 3,8; b) Jes 32,1
6 Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der HERR unsere Gerechtigkeit«.
7 Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, daß man nicht mehr sagen wird: »So wahr der HERR lebt, der die Israeliten aus Ägyptenland geführt hat!«,
8 sondern: »So wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel herausgeführt und hergebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Landen, wohin er sie verstoßen hatte.« Und sie sollen in ihrem Lande wohnen.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Sacharja 3, 8-9
8 Höre nun, Jeschua, du Hoherpriester: Du und deine Brüder, die vor dir sitzen, sind miteinander ein Zeichen; denn siehe, ich will meinen Knecht, »den Sproß«, kommen lassen.
9 Siehe, auf dem einen Stein, den ich vor Jeschua hingelegt habe, sind sieben Augen. Siehe, ich will auf ihm eine Inschrift eingraben, spricht der HERR Zebaoth, und will die Sünde des Landes wegnehmen an einem einzigen Tag.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


2. Samuel 7, 8-16
8 Darum sollst du nun so zu meinem Knechte David sagen: So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe dich genommen von den Schafhürden, damit du Fürst über mein Volk Israel sein sollst,
9 und bin mit dir gewesen, wo du hingegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet; und ich will dir einen großen Namen machen gleich dem Namen der Großen auf Erden.
10 Und ich will meinem Volk Israel eine Stätte geben und will es pflanzen, daß es dort wohne und sich nicht mehr ängstigen müsse und die Kinder der Bosheit es nicht mehr bedrängen. Und wie vormals,
11 seit der Zeit, da ich Richter über mein Volk Israel bestellt habe, will ich dir Ruhe geben vor allen deinen Feinden. Und der HERR verkündigt dir, daß der HERR dir ein Haus bauen will.
12 Wenn nun deine Zeit um ist und du dich zu deinen Vätern schlafen legst, will ich dir einen Nachkommen erwecken, der von deinem Leibe kommen wird; dem will ich sein Königtum bestätigen.
13 Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will seinen Königsthron bestätigen ewiglich.
14 Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Wenn er sündigt, will ich ihn mit Menschenruten und mit menschlichen Schlägen strafen;
15 aber meine Gnade soll nicht von ihm weichen, wie ich sie habe weichen lassen von Saul, den ich vor dir weggenommen habe.
16 Aber dein Haus und dein Königtum sollen beständig sein in Ewigkeit vor mir, und dein Thron
soll ewiglich bestehen.

(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Apostelgeschichte 1, 6-8
6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?
7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;
8 aber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Lukas 1, 31-33
31 Siehe, [a] du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und [b] du sollst ihm den Namen Jesus geben.
a) Jes 7,14; b) Mt 1,21-23
32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den [a] Thron seines Vaters David geben,
a) Jes 9,6
33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Offenbarung 11, 1-13
1 Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Meßstab gleich, und mir wurde gesagt: Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die dort anbeten.
2 Aber den äußeren Vorhof des Tempels laß weg und miß ihn nicht, denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang.
3 Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.

4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muß er so getötet werden.
6 Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen.
7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und wird sie überwinden und wird sie töten.
8 Und ihre Leichname werden liegen auf dem Marktplatz der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.
9 Und Menschen aus allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen sehen ihre Leichname drei Tage und einen halben und lassen nicht zu, daß ihre Leichname ins Grab gelegt werden.
10 Und die auf Erden wohnen, freuen sich darüber und sind fröhlich und werden einander Geschenke senden; denn diese zwei Propheten hatten gequält, die auf Erden wohnten.
11 Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie stellten sich auf ihre Füße; und eine große Furcht fiel auf die, die sie sahen.
12 Und sie hörten eine große Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steigt herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde.
13 Und zu derselben Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt stürzte ein; und es wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Menschen, und die andern erschraken und gaben dem Gott des Himmels die Ehre.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)


Josua 5, 13-15
13 Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, daß er seine Augen aufhob und gewahr wurde, daß ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du zu uns oder zu unsern Feinden?
14 Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN und bin jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knecht?
15 Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)






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| © Bernd Damisch, Plauen-Unterlosa (Vogtland), Bardenfleth (Weser), Bergen (Chiemgau), Oberwössen, 2005-2018 |